Betrüger im Netz
Online-Kleinanzeigen: Vorsicht bei Paypal-Zahlung

Auf der Suche nach Raritäten oder Schnäppchen nutzen viele Verbraucher Online-Kleinanzeigen. Wer sich für einen Artikel entscheidet, der schließt den Bezahlvorgang oft mit PayPal ab. Doch Vorsicht: Kriminelle stellen hierbei eine Falle.

Montag, 02.09.2019, 10:45 Uhr aktualisiert: 02.09.2019, 10:52 Uhr
Kleinanzeigen-Käufer sollten bei Paypal-Zahlungen genau hinschauen.
Kleinanzeigen-Käufer sollten bei Paypal-Zahlungen genau hinschauen. Foto: Lukas Schulze

Berlin (dpa/tmn) - Kleinanzeigen-Käufer sollten bei Paypal-Zahlungen genau hinschauen. Denn es kann sein, dass sie von betrügerischen Verkäufern aufgefordert werden, die Zahlart «Freunde & Familie» zu nutzen - angeblich, weil der Verkäufer so Gebühren spart.

Tatsächlich wollten die Betrüger aber den Käuferschutz aushebeln. Denn den gibt es bei dieser Zahlart nicht. Paypal mahnt deshalb, Geld nur per «Freunde & Familie» zu senden, wenn man den Empfänger tatsächlich kennt.

«Bei Käufen von Unbekannten, zum Beispiel auf Marktplätzen wie Ebay-Kleinanzeigen oder Flohmärkten, empfehlen wir «Waren & Dienstleistungen» - dann gilt unser Käuferschutz», führt der Dienstleister auf seinen Support-Seiten aus . Wer das nicht beherzigt, schaut in die Röhre, wenn die Ware nicht verschickt wird. Er kann keinen Käuferschutz geltend machen kann, bekommt also sein Geld nicht von Paypal zurück.

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