Ferienoskar Münster
Münster: Hl. Edith Stein (Pipho-Jugend)

Montag, 25.07.2011, 00:07 Uhr

<1>28. August Doch so wie für die Leiter das Lager schon im Frühjahr beginnt, so endet es für sie auch erst gegen Winter. Wir trafen uns an diesem Sonntag nach 10-16 Stunden dringend gebrauchtem Schlaf wieder im Pfarrheim, um die 3 Tonnen Material wieder an ihren Platz zu bringen. So wurden unsere diversen Kisten alle wieder ausgepackt, doch als wir die Kisten wieder ins Winterquartier bringen wollten, unseren Kirchkeller, stellten wir auch noch fest, dass der knöcheltief voll Wasser stand. So durften wir den dann auch erstmal wieder leerpumpen, doch was tut man nicht alles für's Lager. <2> Nächste Stationen für uns sind dann wohl die Reflexion, der Lagerfilm, den wir unseren Kindern für's Nachtreffen vorbereiten und dann eben das Nachtreffen in Richtung Herbst/Winter. Anmerkung: Leider kommen diese Berichte 4-7 Tage zu spät, doch das liegt an einem kleinen gesundheitlichen Problem und ist ja jetzt auch wieder behoben. Wir bitten das zu entschuldigen und natürlich weiter darum, abzustimmen, denn Platz 3 ist ja wohl noch drin!! 27. August So, Abfahrtstag. Frühstück gab es heute etwas früher, denn die Kinder sollten während des großen Reinemachens nicht in der Halle rumturnen und so ging es für sie und einige Leiter nocheinmal ins Schwimmbad, bevor wir wieder in die Heimat fuhren. Also: Start um halb 8 mit dem Frühstück. Dann ging es für die Kinder um Neun ab ins Schwimmbad. Währenddessen wurde die Halle von den dagebliebenen Leitern kräftig geschrubbt, sodass die auch hübsch zur Übergabe war. Im Schwimmbad ging es eher ruhig zu, man merkte den Kindern doch an, dass 14 Tage Lager hinter ihnen lagen. Gegen 12 ging es dann für alle unter die Duschen, in die Umkleiden und zum Busbahnhof in Eslohe. Dort hatten wir nämlich den Bus hinbestellt, der uns wieder nach Münster bringen sollte. Doch kurz zu dem, was in der Halle ablief: Ab 9 Uhr wurde da nämlich kräftig geräumt, alles an Kindergepäck und Material ging vor die Halle. Dann mussten alle Tische und Stühle in der Halle wieder an ihren Platz und die Halle wurde einmal ordentlich geputzt. Gegen Mittag traf dann auch der Transport-LKW ein und wurde einmal vollgemacht. Der ging dann schonmal ab nach Münster, während die restlichen Leiter Richtung Eslohe fuhren, bzw. schon Richtung Münster. Als wir dann gegen halb 4 wieder am Pfarrheim waren stellten wir erleichter fest, dass fleißige Hände den LKW schon ausgeladen hatten! Einen herzlichen Dank dafür! So mussten die Kinder nur noch ihr Gepäck zusammensuchen und nach ein paar herzlichen Verabschiedungen endete für sie das PIPHO-Lager 2011. 26. August Heute war es dann auch schon wieder so weit: Letzter echter Lagertag. Das Programm war simpel: Frühstücken und dann ab nach draußen, noch einmal das gute Wetter auf dem Sportplatz genießen. Dann nachmittags wurde geduscht, aufgeräumt und sich natürlich schick gemacht für die abendliche große Abschlussparty! Nach dem Frühstück ging's also direkt los zum Sportplatz. Wie beim letzten Mal auch hatten die Kinder verschiedene Möglichkeiten: Fußball, Totenball, Frisbee, Wikingerschach oder einfach nur in der Sonne liegen. Es war genug Platz für alle da. Das Angebot wurde dann auch kräftig ausgenutzt und wir blieben bis kurz vor'm Mittagessen auf dem Platz. Zurück in der Halle konnten die ersten Kinder duschen, der Küchendienst trat in Aktion und dann gab es nocheinmal das Lieblingslageressen: Döner. Doch das war für dieses Essen noch nicht alles, denn wir hatten den Eismann aus Eslohe überredet, einmal mit seinem Wagen vorbeizukommen und mithilfe der großzügigen Spende unseres Pastors Hubertus Krampe konnten wir so jedem Kind bis zu 3 Kugeln Eis spendieren. Da war die Freude natürlich groß! Hier nocheinmal einen herzlichen Dank an Hubertus! Nach dem Essen ging es dann für die Kinder unter die Duschen und es wurde aufgeräumt. Jedes Kind sollte seinen gesamten Koffer fertig gepackt haben, bis auf Waschzeug, Schwimmsachen und das Zeug für den nächsten Tag natürlich. Danach wurde sich schick gemacht und nach dem Abendessen startete dann unsere gigantische Abschlussparty. Da wurde nochmal für 3 Stunden richtig die Sau rausgelassen, bevor es für das letzte Mal in diesem Lager unseren Abschlusssong „ Peter Pan “ gab und alle Kinder ins Bett mussten. 25. August Weil alle Kinder vom Vortag noch so geschafft waren, starteten wir heute eine halbe Stunde später, also um halb neun mit Aufstehen und Frühstück um neun. Der gesamte Vormittag war dann zur freien Verfügung. Die Kinder konnten Spiele spielen, eine Gruppe ging zum Sportplatz oder man legte sich einfach mal auf die Matte. Nach dem Mittagessen ging es dann ähnlich weiter: Diesmal wurden verschiedene Workshops angeboten. Man konnte Jonglieren, Jo-Jo oder den Tanz „Shuffle“ lernen, es gab Improtheater, das Beauty-Programm „Schön wie ein Schwan“ und außerdem noch den „Feuer machen“ Workshop. Im Anschluss an das Abendessen spielten wir dann noch eine Runde „Wetten, dass…?“. Das Spielprinzip war das selbe wie am Montag, doch da waren wir nicht ganz fertig geworden und so ging die Show heute weiter. Gäste waren diesmal Danelia Katzenberger, der Bürgermeister von Kückelheim , Selena Gomez, Justin Bieber und zwei weltbekannte Jonglageartisten. Bei den Wetten mussten die Kandidaten Gewürze am Geruch erkennen (der Kandidat erkannte leider Pfeffer nicht am Geruch…), ein Rollbrettrennen fahren uvm. Alles in Allem ein sehr geruhsamer Tag, doch nach fast zwei Wochen Lager ist die Kraft auch irgendwann auf. Außerdem steht ab Freitag ja das große Aufräumen und Packen an und dafür werden nochmal die letzten Kräfte benötigt. Verrückt wie die Zeit vergeht… 24. August Wie wir ja im letzten Bericht schon leider nicht erwähnt hatten, kamen am Dienstagabend zwei weitere Besucher: unser Pastor Hubertus Krampe und der Pastoralreferent Jan-Christoph Horn. Beide wollten mal sehen, was wir denn dieses Jahr so machen und waren wieder einmal sehr begeistert, wie viel Spaß wir hatten. Dieser Tag hatte es wirklich in sich, obwohl wir doch gerade erst den Tagesausflug geschafft hatten. Nach dem Frühstück starteten wir mit einem weiteren Geländespiel, das sozusagen eine Mischung aus „Capture the flag“ und „ Goldenes Kalb “ darstellte und unter dem Lagermotto „Sauerlandsafari“ lief. Das Ganze nannte sich dann „Wer hat die Kokosnuss geklaut?“. Alle Kinder bildeten drei verschiedene Affenfamilien, bekamen Rangkarten (Opa, Oma, Vater, Tante, Kind etc.) und jeweils vier Kokosnüsse. Nun ging es darum, den anderen Familien die Kokosnüsse zu stehlen und die Mitglieder festzunehmen. Dies funktioniert, indem man ein Mitglied der anderen Familien abschlägt und dann der rangmäßig Stärkere den rangmäßig Schwächeren in das familieneigene Gefängnis führt. Zusätzlich können noch die Kokosnüsse der anderen Familien gestohlen werden. Da wir das Gefühl hatten, dass die Kinder danach doch sehr gar waren, haben wir kurzerhand die „echte“ Party in eine ruhige, gemütliche Pyjamaparty abgewandelt. Das Ganze funktionierte dann auch sehr gut und gegen halb zehn ging es für die Kinder in Richtung Bett. 23. August Wie gestern schon angekündigt, ging es für unser Ferienlager heute beim Tagesausflug in Richtung „Fort Fun“. Etwas früher als sonst gab es Frühstück, die Kinder bekamen Lunchpakete und gegen zehn Uhr ging es mit dem Reisebus los. Über Serpentinen fuhren wir knapp eine Stunde von Kückelheim bis Fort Fun. Dort angekommen fielen uns als erstes zwei Dinge auf: Wespen gab es da ja schon immer genug, aber dieses Mal dauerte es ca. 47 Sekunden, bis das erste Kind einen Stich abbekommen hatte. Das Zweite war ein großes Schild am Eingang, das sinngemäß erklärte: „Wir tun zwar alles, aber leider gibt’s sauviele Wespen im Fort!“. Nachdem wir den Kindern kurz ein paar Regeln für den Park mit auf den Weg gegeben und ihnen erklärt hatten, dass man nach Wespen nicht schlagen sollte, aber wohl doch keiner ohne Stich zurückfahren würde, wurden die Kinder auf den Park losgelassen. Dann ging’s einige Stunden auf Achterbahnen, Karussells, die Sommerrodelbahn und diverse Fressbuden. Bilanz waren dann doch gut 70 Wespenstiche, aber fast ebenso viele glückliche Menschen. Abends ließen wir denn Tag dann auch ruhig ausklingen, es wurde noch ein Film auf der Leinwand gezeigt und dann ging’s ins Bett. 22. August Nach dem gestrigen „Chilltag“ ging das Lager heute wieder gewohnte Wege. Zum Leiden vieler starteten wir wieder um halb neun mit dem Frühstück. Auf den mehrfachen Wunsch der Kinder hin hatten wir uns am vorigen Abend entschieden, ins benachbarte Eslohe zu fahren und schwimmen zu gehen. Da war bei den Kindern natürlich großer Jubel angesagt. Um halb zehn ging es diesmal sogar mit einem großen Bus (die Geschichte vom 7er Bus ist im Bericht vom 15. August zu lesen) in Richtung Eslohe. Die Kinder konnten schwimmen, einkaufen oder sich einfach nur auf eine Wiese legen. Gegen drei Uhr ging es wieder zurück zur Halle. Die Kinder hatten noch freie Zeit zur Verfügung, bis wir nach dem Abendessen eine große Show starteten: Wetten, dass...?! war zu Gast in Kückelheim. Die Kinder spielten in fünf Gruppen gegeneinander und wurden sogar von Thomas Gottschalk und Michelle Hunziker angeleitet. Es ging in den Wetten unter Anderem darum, Kinder an ihren Stimmen zu erkennen, Leiter anhand ihrer Füße zu identifizieren, Münzen zu sortieren und einen möglichst guten Lageplan der Halle zu zeichnen. Selbstverständlich hatten wir auch einige Stars eingeladen: Shakira, den DJ aus den Bergen und TamTam Yilmazi, den neuen Star am Himmel des Shuffledance. Nach 2 Stunden Show ging es dann mit einer großartigen Abschlusswette in Richtung Bett: „Wetten, dass ihr es nicht schafft, euch innerhalb von 3 Minuten bettfertig zu machen und wieder vor der Bühne zu versammeln!?“. Zum Abschluss des Abends bekamen dann die Kinder auch ihre Lagershirts, denn morgen soll der Tagesausflug stattfinden. 21. August Sonntag, traditionell im Lager der Tag zum Entspannen. Die letzte Nacht war relativ lang, es war Bergfest und irgendwann muss man sich im Lager ja auch erholen. So gibt es keine feste Frühstückszeit, sondern nur ein Brunchangebot von acht bis elf Uhr. Außerdem gibt es ein paar besondere Leckerbissen: Rührei, Speck, mehrere Sorten Wurst und Käse. Nachdem dann die Leiter gegen elf Uhr als Letzte fertig geworden sind, starten wir mit einem kleinen, gemütlichen Programmpunkt. Wir malen Postkarten. Jedes Jahr auf dem Pfarrfest unserer Gemeinde verkaufen wir Postkarten im Rahmen der sogenannten „Postkartenaktion“. Diese können dort für 2 Euro erworben werden und dann wird aus dem Lager an eine angegebene Adresse eine Postkarte aus dem Lager verschickt. Ideal für Grüße etc! Der Erlös der Aktion kommt natürlich dem Ferienlager zu Gute und ermöglicht es uns, den sehr günstigen Teilnehmerbeitrag von 200,- Euro anzubieten, sowie öfter teurere Programmpunkte wie z.B. Schwimmen anzubieten. Ebendiese Postkarten sollten die Kinder nun malen. Das Ganze dauert etwa 1 Stunde. Danach gibt es ein leichtes Mittagessen und wir machen am Nachmittag mit dem ersten „echten“ Programmpunkt weiter. Wir spielen das „Goldene Kalb“. Bei diesem Spiel werden die Kinder in Gruppen (Familien genannt) eingeteilt und müssen an Stationen versuchen möglichst viele Goldtaler für ihre Familien erspielen. Mitglieder verschiedener Familien können einander Goldtaler abnehmen, in dem sie den Anderen fangen. Dieser muss seine Taler abgeben, wenn er in der Familienhierarchie unter dem Anderen steht. Zum Beispiel fängt der Vater einer Familie das erste Kind einer anderen Familie. Nun muss das erste Kind seine Taler abgeben, denn der Vater steht in der Hierarchie über ihm. Die komplette Reihenfolge lautet: Opa schlägt Oma schlägt Vater schlägt Mutter schlägt erstes Kind schlägt zweites Kind schlägt drittes Kind schlägt Opa. Die Familien mit den meisten Goldtalern am Ende gewinnt. Dank des immer noch guten Wetters hat das Spiel Leitern wie Kindern sehr viel Spaß gemacht. Nach dem Abendessen spielten wir ein weiteres Spiel, das sich „Werwolf“ nennt. Dieses Kartenspiel um ein Dorf, das von Werwölfen terrorisiert wird, basiert auf einer vom Spielleiter erzählten Geschichte. Jeder Bewohner bekommt eine Karte mit Rollenbeschreibung und nun versuchen die Bewohner die Werwölfe zu ermitteln und die Werwölfe töten Runde für Runde einen Dorfbewohner. Beide Male gelang es den Bewohnern, die Werwölfe zu ermitteln und dann ging es nach einem doch sehr entspannten Tag ins Bett. 20. August Nach dem CRAZY DAY gestern war heute wieder Anstand angesagt und der Tag stand ganz im Zeichen von Casinoabend und Bergfest. 8 Uhr aufstehen und Frühstück um halb neun waren wieder angesagt. Wir erklärten den Kindern außerdem, dass heute der Casinoabend auf dem Programm stand, denn jedes Kind braucht dafür ja eine Begleitung und die will ja auch organisiert werden. Außerdem bekamen die Leiter etwas Verstärkung: Besuch aus Münster stand vor der Tür. Sechs (meist ehemalige) Leiter, die nicht mit ins Lager fahren konnten/wollten schauten sich das Lager ein oder zwei Tage an und gehen uns etwas zur Hand. Danach stand wieder ein Geländespiel auf dem Programm: „Capture the Flag“. Mehrere Gruppen haben jeweils eine Fahne, müssen diese Fahne verteidigen und gleichzeitig versuchen, anderen Gruppen die Fahnen zu klauen. Wer die meisten Fahnen klaut, hat gewonnen. Das Spiel ist immer wieder ein Hit bei den Kindern und auch dieses Mal hatten alle ihren Spaß. Nach zwei Stunden ging’s dann zurück zur Halle und es gab ein paar Schnittchen. Die Mittagspause wurde etwas gekürzt, die Kinder wurden alle unter die Duschen geschickt und konnten ihrem Partner für den Abend eine Blume, ein Armband oder ein anderes kleines Präsent basteln. Gegen 17 Uhr gab es dann eine warme Mahlzeit: Gulasch mit Nudeln. Um 19 Uhr war es dann schließlich soweit: Das PIPHOSINO öffnete seine Türen. Etwa anderthalb Stunden hatten die Gäste nun Zeit ihr Spielgeld zu verpulvern oder zu vermehren. Roulette, Black Jack und ein Würfelspiel waren im Angebot. Anschließend gab es dann noch das Bergfest inklusive einer anständigen Party, die auch etwas länger gehen konnte, da wir am Sonntag brunchen werden und die Kinder so ausschlafen können. Erholung muss halt auch sein. 19. August Und so gingen die Kinder zufrieden nach der Bad Taste/Bad Hair Party inklusive Prämierung des unschönsten Outfits ins Bett. Hä? Hier stimmt doch etwas nicht. Eigentlich fängt der Tag doch mit Wecken und Frühstück an.<3> Richtig, doch heute nicht. Heute war nämlich CRAZY DAY!! Einen Tag nur Schabernack treiben! Dieses Jahr bestand der Tag aus einem normalen Tag rückwärts. Wir starteten also um acht Uhr und die Kinder wurden mit unserem Partyendlied „Peter Pan“ geweckt, eigentlich immer das Signal, dass die Party jetzt aus ist und man sich auf ins Bett machen soll. Beim anschließenden Abendessen wurde dann das Motto des Tages erklärt. Die Kinder sollten sich vorbereiten auf die anstehende Party! Morgens um 10 Uhr standen dann also Kinder wie Leiter in den absurdesten Outfits und mit den verrücktesten Frisuren in der Halle und feierten zu entsprechender Musik: Viele tolle Schlager, die Backstreet Boys, Hits wie „Cherry, Cherry Lady“ oder „Mr. Vain“ und vieles Mehr stand auf dem Programm, eben passend zum YAD YZARC. Doch danach gab’s keine Pause, denn auch das Mittagessen fiel dem Tag zum Opfer. Die Kinder wurden je Tischreihe an den Handgelenken zusammengebunden und gestartet wurde selbstverständlich nicht mit der Hauptspeise sondern mit Nachtisch! Bei Fischstäbchen mit Kartoffelpüree war das Essen allerdings trotz Verschnürung nicht unmöglich und die Kinder kamen einigermaßen zurecht. Die Mittagspause lief dann bis auf die immernoch getragenen Edeloutfits wie immer. Nachmittags stand dann das Klopapierspiel auf dem Programm. Eigentlich funktioniert das so, dass die Kinder mit einer Liste durchs Dorf laufen und möglichst viele verschiedene Klopapiersorten sammeln müssen. CRAZY DAY hieß natürlich, dass auch dieses Spiel einmal umgedreht wurde: Die Kinder bekommen Klopapier und müssen es im Dorf an die Bewohner verteilen. Gewonnen hat die Gruppe, die Klopapier an möglichst viele Haushalte innerhalb von anderthalb Stunden verteilt. Auch das anschließende Frühstück war natürlich etwas CRAZY, denn die Leiter hatten sich, nicht ganz uneigennützig ein Spiel ausgedacht: Das Leisespiel. Der Tisch, der während des Frühstücks am Wenigsten sagt, bekommt einen Preis. CRAZY, weil es bei fast 70 Leuten in einem Raum schon schwer ist, die Lautstärke erträglich zu halten und verrückt, komplett leise zu sein. Das Spiel klappte überraschend gut und wir ein äußerst entspanntes Frühstück. Als Abschluss bzw. zum Beginn des Tages machten wir dann eine Runde Frühsport inklusive Warmlaufen, Aerobic etc. und spielten das Superchaosspiel. Das Superchaosspiel heißt so, weil es vermutlich das Spiel ist, bei dem das größte mögliche Chaos in der Halle veranstaltet wird. Es funktioniert nämlich so: Jede Person bekommt einen Zettel mit einer Aufgabe darauf. Auf LOS verrichten dann alle Personen die ihnen zugeteilte Aufgabe. Das hört sich unspektakulär an, doch wird witzig, wenn die Aufgaben verrückt wie z.B. „Renne sieben Mal um einen Leiter deiner Wahl herum.“ oder gegensätzlich wie „Stelle Möbel auf die Bühne.“ und „Verhindere, dass Möbel auf die Bühne gestellt werden.“ sind. Nach einer Runde werden die Zettel dann getauscht und der Spaß geht von vorne los. Das war dann auch der letzte Programmpunkt dieses Tages und die Kinder gingen ins Bett. 18. August Der Start verlief auch an diesem Tag wie gewohnt: Acht Uhr wecken, halb Neun Frühstück, es folgt der erste Programmpunkt. Der hieß heute Siedlerspiel! Wir liefen kurz zum bereits bekannten Platz des Fantasyspiels. Das Prinzip des Spiels ist das Folgende: Die Kinder werden in Gruppen eingeteilt und bekommen jeweils eine Karte auf der ein „Beruf“ steht. Dieser Beruf, zum Beispiel der Steinmetz, kann an einer Station auf dem Gelände ein kurzes Spiel absolvieren und bekommt dann die aus dem Brettspiel bekannten Ressourcen: Schaf, Erz, Lehm und Holz. Ebenfalls wie im Brettspiel kann man mit diesen Ressourcen auf einem Spielfeld Dörfer, Städte und Straßen bauen. Wer am Ende die meisten Städte, Dörfer etc. hat, gewinnt das Spiel. Nach erfolgreichen 120 Minuten ging es dann wieder in die Schützenhalle zum Mittagessen (der Essenshit DÖNER) und der folgenden Mittagspause. Für den Nachmittag war eigentlich ein weiteres Geländespiel geplant, doch bei 25° C und praller Sonne, schmissen wir diesen Plan um, das wäre dann für unsere Kinder dann doch zu viel gewesen. Stattdessen veranstalteten wir spontan ein paar Wasserspiele, die dann allerdings eskalierten und zur großen Wasserschlacht umschlugen. Die Leiter waren jedoch völlig unschuldig. Anschließend lagen dann noch fast 70 glückliche Menschen in der Sonne und genossen einen der bisher wenigen warmen Tage. Nach dem Abendessen folgte dann ein Teil Programm, den wir bei den Mottotagen wegen des unglücklichen Vorfalls mit dem Bus leider nicht mehr machen konnten. Wir bauten Beamer und Leinwand auf und schauten uns „Das Dschungelbuch“ an. Danach ging es ab in die Falle. Wir haben die Kinder doch ganz ordentlich beschäftigt, denn viel Lärm war nicht mehr. Obwohl doch ein großes Unwetter über das Sauerland zog und mit Regen, Wind, Blitz und Donner doch einen ziemlichen Radau veranstaltete. 17. August Altbekannte Prozedur: Acht Uhr, aufstehen, Frühstück. Erster Programmpunkt und letzter der Mottotage war die große Tierolympiade. An verschiedenen Stationen testeten die Gruppen ihr Können in diversen Disziplinen wie z.B. Sprint und Weitsprung. Das Ganze ging bis zum Mittagessen, dort gab es echte Sportlernahrung: Nudeln mit Sauce Bolognese. Nachmittags kamen wir dann zu einem Programmpunkt auf den viele Kinder schon ewig gewartet haben und den viele Leiter auch nicht verachten: FUßBALL Dank des Sportvereins Kückelheim (ja, das schnuckelige Kückelheim hat neben der Kettenfabrik auch noch einen Sportverein, das war’s dann aber auch) hatten wir einen großartigen Platz zur Verfügung, der allerdings vom Sportfest im Schlamm arg malträtiert war. Dort spielten wir auf drei Vierteln Fußball und auf dem Rest Totenball. Es gewann Team Bunt gegen Team Rot mit 6:3 dank eines Spielers, der in den letzten fünf Minuten noch einen kompletten Hattrick schaffte. Nach der Anstrengung fanden wir dann doch, dass es mal wieder Zeit für Hygiene wäre und alle Kinder wurden einmal unter die Duschen geschickt. Nach dem Abendessen gab es dann direkt den nächsten Höhepunkt und zwar die erste Lagerparty. Nach dem Abendessen gab es anderthalb Stunden Musilala mit geputzten und gestriegelten Kindern. Die Stimmung war toll! 16. August Auch der heutige Tag begann pünktlich um acht Uhr mit Wecken und Frühstück. Danach begannen wir mit dem ersten Teil des Mottotagprogramms. Die Kinder wurden in Gruppen aufgeteilt und bekamen jeweils ein Tier zugeteilt. Es gab zum Beispiel die Hasengruppe, die Elefantengruppe etc. Zu diesem Tier sollten die Kinder nun jeweils eine kreative Kopfbedeckung basteln, sich eine Schminke ausdenken (z.B. Elefantenohren und einen aufgemalten Rüssel) und einen selbsterfundenen Schlachtruf einüben, á la „Möhremöhremöhre“ für die Hasen. Nach gut zwei Stunden Basteln mit ausgezeichneten Ergebnissen gab es dann auch Mittagessen in Form einer hervorragenden Käse-Lauch-Suppe und die Mittagspause. Am Nachmittag wartete dann der Tageshöhepunkt: Das Fantasyspiel. Hierbei folgen die Kinder in Gruppen einer Geschichte, bei der sie mit verschiedenen Personen reden, Rätsel lösen und kombinieren müssen. Diesmal ging es um Folgendes: „Wir schreiben das Jahr 2011 v. Chr. Es droht eine große Sintflut und Noah hat von Gott den Auftrag bekommen, von jeder Tierart zwei auf einer Arche mitzunehmen um nach der Sintflut wieder neues Leben anzusiedeln. Die Arche ist fertig, doch auf einmal ist Noah verschwunden! Alle Tiere haben sich zerstritten und nun droht das Vorhaben zu scheitern. Könnt IHR helfen??“ Dies waren die Anweisungen, die wir den Kindern mitgaben. Um zu gewinnen, mussten sie einem Krokodil mit Zahnschmerzen helfen, einen Schmetterling davon überzeugen, dass die Spinne ihn nicht frisst und einem Hirsch mit Schnupfen helfen. Am Ende stellte sich schließlich heraus, dass Noah betäubt im Wald lag, da die Qualle ihn gelähmt hatte um die Arche aufzuhalten, denn ihr Mann war aufgehalten worden und sie wollte nicht ohne ihn losfahren. Nach dieser äußerst romantischen Lovestory gingen wir mit den Kindern zurück zur Halle. Dort gab es Bratwurst mit Brötchen und Salaten. Leider hatten das Fantasyspiel und das Grillen doch länger gedauert als gedacht und so musste der geplante Film als Abschluss des Tages leider ausfallen, denn sonst hätten unsere Kinder wohl nicht vor 0 Uhr geschlafen. Nun sind die Kinder schon um 23 Uhr halbwegs ruhig und wir haben unsere Ruhe. Morgen wartet dann das Ende der Mottotage auf uns. Morgens gibt es die große Tierolympiade und nachmittags stehen Ballspiele, Aufräumen und Aufhübschen auf dem Programm, denn abends folgt dann die erste der legendären Lagerpartys. Übrigens: In den nächsten Tagen lohnt sich auf jeden Fall ein Blick auf unsere Seite, denn hier folgen bald Fotos der absolut legendären Tierkostüme! Weiter verfolgen und fleißig voten lohnt sich! 15. August Und auf einmal hieß es: „Tja, Kinder, wir müssen den Weg zurück laufen, der Bus hat nur sieben Plätze.“ Aber dazu später mehr. Dieser Tag startete wie der letzte, so langsam schleicht sich ein gewisser Rhythmus ein. 8 Uhr wecken, aufstehen, Frühstück. Danach eine kurze Pause für den Küchendienst und dann beginnt der erste Part des Programms. Wie wir den Kindern schon gestern mitgeteilt hatten, wollten wir heute nach Eslohe zum Schwimmbad wandern und dann mit dem Bus gegen Abend wieder zurück. Der Hinweg klappte gut, wir waren etwa 45 Minuten unterwegs und kamen pünktlich zur Öffnung am Schwimmbad an. Trotz des eher suboptimalen Wetters wagten sich einige Mutige doch ins Außenbecken, der Rest blieb drinnen und vergnügte sich dort in Whirlpool, Becken und Rutsche. Nach etwa drei Stunden trommelten wir die Kinder wieder zusammen, duschten uns alle gründlich und gingen dann in Richtung Ortszentrum. Wegen der mangelnden Einkaufsmöglichkeiten in der Weltstadt Kückelheim (Stahlketten sind dort das einzige zu erwerbende Gut) hatten nun die Kinder die Möglichkeit, sich im Ort aufzuhalten und etwas einzukaufen. Gut gelaunt und schwer bepackt ging es dann zum Busbahnhof, wo gegen 16 Uhr der letzte Bus nach Kückelheim fahren sollte. Mit 50 Kindern und 15 Leitern hatten wir einige Bedenken, ob wir in den Bus passen würden, waren aber durchaus optimistisch. Als dann ein VW-Bulli T4 mit Taxi-Schild und unserer Liniennummer vorfuhr, witzelten wir, dass das ja wohl schlecht unser Bus sein könnte... Doch nach einer kurzen Nachfrage stellte sich heraus: Es war unser Bus! Doch auf sieben Plätzen kriegt man selbst beim allerbesten Willen keine 65 Leute unter. So blieb uns nur eine Möglichkeit: Wir mussten den Weg nach Hause laufen. Die Freude bei Kindern und Leitern war natürlich groß, denn nach Hinweg, Schwimmbad und Stadtmarsch waren wir alle topmotiviert. Hier nochmal einen großen Dank an die Esloher Verkehrsbetriebe für dieses Erlebnis! Völlig kaputt kam man dann in der Schützenhalle an. Es gab noch eine warme Mahlzeit, denn das Mittagessen war ja ausgefallen. Als Abschluss gab es dann nur noch eine kurze Runde „Tieractivity“, bei dem die Kinder Begriffe rund ums Tierreich in Activity-Manier darstellen, erklären und zeichnen sollten. Nach Ende dieses Spiels ging es ins Bett, die Kinder schliefen zwar nicht ganz so schnell ein wie gestern, doch es blieb alles im Rahmen des Guten. Morgen starten wir dann mit den Mottotagen, man darf also gespannt sein. Geplant ist erstmal ein Bastelvormittag, bei dem die Kinder gruppenweise Tierohren basteln sollen und zusätzlich noch geschminkt werden. Wenn das Wetter gut bleibt, wird dann nachmittags das Fantasyspiel gespielt, sonst müssen wir in die Halle ausweichen. 14. August Der erste RICHTIGE Lagertag Und wie für so einen Tag üblich, geht es um acht Uhr morgens aus den Betten, fertig machen zum Frühstück. Dank der letzten Nacht, die wie alle ersten Nächte wohl etwas lauter war, sind einige Kinder noch arg verschlafen und werden vorsichtig in Richtung Speisesaal kutschiert. Nach reichhaltigem Frühstück geht es zum ersten Programmpunkt, dem Chaosspiel. Leider genau entgegengesetzt zur Planung, da es am Morgen schüttet als ob Petrus mit Kübeln gießt und wir so in die Halle ausweichen müssen. Das Chaosspiel funktioniert im Prinzip wie ein großes Brettspiel. Die Kinder werden in Gruppen aufgeteilt und müssen je Feld die entsprechende Zahl suchen, die irgendwo in der Halle auf einem Klebezettel versteckt ist. Auf diesem Klebezettel steht dann ein Lösungswort mit dem die Kinder eine Aufgabe bei der Spielleitung absolvieren müssen (á la „Lauft zehn Runden um einen Leiter herum“). Nach 80 Feldern endet auch dieses Spiel. Zum Mittagessen gibt es dann großartige Schnitzel mit Kartoffeln, Erbsen und Möhren und im Anschluss eine ordentliche Mittagspause. Nachmittags gibt’s dann die geplante Stadtrallye. Überall in der Stadt verstecken sich Leiter und die Kinder müssen alle Leiter finden, jeweils ein Rätsel (z.B. „Wenn ich gebraucht werde, wirft man mich weg, wenn man mich nicht mehr braucht, holt man mich wieder! – Ich bin ein Anker!) lösen und dann 12 Lösungsbuchstaben zu einem Wort zusammenfügen. Die Lösung war „PFERDESALAMI“. Nach dem Abendessen gibt es dann noch die erste Show, 1,2 oder 3 nach dem bekannten Schema aus der TV-Sendung. Danach geht es einigermaßen fix ins Bett und die Kinder schlafen überraschend schnell ein, dem anstrengenden Programm sei Dank! 13. August Der WIRKLICH erste Lagertag! 12 Uhr, Münster: Es treffen sich 12 Leiter im Pfarrheim. Letztes Material wird für die Busabfahrt fertig gepackt und um 13.30 Uhr treffen dann auch die Kinder ein. Nach kurzem, aber oft schmerzhaftem Abschied geht’s in den Bus, der sich um 14 Uhr aufmacht gen Sauerland. 10 Uhr, Kückelheim: 5 verschlafene Leiter schälen sich aus ihren Schlafsäcken und genießen noch ein letztes Mal morgendliche Ruhe vor 2 Wochen Randale Totale! Dann geht’s kurz nach Eslohe, Brötchen einkaufen, denn trotz gut 300 Einwohnern hat sich die Weltstadt Kückelheim bisher noch keinen eigenen Bäcker geleistet. Nach gutem Frühstück wieder an die Arbeit, letzte Aufgaben werden verrichtet und gegen 16 Uhr ist es dann soweit: Der Bus trifft ein, 50 Lagerkinder stürmen die Halle. Es gibt eine kurze Einweisung, die Lagerregeln werden erklärt und dann dürfen die Kinder ihre Schlafbereiche einrichten. „Eng ist gemütlich“ ist dieses Jahr das Motto, denn nach der Luxushalle Reiste und dem Standard von Nuttlar sind wir dieses Jahr doch platzmäßig etwas eingeschränkt. Nach einer guten Stunde ist das auch erledigt und wir starten mit den Kennenlernenspielen. Mit lustigen Spielen wie „Name + Speise“ (á la: Hallo, ich bin der Moritz Mett) und der Kennenlernlokomotive bringt man sich einander näher und 17 verzweifelte Leiter versuchen sich 50 Namen in 50 Minuten zu merken… ... na ja, wir haben ja noch 13 andere Tage! Nach dem reichhaltigen Grillfest am Abend spielen wir dann noch ein paar andere Spiele und dann geht’s für die Kinder in Richtung Koje. Jetzt ist es 1 Uhr, doch bei den Kindern ist an Schlaf noch nicht wirklich zu denken, aber so ist der erste Abend erfahrungsgemäß einfach. Wir sind uns sicher: Nach mehreren Tagen Vollgas im Programm werden sie zukünftig abends totmüde in die Betten fallen. Spätestens um Mitternacht ist dann Feierabend. Solange muss man einfach die Nerven bewahren ... 12. August Der allerallererste Lagertag! Mit unbändiger Vorfreude starten fünf höchstmotivierte Leiter gegen 10 Uhr inklusive LKW in Richtung Sauerland. Nach einer etwas abenteuerlichen Fahrt - dank Umleitung, inklusive 15% Gefälle und Gerüchen, die wir noch nie am guten, alten T3 Bulli wahrgenommen haben - kommen wir nach etwa 2 Stunden Fahrt in der schönen Weltstadt Kückelheim an. Unsere Ankunft spricht sich sofort im Dorf herum und wir werden quasi direkt nach Ankunft vom Hallenwart in Empfang genommen. Die Abnahme gestaltet sich unproblematisch und wir nehmen die Halle sozusagen in BESITZ! Natürlich sind wir durch die Vorfahrt im März optimal vorbereitet und müssen die fertigen Pläne nur noch umsetzen. Schnell werden die Aufgaben verteilt und man macht sich frisch ans Werk. Der 7,5t LKW wird ausgeladen, Gepäck wird von Material getrennt und wir trennen jeweils Bereiche für Kinder, Leiter und Material ab. Nach einigen Stunden Arbeit ist es auch schon wieder 8 Uhr, wir werfen etwas Fleisch auf den Grill und lassen den Abend gemütlich ausklingen. 10. August Der Dschungel lebt! Mit diesen Worten könnte man unser Pfarrheim in diesen Tagen sehr gut beschreiben! Die gesamte untere Etage ist vollgestellt mit Kisten, Taschen, Tonnen und jeder Menge anderen Kram. Halt Alles, was man für so ein Ferienlager braucht. Ein großes, kreatives Chaos, denn zusätzlich wird überall kräftig gebastelt, gebaut und gemalt. Jede Menge Kostüme, Requisiten & Co. wollen ja schließlich bis zum großen Packen am Donnerstag fertig sein! Denn da fährt bei uns ein 7,5t LKW vor und will mit Kinderkoffern, Leiterkoffern und tonnenweise Material beladen werden. Doch nicht nur Basteln steht auf dem Programm, auch organisatorische Dinge wollen noch geklärt werden: Haben wir in der Halle Gefrierschränke? Haben wir Brötchenkörbe? Ist die Bestellung für das 100-Brötchen-Abo beim Bäcker schon eingegangen? Man sieht: Es läuft eine Menge hier in der Schaltzentrale der Pipho-Jugend: Obwohl sicher 90% der Kinder noch auf Strandmatten in der Sonne faulenzen und sich nur mit Vorfreude rumschlagen müssen, sind wir Leiter fast alle schon wieder aus dem Urlaub zurück und rackern uns ab. Doch es lohnt sich: Auch bei den Leitern ist die Vorfreude ungebremst und riesengroß, denn mit jedem Farbeimer, jedem Edding, jedem Ball, den man einpackt, stellt man sich vor, wie man in vier Tagen in einer Schützenhalle sitzt und endlich den persönlichen Jahreshöhepunkt erlebt: LAGER!! 2 Tage bis der Vortrupp abfährt, 3 Tage bis zum Startschuss, der Countdown läuft! Und ab diesem Zeitpunkt wird man hier täglich einen Tagesbericht lesen können, und auch unsere Kinder kommen nicht zu kurz und werden hier Raum haben, sich ebenfalls zu äußern. Nicht ganz täglich, aber hoffentlich doch regelmäßig stellen wir auch Fotos und Videos ein, denn das ist mit der sauerländischen Internetverbindung nicht so ganz einfach. Wer noch einmal in Erinnerungen schweifen möchte, kann sich ja auch mal unseren YouTube-Kanal ansehen, hier folgen dann in wenigen Tagen hoffentlich auch die ersten Videos: http://www.youtube.com/piphojugend Bis dahin PIPHO Münster/Kückelheim -Zum neunten Mal schlägt die Pipho-Jugend ihr Sommercamp auf. Mit 49 Jugendlichen geht es zwei Wochen lang nach Kückelheim bei Eslohe im Sauerland, einem verschlafenen Nest mit rund 370 Einwohnern. Ein perfekter Ort also für ausschweifende Mottotage, einen edlen Casinoabend, Wanderungen und Besuchen im Freizeitpark. Übernachtet wird in der Schützenhalle St. Hubertus.

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