Revolverheld beim Juwi-Fest
Die Party-Helden wollen das Juridicum rocken

Donnerstag, 26.05.2011, 10:05 Uhr

Münster - Revolverheld sind der Stargast beim Juwi-Fest 2011, das Donnerstagabend ab 18 Uhr rund ums Juridicum stattfindet. BWL-Studentin Senay Koster vom Organisationsteam berichtet über ihre Erfahrungen bei der Planung des Mega-Projekts. Mit ihr sprach unser Redakteur Martin Kalitschke .

Frau Koster, wie viele Besucher erwarten Sie heute Abend?

Senay Koster: Knapp 5000.

Da muss Ihr Organisationsteam ja riesig sein!

Koster: Wir sind zu fünft, jeder hat seinen eigenen Bereich. Wenn wir mehr wären, wäre die Koordination schwieriger.

Was war Ihre Aufgabe?

Koster: Ich habe mich um das Sponsoring und die Ausschreibungen von Catering, Getränkeverkauf und Security gekümmert.

Wie kam der Kontakt zu Revolverheld zustande?

Koster: Sie waren ja 2007 schon mal da. Wir haben geschaut, was gerade so in den Charts ist, und uns umgehört, was bei den Studenten angesagt ist. Als wir uns beim Bookingkontakt von Revolverheld meldeten, signalisierte die Band sofort Interesse. So fiel die Entscheidung schnell.

Gibt es Revolverheld zum Sonderpreis, wenn sie vor Studenten spielen?

Koster: Manche Bands kommen uns entgegen, leider nicht alle. Sonst könnten wir die Eintrittskarten ja gar nicht für 11,80 bzw. 14,80 Euro anbieten. Aber geschenkt bekommen wir Revolverheld natürlich nicht.

Ist Ihre Party mittlerweile ein Selbstläufer?

Koster: Das wäre schön. Wir müssen schon eine Menge Werbung machen, über Facebook oder Plakate in anderen Fachbereichen. Es gibt übrigens noch Restkarten.

Wo kann man die bekommen?

Koster: Heute bis 16 Uhr in der Fachschaft und bis 18 Uhr in der Buchhandlung Krüper.

Mussten Sie eigentlich - nach Duisburg - besondere Sicherheitsauflagen erfüllen?

Koster: Wir haben der Stadt ein Sicherheitskonzept vorgelegt, und das ist auch genehmigt worden. Außerdem mussten wir ein Brandschutzkonzept von einem Ingenieur erstellen lassen.

Dadurch sind Ihnen bestimmt zusätzliche Kosten entstanden.

Koster: Sie hielten sich im Rahmen, haben aber unsere Kalkulationen ein bisschen nach hinten geworfen.

Mussten Sie während der Organisationsphase studientechnisch kürzer treten?

Koster: Eine Menge Arbeit konnte ich abends erledigen. Und die Klausuren sind zum Glück erst im August.

Hat sich das Engagement gelohnt?

Koster: Es hat viel Spaß, neue Bekanntschaften und eine Menge Lebenserfahrung gebracht.

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