Sonderveröffentlichung

Digitales
Abitur mit Antriebskraft: Schulerfolg als Frage der Technik

Er wirkt wie ein Relikt aus der Steinzeit des Lernens: der Overheadprojektor, der aus der hintersten Ecke des Klassenzimmers hervorgerollt und zwischen kreideverschmierter Tafel und reparaturbedürftigen Tischen in Position gebracht wird. Er und seine im Lichtquadrat aufscheinenden Folien sind Teil eines didaktischen Inventars, mit dem schon manche Großeltern der Schüler aufgewachsen sind. Man könnte darüber lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Denn die Wahrheit ist: antiquierte Overheadprojektoren prägen selbst 20 Jahre nach der Jahrhundertwende den Alltag an unzähligen Schulen hierzulande. Sie sind ein Symbol dafür, wie sehr Deutschland gerade im Bildungswesen der digitalen Entwicklung hinterherhinkt.

Freitag, 04.12.2020, 03:06 Uhr aktualisiert: 07.12.2020, 08:54 Uhr
Digitales: Abitur mit Antriebskraft: Schulerfolg als Frage der Technik
Foto: Abirocket

Obwohl schon lange Gegenstand von Sonntagsreden, wird das Problem in Corona-Zeiten mehr denn je zum Politikum: Alle Parteien wollen nun die Digitalisierung im Schulbetrieb so schnell wie möglich voranbringen. Sei es im Unterricht vor Ort oder im „virtuellen Klassenzimmer“, wenn ein weiterer harter Lockdown diese Art des internetbasierten Lernens nötig machen sollte.

Endlich digital durchstarten

Die Ausgangslage zeigt sich allerdings als zweischneidiges Schwert: Auf der einen Seite sind die Schüler privat digital bestens vernetzt und in vielen Anwendungen fit. Sie verfügen über ein großes Maß an technischem Verständnis, das dem der Lehrer häufig überlegen ist. Andererseits aber lauern auch Gefahren am Schreibtisch zu Hause, wo nicht nur der für Jugendliche so wichtige soziale Austausch fehlt, sondern auch die Lehrer als Kontrollinstanz, Anlaufstelle für Verständnisfragen, Richtungsweiser bei Lerninhalten sowie Fixpunkt gegen Ablenkungen durch das Smartphone.

Genau an diesem Punkt setzen innovative Schüler-Coachings an, von denen das von Abirocket deutschlandweit herausragt. Das Düsseldorfer Start-up hat mit seinem Bildungsportal ein zeitgemäßes Lernkonzept geschaffen, das die vorrangige Zielgruppe ambitionierter Oberstufenschüler und Abiturienten dort abholt, wo sie sich am liebsten aufhält: im Netz. Im Gegensatz zu alteingesessenen Nachhilfelehrern, die den aktuellen Herausforderungen von Schülern oft nicht mehr begegnen können, besteht das Team hinter Abirocket rund um den Gründer Georg Hutzschenreuter aus Personen, die ihr Abitur selber erst vor einigen Jahren erfolgreich abgeschlossen haben und dementsprechend die entscheidenden Ansatzpunkte genau kennen.

Unternehmensgründer Hutzschenreuter hat seine Erfahrungen als Einser-Abiturient in ein achtwöchiges Intensivprogramm einfließen lassen, in dem ein Team aus Abitur-Coaches Schüler digital und individuell betreut. Die Teilnehmer lernen, wie sie sich im je eigenen Tempo Lernstoff so aneignen, dass dieser schnell verstanden, gut in bestehendes Wissen integriert und in der Folge produktiv angewendet werden kann — ohne Angst und Stress, dafür mit einem Maximum an Motivation und großem Spaß an der eigenen Leistung.

Mehr Motivation dank Coaching-Erfolgen

Die deutschlandweit buchbaren Online-Coachings vermitteln unter anderem effektive und zeitgemäße Lernmethoden sowie Strategien für ein perfektes Zeitmanagement, wertvolle Techniken für die Stressbewältigung in der Prüfungsphase, erprobte Tricks gegen die leidige Prokrastination sowie Herangehensweisen, mit denen die Ansprüche der Lehrer besser erkannt und auf den Punkt erfüllt werden können.

Um all dies mit spielerischer Leichtigkeit umzusetzen, bedient sich Abirocket der psychologisch wirksamen Vorzüge der sogenannten „Gamification“. Bezugnehmend auf die typische Affinität junger Menschen zur spielerischen Auseinandersetzung mit der Welt, motiviert dieses Konzept insbesondere durch geschickt gesetzte kleine Teilziele und die Mischung individueller und kollaborativer Elemente. Durch den Austausch mit Gleichgesinnten entsteht eine zusätzliche Gruppendynamik, die das Ziel aller Beteiligter noch mehr festigt: sich mit einem Traumabitur die Türen ins Leben so weit wie möglich aufzustoßen! Hierdurch finden viele Schüler in der Oberstufe den Weg aus der Teilnahmslosigkeit heraus in ein aktives und eigenverantwortliches Lernen und Handeln, was sich nicht nur in der aktuellen Schulzeit, sondern auch später in Studium und Beruf bezahlt macht.

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