Sonderveröffentlichung

Digitales
Jetzt ist es noch einfacher geworden, Remote zu arbeiten

Der traditionelle Arbeitsplatz beinhaltet alle Tools, die notwendig sind, um das Produkt oder die Dienstleistung für den Kunden anzufertigen beziehungsweise bereitzustellen. Dieser Arbeitsplatz ist in der Regel ortsfest. Das hatte bis auf wenige Ausnahmen schon vor der Zeit der Industrialisierung eine lange Tradition und natürlich Vorteile für beide Seiten. Der Kunde wusste immer, wo der Handwerker, der Produzent oder der Dienstleister zu finden war. Mit dem Anbruch des digitalen Zeitalters begann eine Veränderung in der Arbeitswelt, die sich bis heute kontinuierlich fortsetzt. Nicht mehr zum Arbeitsplatz zu gehen oder fahren, sondern den Arbeitsplatz immer bei sich zu haben, wo auch immer das gerade ist.

Mittwoch, 16.12.2020, 16:32 Uhr
Digitales: Jetzt ist es noch einfacher geworden, Remote zu arbeiten
Von unterwegs zu arbeiten gehört für viele Menschen bereits zum Alltag. Foto: pixabay.com

Das Schlagwort für den quasi tragbaren Arbeitsplatz nennt sich Remote Work und ist das aus dem englischen entlehnte Wort für Distanz oder Entfernt. Das Remote Arbeitsplätze überhaupt in einer größeren Bandbreite möglich sind, hängt sehr eng mit der Digitalisierung, dem Internet, aber auch mit der Miniaturisierung zusammen. Vieles, was früher in der Verwaltung oder der Dienstleistung das enge Zusammenspiel mehrerer Mitarbeiter in einem Raum oder zumindest in einem Gebäude verlangte, lässt sich heute im Laptop mit sich herumtragen und Nähe spielt dank fast überall zur Verfügung stehendem Breitbandinternet praktisch keine Rolle mehr. Dafür nimmt ein anderer Bereich weit mehr Raum ein als früher, die Datenspeicherung und deren Verwaltung. An diesem Punkt spielt die Zentralisierung nach wie vor eine gewichtige Rolle. Große Datenmengen, die aufbereitet werden müssen, lassen sich nicht dezentralisieren, wenn das Optimum aus den Informationen herausgeholt werden soll. Genau dafür gibt es Cloudlösungen, Datenwolken im Internet, auf die jeder Mitarbeiter entsprechend seiner oder ihrer Berechtigung Zugriff erhält. Dazu gehört auch die Cloud Telefonie für Business Anwendungen, die im Jahr 2020 verstärkt in den Fokus rückt.

CRM Systeme mit integrierter Telefonanlage

Eingangs wurde erwähnt, dass der Kunde früher immer wusste, wo das Geschäft zu finden ist. Heute weiß der Kunde, wo das Geschäft im World Wide Web seine Homepage hat. Das aber ist für eine erfolgreiche Beziehung zum Kunden längst nicht ausreichend. Darum gibt es das CRM, das Customer-Relationship-Management. Dabei ist die Verwaltung der Kundenbeziehung das eine, das andere ist der direkte telefonische Kontakt. Nach wie vor werden wichtige Entscheidungen nicht aufgrund textlichen Datenaustausches wie E-Mail getroffen, sondern durch das persönliche Gespräch, zumindest mittels Telefon.

Dafür stellen Unternehmen wie beispielsweise „zadarma“ entsprechende cloudbasierte Lösungen bereit. Mit einer virtuellen Nummer, die Zadarma in mehr als 100 Länder anbietet, können Sie quasi überall auf der Welt ein virtuelles Büro eröffnen. Mittels derartiger Telefonie lassen sich alle Leistungen einer herkömmlichen, fest installierten Telefonanlage in ein CRM-System integrieren, bis hin zur Videokonferenz oder einem vollwertigen Callcenter, teils sogar kostenlos. Es ist dabei unerheblich, ob die Cloud-Telefonie in ein bestehendes CRM integriert wird oder bereits Bestandteil eines neuen CRM-Systems ist. Auch die Größe des jeweiligen Unternehmens spielt keine Rolle. Vom 1-Mann-Betrieb bis zum Mittelständler mit mehreren hundert Mitarbeitern werden Kundenbeziehungen auf ein neues Level gestellt. Cloud-Telefonie ermöglicht dem Kunden den direkten Kontakt zu „seinem“ oder „ihrem“ Ansprechpartner, ohne in Warteschleifen hängen zu müssen oder in der Verwaltung weitergereicht zu werden.

Der Remote Mitarbeiter benötigt nur ein internetfähiges Endgerät mit Mikrofon und Lautsprechern sowie einen Internetanschluss, um jederzeit und von überall auf der Welt seine oder ihre Kundenbeziehungen telefonisch zu pflegen. Das lohnt sich, denn ein wartender Kunde ist ein gefundenes Fressen für die Konkurrenz und verwaltungstechnisch ist auch noch viel Geld gespart.   

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