Ahlener SG
Feuerwehr löscht da, wo es brennt

Donnerstag, 17.12.2009, 19:12 Uhr

Ahlen - Wenn man so will, dann sind sie die freiwillige Feuerwehr des ASG-Nachwuchses. Zehn Mann stark ist die Besatzung. Über einen Rettungswagen verfügt sie nicht, dafür aber künftig über einen nigelnagelneuen Bulli. Die Rede ist vom Jugendförderverein, der sich im Sommer gegründet hat und nun erstmals öffentlich in Erscheinung tritt.

„Wir helfen da, wos brennt“, sagt Veit Scholdra , der zum Ersten Vorsitzenden des Jugendfördervereins gewählt wurde. Das Ziel ist klar, der Jugend soll (vor allem, aber nicht ausschließlich) finanziell unter die Arme gegriffen werden. Unterstützung gibt es aber auch in Form von Förderung der sozialen Kompetenz, Integration in das Vereinsleben und durch eine Erweiterung des sportlichen Angebots zum Freizeitprogramm.

Erste Früchte trägt die Arbeit der „Entwicklungshelfer“ bereits. Kürzlich wurde ein Bulli bestellt, der ab März zur Verfügung steht und bei langen Auswärtsfahrten zum Einsatz kommen soll.

„Das ist schon eine Hausnummer, das wir in so wenigen Monaten bereits so etwas auf die Beine stellen konnten“, befindet Beisitzer Jörg Möllenhecker. Die Unterstützung kommt allein den Jugendmannschaften der ASG zugute. Mit der HSG hat der Förderverein nichts am Hut, wie die Verantwortlichen gleich mehrfach betonen. „Wir wollen, dass das Vereinsleben weiterläuft“, bekräftigt Veit Scholdra. Zur Seite stehen ihm dabei ferner Reinhard Kraska (2. Vorsitzender), Andre Michalczik (1. Kassierer), Rolf Scholdra (2. Kassierer), Klaus Jäger (Pressesprecher) sowie die Mitglieder Volker Michalczik, Jürgen Stolle, Volker Thier und Frank Wolters.

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