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Artenschutz

Wer alle Tierarten der Welt aufschreiben will, bekommt wahrscheinlich Blasen an den Händen: Neben Hunden und Hühnern müssten da auch Engelshaie, Knoblauchkröten, Lippenbären und Tausende andere Tiere stehen. Ähnlich ist es bei Pflanzen...

Dienstag, 03.03.2009, 10:03 Uhr

Wer alle Tierarten der Welt aufschreiben will, bekommt wahrscheinlich Blasen an den Händen: Neben Hunden und Hühnern müssten da auch Engelshaie , Knoblauchkröten, Lippenbären und Tausende andere Tiere stehen. Ähnlich ist es bei Pflanzen. Knapp zwei Millionen Tier- und Pflanzenarten haben Experten beschrieben. Leider sind einige stark bedroht.

Bestimmte Tiere wie Gorillas werden immer seltener. Es besteht die Gefahr, dass sie aussterben, warnen Naturschützer. Dasselbe gilt für viele Pflanzen. Schuld ist oft das Verhalten der Menschen. Um darauf aufmerksam zu machen, gibt es jedes Jahr am 3. März den Tag des Artenschutzes . Er erinnert an eine wichtige Vereinbarung von 1973. Damals wurde das „Washingtoner Artenschutzabkommen“ beschlossen.

Darin ist festgelegt, dass weltweit mit bedrohten Arten nicht oder nur nach bestimmten Regeln gehandelt werden darf. Das soll zum Beispiel verhindern, dass Leute seltene, wild lebende Tiere töten, um ihre Pelze zu verkaufen. Das Ziel ist, viele Arten zu erhalten und ihren Lebensraum zu schützen. Inzwischen machen bei dem Abkommen mehr als 170 Staaten mit. Auch Deutschland ist dabei.

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