Sa., 16.11.2019

Zum Vorlesetag 2019 ein Beitrag der Brüder Grimm De Buër un de Düwel

Dao was maol en kloken un politsigen Prumenküöter; van em sine Kniëpe wäör viël to vertellen; de schöönste Geschichte is apat, wu he den Düwel maol öwede un veräppelde.

Sa., 02.11.2019

Man darf neugierig sein, wie das Experiment ausgeht De minste Staddeel van Mönsteräs Versöökskarnickel

Nä, nix van de „Hallo–Wien–Unwiserie“, we wi jüst ächter us häbt, kien Troostword för plaogde Mariendüörpers, we unner de Iserbaan–Reparaturen in Sudmüële wane to liden haren un häbt, nix üöwer de deelwise grusamen Dier– Experimente, äs se auk in Mönster maakt wärdt un üm de’t upstunds in ’ne VHS–Uutstellung gait. Dao üöwer vlicht en annermaol.


Sa., 10.08.2019

Selber denken macht klug! Keine erhobenen Zeigefinger! Nich ächter alle Büske sittet brune Düwels

Um die gemeinsame Nutzung der Straße zu regeln, wurden schon 1938 die Radfahrer mittels zehn Pflichten (Foto) ermahnt, auf andere Verkehrsteilnehmer Rücksicht zu nehmen – zu sehen in der Ausstellung „Alles auf Leeze“ im Stadtmuseum.

„Ik doo en Eed dao up, dat ik aals, wat ik kan, för dat Wuol van’t düüdske Volk doon wil, up dat’t em ümmer biäter gait un et kinen Schaden nimp. Ik wil dat Grundgesat un aals, wat in düsse Republik Gesat is, waren un verdefenderen, altied akraot un heel un deel mine Plicht doon un tiëgen alle Mensken gerecht sien. Daoto mag mi Guod helpen!“


Sa., 08.06.2019

Verspätete Vorrede zum Späne–Sack Nr. 9 De iärste Göpsvul is dr al in

Häbt auk Ji dat nich metkriëgen? Hüöwelspäön’–Sak Nr. 9 dai ik leste Wiäk anbriäken, aone sölwer et to miärken. Nu is’t jä to laat to’t Fieërn; män ik möch dr doch van küërn.


Sa., 04.05.2019

Mit Sparen Kasse machen? Nein, danke! Klook is wat anners

Kuors sin’k Ankevader wuorn, leiwe Platfrönd(inn)e(n). Wat dat is? Dat wärd m’, wan en Kindskind en Kind krig, ’ne graute Freide; un daorüm wul’k liedensgärn för’t Wichtken en Spaarbook anleggen bi de Kasse, wao ik 50 Jaore Kunne sin un de maol STADTSPARKASSE hedde.


Sa., 29.12.2018

Rätsel–Reihe: 1, 4, 12, 52, 365, 8760, 525 600, 31 536 000 Trüggekieken med nöchternen Kop

Vlicht fraogt Ji Ju, leiwe medmönsterske Platfrönd(inn)e(n), of’t nu ’ne platdüüdske Riäkenstunne gif, wat jä in düsse Dage nich so unwaorschienlik wäör, wao ene Bilanz de annere jäg. So verkat is de Gedanke nich, aower et sal mi hier määr üm Fraogen gaon, de m’ sik söws stelt, wan sik Tallen bi’t Datum ännert.


Sa., 08.12.2018

„Ehrenamt ist gelebte Solidarität“ (O-Ton Bundeskanzlerin) He mäk muorn de 90 vul: Gralation an R. S. !

Mien Dank gait an alle, we sik för Medmensken engageert – in en Verein, ’ne Organisation orre in de Naoberschop. Et is to bewünnern, wu se daoto bidriägt, dat use Geselschop binenehölt.“ Här se’t plat säggen kond, här Angela Merkel vlicht med düsse Wörde an den Dag van’t Ärenamt de Arbeid van Lüü äs Richard Schmieding kommenteerd, de muorn 90 wärd.


Sa., 06.10.2018

3.10.2018 in MS: Feiertag dröhngrölkreischneustudentischer Besäufnis Festdag för Büssen – un Pullensökers

Kan sien un ik verdoo mi, män ik glaif, so wööst gonk’t bes nuhento no nienich drhiär: Al muorns kuort nao 10 h an den Dag van de düüdske Einheit saog m’ de iärsten Muli kölpaigsk un bümmeldik an’n Aosee üöwer de Wieske wackeln un söken en Baum; dat Flak was vul med junge Lüü, we in krumme Kringe un dicke Drubbels üm Phantasiefahnen, Beerkisten


Sa., 29.09.2018

Nie Dagewesenes auf unseren Bühnen: Münster in 24 Stunden Mönster fiefmaol tweemaol rund üm de Klok

Eine heitere Farbe im  Porträt  24 H MÜNSTER.

Sowat saog de olle Hansestadt no nienich: sik söws in’t Speigel van tweemaol 12 Stunnen up de Briär, we de Wiäld bedüüdt un glieks in fief Thriaoters bespiëld wärdt: in’n Saotmaond an’n 2./3. in’t Wolfgang–Borchert–Theater, an’n 13./14. in den „Kleinen Bühnenboden“, an’n 23./24. in’t „Boulevard“, an’n 31.


Sa., 22.09.2018

Leichtes zum „Europäischen Tag der Sprachen“ (26. September) Nederdüüdsk? Päs dat 2018 no?

Spraokfrönd, du frögs, waoto dan Plat


Sa., 19.05.2018

Eilmeldung: Drei hohe Beamte in der Kaiserresidenz fenestriert . . . un Sternberg was drbi

Här’t token Dunderdag (24. Mai) vüör 400 Jaore al dat Blad med de 4 dicken rauden Bookstawens giëwen, här de Upmaker up Siete 1 vlicht so äs buowen uutsein.Wat dat aals üörnswu met Sternberg un Mönster to doon hät, salt Ji nu kuort wies wäërn.


Sa., 12.05.2018

Zum Kirchentag vom Brüderpaar ein märchenhafter Kommentar Armood un Demood sind de Biärwe in den Hiëmel

Et was maol en Küëninkssuohn, de gonk henuut in’t Feld un was naodenksk un trurig. He saog den Hiëmel, de was so schöön un klaor un blao; dao söchtede he un dach: Wu mot et di iärst dao buowen sien? Dao kam he en armen, ollen Man in de Möte, den küërde he an: „Wu kan’k wul in den Hiëmel kuomen?“ De Man sag: „Düör Armood un Demood.


Sa., 28.04.2018

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus Platpliägepries för NDB–Prinzipalin

Derniere der NDB (v.l):. vordere Reihe: Boer, Georges; hintere Reihe: Artmann, Niehues, Tarner, Dr. Peters, Demming, Strukamp, van Schrick, Frehe

Girls’ Day (26. 4.), Koningsdag (27. 4.), Hansemahl (28. 4.), Mönsters Start in’t Kultuur–Iärwe–Jaohr (28. 4.), Wiälddag van den Dans (29. 4.), Wiälddag van de Partnerstiä (29.


Fr., 30.03.2018

Hoffen wider alle Hoffnung? Paosken 2018

Mag in den Riängen grof un kold


Sa., 17.03.2018

Zum Welttag der Poesie am kommenden Mittwoch (21. März 2018) De Wiäld wärd updeeld*

„Niëhmt hen de Wiäld!“, raip Guod uut Hiëmelshöchte


Sa., 10.03.2018

„Ehret die Frauen, aber übernehmt euch nicht!“ Gedanken van’n ollen Kärl to’n Wiäldfraulüüdag

Ährgistern was Wiäldfraulüüdag, leiwe Platfrönd(inn)e(n). Dao wuor viël üöwer küërd un schriëwen, grötstendeels verstännig, män deelwiese auk so unklook, dat m’ schülkoppen mot. Dat Mährste hät to doon med haugdüüdske Wörde.


Sa., 17.02.2018

Aus gegebenem Anlass dringend zur Nachahmung empfohlen Wi müët’t us nich verkrupen

Ährgistern, leiwe metmönsterske Heimatfrönd(inn)e(n), häf’k in’n Postkasten wier de Tiedschrift van den Westfäölsken Heimatbund funnen; se har bes Enne 2017 den Titel „Heimatpflege in Westfalen“. Nu hät se buten un binnen en nie, anseihnlik Fazuun kriëgen un drto en annern Namen: HEIMAT WESTFALEN. Dr.


Sa., 10.02.2018

Die Ballade von den Heinzelmännchen, westfalisiert De twedde Halfscheid

Wuëschöön, dat Ji drbi sind wier!


Sa., 27.01.2018

Anregungen zum letzten Sonntag im Januar Wat hät Markus 1, 40 – 45 med Kotenbeis to doon?

Vlicht wiëtet Ji stups, leiwe medmönsterske Heimatfrönd(inn)e(n), wao’t in de Bibbel bi Markus in’t iärste Kapitel, Vers 40 – 45 üm geiht; süs wil’k et Ju kuort säggen: Dao wärd verteld, wu Jesus wel gesund mäk, we Lepra hät.


Sa., 13.01.2018

Melancholisches Einzel-Pendant zu den Korkmännchen-Skulpturen Kiëde, Slötters, Binner, Band un Dörne

Kann diese Skulptur ein Zufall sein?

We sik med uopene Augen sinnig düör Mönster wegt un daobi auk äs nao unnen kik, leiwe medmönsterske Frönd(inn)e(n) van Kleinkunst, de süht an Süntilgen–Porte, wao de Fietsenpad to de Straote harunnerlöp, en Exemplar van den Pseudoboletus Telethermus Monasteriensis.


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