Sicherheitslücke
Einige D-Link-Router sind nicht mehr zu retten

«End of Lifetime», «End of Service Life» oder «Abgekündigt». Solche Label erhalten Geräte, die nicht mehr weiterentwickelt werden und für die es keinen Support mehr gibt. Die Konsequenzen sind drastisch.

Mittwoch, 09.10.2019, 12:33 Uhr aktualisiert: 09.10.2019, 12:36 Uhr
In einigen Routern von D-Link klafft eine Sicherheitslücke, die nicht mehr geschlossen wird - Besitzer sollten die Geräte daher nicht länger nutzen.
In einigen Routern von D-Link klafft eine Sicherheitslücke, die nicht mehr geschlossen wird - Besitzer sollten die Geräte daher nicht länger nutzen. Foto: Franziska Gabbert

Berlin (dpa/tmn) - Besitzer bestimmter Router von D-Link sollten ihr Gerät nicht länger nutzen und sich einen neuen Router zulegen. Dazu rät der Hersteller selbst.

Hintergrund ist eine gravierende Sicherheitslücke, die Ende September veröffentlicht worden ist und nicht mehr geschlossen wird. Sie ermöglicht Angreifern unter Umständen die komplette Übernahme des Routers.

Betroffen sind den Angaben zufolge die Router DIR-866, DIR-655, DHP-1565 und DIR-652 - selbst wenn auf ihnen die aktuellste Firmware aufgespielt ist. D-Link hat den Support und die Entwicklung dieser Geräte ausdrücklich für beendet erklärt. Von einem weiteren Einsatz der Router rate man ab. Wer sie trotzdem weiter nutzt, tue dies auf eigenes Risiko.

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