Gesundheit
Bei Herzschwäche erhöhte Wirbelkörperbruch-Gefahr

Montag, 22.08.2011, 00:08 Uhr

München - Etwa jeder zehnte Patient mit Herzschwäche ist einer Studie zufolge anfällig für Wirbelkörperbrüche aufgrund von Knochenschwund. Darauf weist Norbert Smetak vom Bundesverband der Niedergelassenen Kardiologen in München. Vorbeugend sollten sich Herzschwächepatienten kalziumreich ernähren und täglich spazieren gehen. Regelmäßige Bewegung bei Tageslicht festige die Knochen und rege die körpereigene Vitamin-D-Produktion an, die für den Knochenaufbau wichtig ist. Außerdem stärke Bewegung die Muskulatur, was Stürzen vorbeuge. Bei fortschreitendem Knochenschwund könne der Arzt außerdem Medikamente verordnen, die Osteoporose abbremsen. Mehr Informationen zur Studie Patientenportal

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