Mehr Laderaum
Welcher Dachgepäckträger passt zu meinem Auto?

Sperriges Gepäck oder die Spielsachen der Kinder sind oft ein Fall für den sogenannten Jetpack. Besonders für Familien eignet sich die Transportmöglichkeit. Doch nicht jedes Modell passt zur jedem Auto. Auf was man beim Kauf achten sollte:

Montag, 05.08.2019, 10:15 Uhr aktualisiert: 05.08.2019, 10:22 Uhr
Erweiterung des Laderaums: Dachboxen bieten ein Plus an Platz, müssen aber sicher montiert sein.
Erweiterung des Laderaums: Dachboxen bieten ein Plus an Platz, müssen aber sicher montiert sein. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

München (dpa/tmn) - Vor der großen Urlaubsreise wird's schon mal eng im Kofferraum. Für Abhilfe können Dachgepäckträger und Dachboxen sorgen.

Beim Kauf achten Autofahrer darauf, dass sie nur auf ihren jeweiligen Autotyp abgestimmte Grundträger kaufen, rät der Tüv Süd. Nur der lässt sich sicher an den entsprechenden Befestigungsstellen montieren.

Neben der Sicherheit ist das auch notwendig, um Schäden am Lack und Blech zu verhindern. Der Weg zum richtigen Träger ist laut Tüv Süd aber einfach. Im Internet weisen die Hersteller der Systeme meist zum entsprechenden System für das jeweilige Automodell.

Wichtig: Nie Träger oder Zubehör ohne Kennzeichnung nutzen. Moderne Dachboxen werden nach «DIN 75302» oder «ISO 11154» geprüft. Die maximal zulässige Dachlast steht in der Bedienungsanleitung des Autos. Spanngurte, mit denen etwa Einzelteile auf einem Dachträger verzurrt werden müssen, tragen meist ein «GS»-Zeichen oder die «DIN 12195/2».

Laut Gesetz müssen Autofahrer die Ladung so sichern, dass sie selbst bei Vollbremsungen oder plötzlichem Ausweichen weder verrutschen, um- oder herabfallen kann.

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