Fr., 20.04.2018

Sternschnuppen Sicht auf Lyriden am Sonntag am besten

Ihren Namen haben die Sternschnuppen vom Sternbild Lyra.

Heppenheim/Offenbach (dpa) - Sternschnuppen-Freunde sollten vor allem am frühen Sonntag den Nachthimmel im Blick behalten. Dann ist der Sternschnuppenstrom der Lyriden voraussichtlich am besten zu sehen. Von dpa mehr...

Do., 19.04.2018

Nasa-Weltraumteleskop Mission Planetensuche: «Tess» ist gestartet

Start in Cape Canaveral: Eine Rakete vom Typ Falcon 9 hat «Tess» ins All transportiert.

Das Weltraumteleskop «Kepler» hat tausende mögliche Exoplanetenentdeckt, aber jetzt geht ihm langsam der Sprit aus. Deswegen hat sich nun ein Nachfolger auf den Weg gemacht. «Tess» soll die Planetensuche übernehmen - und ausweiten. Von dpa mehr...


Mi., 18.04.2018

Alte Römer prägten die Zucht Studie: Viele Hengste haben denselben Urahn

Alte Römer prägten die Zucht: Studie: Viele Hengste haben denselben Urahn

Berlin/Potsdam (dpa) - Er lebte wohl vor knapp 3000 Jahren: Von einem Hengst aus der Eisenzeit stammen einer neuen Studie zufolge nahezu alle heute lebenden Hengste ab. Von dpa mehr...


Mi., 18.04.2018

Bestand verändert sich Auch Springschwänzen wird die Arktis zu warm

Die Nysius groenlandicus ernährt sich zum Beispiel von Pflanzensamen.

Der Klimawandel macht nicht nur großen Tieren zu schaffen. Er bringt auch das Leben der Krabbeltiere auf Grönland durcheinander. Von dpa mehr...


Di., 17.04.2018

Medienauftritt vor Abflug Commander Gerst vor Mission ins All: entspannt und topfit

Am 6. Juni soll Alexander Gerst zusammen mit dem Russen Sergej Prokopjew und der US-Astronautin Serena Auñón-Chancellor vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur zur ISS starten.

In sieben Wochen startet Alexander Gerst zum zweiten Mal zur ISS. Zeitweise wird er erster deutscher Kommandant der Raumstation. Vor seinem Abheben kommt er gewohnt bodenständig-bescheiden daher. Im Blaumann schildert er die Ziele der Mission. Von dpa mehr...


Di., 17.04.2018

Extremer Klimawandel half Dinosaurier breiteten sich nach Meteoriteneinschlag aus

Extremer Klimawandel half: Dinosaurier breiteten sich nach Meteoriteneinschlag aus

Ein Meteoriten-Einschlag ließ die Dinosaurier vor 66 Millionen Jahren aussterben. Doch auch bei ihrer Ausbreitung spielte ein Meteorit schon eine große Rolle. Von dpa mehr...


Di., 17.04.2018

Abbau von PET möglich Forscher entwickeln aus Versehen Enzym gegen Plastikmüll

Abbau von PET möglich: Forscher entwickeln aus Versehen Enzym gegen Plastikmüll

Portsmouth (dpa) - Eine neue Enzymvariante könnte Forschern zufolge beim Plastik-Recycling helfen. Sie zersetze das unter anderem für Flaschen verwendete Material PET, berichtete die britische University of Portsmouth. Von dpa mehr...


Di., 17.04.2018

Interessant für die Forensik Schwarz, rot, blond: Über 100 Genorte für Haarfarbe entdeckt

Junge Frauen mit gleichen Frisuren und verschiedenen Haarfarben während der Berlin Fashion Week (Symbolbild).

Genetiker haben die Grundlagen der Haarfarben erforscht. Sie fanden Überraschendes. Ihre Ergebnisse könnten künftig auch helfen, Täter zu fassen. Von dpa mehr...


Mo., 16.04.2018

Achtung vor Mäusekot Hantavirus war 2017 besonders verbreitet

Die Viren werden mit dem Speichel, Urin und Kot kleiner infizierter Säugetiere ausgeschieden.

Berlin (dpa) - Im vergangenen Jahr haben sich in Deutschland deutlich mehr Menschen mit dem Hantavirus angesteckt als 2016. Mehr als 1700 nachgewiesene Fälle wurden registriert, wie aus kürzlich veröffentlichten Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin hervorgeht. Von dpa mehr...


Sa., 14.04.2018

«March for Science» Wissenschaftler demonstrieren weltweit für freie Forschung

Die Demonstrantionen richten sich auch gegen die Rhetorik von US-Präsident Trump, der die Erderwärmung mehrfach als Schwindel bezeichnet hat.

Ein Jahr nach dem ersten «March for Science» finden wieder weltweit Demonstrationen und Kundgebungen statt. Forscher und besorgte Bürger protestieren unter anderem gegen Einschränkungen in der Wissenschaft. Von dpa mehr...


Fr., 13.04.2018

Große Übersichtsstudie zeigt Schon mäßiger Alkoholkonsum verkürzt die Lebenserwartung

Eine Studie zeigt, dass der Konsum von mehr als 100 Gramm reinem Alkohol pro Woche - das entspricht etwa fünfeinhalb Gläsern Wein oder 2,5 Litern Bier - die Lebenserwartung verkürzt.

Ein Gläschen Wein am Tag schadet nicht, hieß es früher. Eine neue Studie zeigt: Schon geringere Mengen Alkohol sind schädlich. Auch die deutschen Richtwerte sollten überprüft werden, sagen Experten. Von dpa mehr...


Do., 12.04.2018

Nach Beute oder Weibchen Wanderfalken im Sturzflug auf Jagd

Ein europäischer Wanderfalke (Falco peregrinus) fliegt mit einer kurz zuvor geschlagenen Krähe über ein Feld bei Hannover.

Wanderfalken erreichen im Sturzflug extreme Geschwindigkeiten. Und trotzdem schlagen sie oft erfolgreich Beutevögel. Costakolibris verfolgen im Sturzflug andere Ziele. Von dpa mehr...


Do., 12.04.2018

Stabübergabe im All Weltraumteleskop «Tess» soll Planeten finden

Dem Weltraumteleskop «Kepler», das in rund neun Jahren Tausende mögliche Exoplaneten entdeckt hat, geht der Treibstoff aus. Das Weltraumteleskop «Tess» soll die Planetensuche der NASA zufolge übernehmen.

Tausende mögliche Exoplaneten hat das Weltraumteleskop «Kepler» in rund neun Jahren im All entdeckt. Jetzt geht ihm der Sprit aus. Doch die Nasa hat schon einen Nachfolger: Das Weltraumteleskop «Tess» soll die Planetensuche übernehmen. Von dpa mehr...


Mi., 11.04.2018

Neue wissenschaftliche Studie Klimawandel: Golfstromsystem wird langsamer

Urlauber liegen an der Küste Floridas am Strand. Unter der Wasseroberfläche fließt der Golfstrom und transportiert das Wasser bis nach Nordeuropa.

Dem Golfstromsystem im Atlantik macht der Klimawandel zu schaffen. Es wird langsamer, so dass der nördliche Atlantik südlich von Grönland kälter wird und vor der US-Küste wärmer. Von dpa mehr...


Mi., 11.04.2018

Älter als die Nazca-Linien Wissenschaftler erforschen riesige Scharrbilder in Peru

Die jetzt entdeckten Geoglyphen sollen zwischen 500 v. Chr. und 200 n. Chr. gezeichnet worden sein.

Palpa (dpa) - Die Nazca-Linien in Peru sind weltberühmt - jetzt haben Wissenschaftler ähnliche Scharrbilder in der Provinz Palpa dokumentiert. Von dpa mehr...


Mi., 11.04.2018

Vom Aussterben bedroht Hunderttausende Jungaale in der Elbe ausgesetzt

Sogenannten Glasaale: Mehr als 300.000 in der Elbe ausgesetzte Jungaale sollen den Bestand der vom Aussterben bedrohten Wanderfische im Fluss wieder aufbauen.

Bleckede (dpa) - Mehr als 300.000 in der Elbe ausgesetzte Jungaale sollen den Bestand der vom Aussterben bedrohten Wanderfische im Fluss wieder aufbauen. Die Aktion startete in Bleckede im Landkreis Lüneburg. Von dpa mehr...


Mi., 11.04.2018

Ausdrucksfähigkeit verstärkt Forscher: Augenbrauen machten frühe Menschen sozialer

Der ehemalige Finanzminister Theo Waigel bei einer Ausstellungseröffnug. Frühere Menschenarten hatten statt beweglicher Augenbrauen starre Überaugenwülste.

Haben bewegliche Augenbrauen die Evolution des modernen Menschen vorangetrieben? Eine neue Studie stellt eine interessante These auf. Von dpa mehr...


Mi., 11.04.2018

Duftiger Hilferuf Pflanze lockt Spinne als Insektenvernichter an

Die Spinnen nutzen den Glatt-Brillenschötchen, weil sie die schädlichen Insekten vertilgen.

Zürich (dpa) - Ein kleines Gewächs mit gelben Blüten macht sich seine betörende Wirkung auf Spinnen zunutze, wenn es Hilfe bei der Abwehr gefräßiger Insekten braucht. Von dpa mehr...


Di., 10.04.2018

Schoten-Schock Biss in Super-Chili löst extremen Kopfschmerz aus

Eine Chili der Art «Carolina Reaper» hängt im Rahmen einer Ausstellung in der Wilhelma.

New York (dpa) - Der Biss in die schärfste Chili-Schote der Welt hat einem jungen Mann heftigste Kopfschmerzen eingebracht. Der 34-Jährige, der in New York an einem Chili-Wettbewerb teilgenommen und die «Carolina Reaper» probiert hatte, kam mit sogenanntem Donnerschlagkopfschmerz in die Notaufnahme. Von dpa mehr...


Mo., 09.04.2018

Kopfüber ins Bierglas Warum Ambrosiakäfer so auf Alkohol stehen

Vor allem im Mai und Juni bohren die Weibchen einen Gang in das Holz des ausgewählten Baumes.

Im Frühsommer landen vermehrt kleine, schwarze Käfer in alkoholischen Getränken. Forscher haben herausgefunden, woher die Vorliebe der Insekten für das Rauschmittel kommt. Von dpa mehr...


Mo., 09.04.2018

Bis zu 26 Meter lang Gigantische Fischsaurier durchpflügten einst die Meere

Die Darstellung zeigt zwei Shonisaurus, eine Ichthyosauriergattung. Illustration: Nobumichi Tamura

Manchester (dpa) - Vor 205 Millionen Jahren zogen gigantische Fischsaurier durch die prähistorischen Meere. Die Ichthyosaurier waren bis zu 26 Meter lang und damit etwa so groß wie ein Blauwal. Von dpa mehr...


Mo., 09.04.2018

Kompliziertes Recycling Neue Aufspürmethode für Geisternetze im Test

Jedes Jahr gehen Tausende Fischernetze in den Meeren verloren.

Verloren gegangene Fischernetze sind Plastikmüll im Meer, gefährden die Meeresumwelt und über die Nahrungskette auch den Menschen. Ein Projekt untersucht, wie Geisternetze geborgen und recycelt werden können. Die ersten Ergebnisse zeigen: Es ist schwierig. Von dpa mehr...


Do., 05.04.2018

Es gab Überraschungen Wal-Verwandtschaften nach Erbgut-Entschlüsselung enthüllt

In der sechsjährigen Studie sequenzierten die Forscher das Erbgut von insgesamt sechs Walarten.

Sie sind die Giganten der Ozeane und im Vergleich zu ihnen waren selbst die Dinosaurier eher klein: Mit bis zu 30 Metern Länge sind Blauwale die größten Tiere der Erde. Die Entschlüsselung des Erbguts mehrerer Wale barg nun ein paar Überraschungen. Von dpa mehr...


Mi., 04.04.2018

Debatte um Steuern Forscher: Maßnahmen gegen Softdrinks, Alkohol und Tabak

Raucherpause vor einem Bürogebäude: Höhere Steuern könnten die Zahl der Raucher deutlich senken.

Sie sind Studien zufolge ungesund und tragen zur Armut bei: Softdrinks, Alkohol und Zigaretten haben nach neuesten Studien verheerende Auswirkungen. Forscher empfehlen konkrete Gegenmaßnahmen. Von dpa mehr...


Mi., 04.04.2018

Ursache für Gesichtsform Neandertaler konnten tief atmen - aber weniger zubeißen

Die Nachbildung eines älteren Neandertalers steht im Neanderthal-Museum.

Neandertaler hatten ein ganz anders geformtes Gesicht als der moderne Mensch. Der Ursache spürten Forscher nun in Computersimulationen nach. Nicht die Beißkraft, sondern das Atmen von besonders viel und gut erwärmter Luft war demnach die Ursache. Von dpa mehr...


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