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Wulff legt Fragen und Antworten zu seiner Affäre vor

Mittwoch, 18.01.2012, 17:01 Uhr

Berlin - In der Kredit- und Medienaffäre hat Bundespräsident Christian Wulff wie angekündigt zahlreiche Journalistenanfragen und seine Antworten darauf vorgelegt. Dies war von Wulffs Anwälten zunächst aus rechtlichen Gründen abgelehnt worden. Mehrere Zeitungen entbanden Wulff dann aber von der Pflicht, ihre Recherche-Ergebnisse zu schützen. Wulffs Anwalt Gernot Lehr erklärte, alle Fragen seien nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet worden. Das vorgelegte Material umfasst rund 240 Seiten - nachzulesen auf http://pdf.redeker.de.

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