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Rinkeroder Reiter absolvierten das Reitabzeichen

Donnerstag, 04.09.2008, 19:09 Uhr

Rinkerode. Nach vielen Wochen der intensiven Vorbereitung fand nun das ersehnte Reitabzeichen an der Rinkeroder Reitanlange statt. Am Samstag übten alle Teilnehmer noch einmal den genauen Ablauf mit ihren Pferden und Ponys. Nach diesem erfolgreichen Probedurchlauf wurde es am Sonntagmorgen ernst.

Schon am frühen Morgen erfolgte der Start. Die Ponys und Pferde wurden geputzt, gewaschen und eingeflochten und das letzte Mal das Sattelzeug gereinigt. Nachdem auch die älteren Teilnehmer das letzte Mal die Theorie abgefragt hatten, ging es für die ersten in die erste Prüfung. Diese bestand aus einer theoretischen Prüfung in der Stallgase.

In zwei Gruppen wurde die Prüflinge Luca-Marie Peveling, Sophie Richter, Hanna Richter , Jule Weber, Ina Rieping, Lea Rieping, Josephine Dreier, Sebastian Schmidt und Nicole Lechtermann eingeteilt. Die Richter Hermann Vosskamp und Marion Hidding fragten die jungen Reiter in den Bereichen Haltung, Pflege, Fütterung und Krankheiten aus. Anschließend mussten alle ein Pony ihrer Größe vorstellen, was sich als nicht gerade einfach erwies.

Nachdem alle diese Prüfung erfolgreich gemeistert hatten, ging es sofort auf die Pferde – die Dressur wurde geritten. Hier begannen die Absolventen des kleinen Reitabzeichen, von denen die meisten gerade ihren Basispass gemacht hatten.

So begannen Luca-Marie Peveling mit „Cäsar“, Hanna Richter mit „Ghandy“, Ina Rieping mit „Anuschka“, Lea Rieping mit „Goldi“, Sebastian Schmidt mit „Rovia“, Lena Kortendieck mit „Anschuka“, Christoph Schulze Finkenbrink mit „Mickey Mouse“ und Nicole Lechtermann mit „Zofe“.

Anschließend folgten die älteren Teilnehmer, die das bronzene Abzeichen ablegen wollten. Es begannen Josephine Volmary mit „Mac Roy“ und Katharina Lechtermann mit „Thalia Noir“. In der zweiten Abteilung ritten dann Anja Lechtermann mit „Golden Boy“ und Anna-Katharina Schult mit „Ghandy“. Es folgte nun eine kurze Mittagspause.

Danach folgte ein zweiter theoretischer Teil. Dieser wurde im gemütlichen Aufenthaltsraum absolviert. Hier befragten die Richter jeweils vier der Absolventen zu ihren Dressur- und den Grundkenntnissen, die für dieses Reitabzeichen Voraussetzung sind.

Nach einer langen Zeit des Wartens hieß es für die Jüngeren, Pferde erneut fertig machen und den bereits mehrmals geübten Parcours ein letztes Mal anschauen.

Nachdem alle Reiter und Reiterinnen den Parcours zu den Standardanforderungen der Klasse E absolviert hatten, gingen die Absolventen des bronzenen Reitabzeichen an den Start.

Und auch sie legten sehr erfolgreiche Runden hin, so dass es gute Noten regnete. Im Aufenthaltsraum wurden im direkten Anschluss feierlich die Urkunden des kleinen Reitabzeichens, des Basispasses und des bronzenen Reitabzeichens an alle Teilnehmer übergeben. So wurde der spannende und meist lehrreiche Tag mit einem gemütlichen Ausklang gefeiert.

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