Wein
Die beliebtesten Rebsorten

Wein und Italien – das ist eine Symbiose, die bereits seit Jahrtausenden bestens funktioniert. Auch wenn es immer wieder Verzweigungen und Rückschritte gab, ist der Wein aus Italien auch heute noch ein Garant für höchste Qualität und Vielfalt. Mehr als 1000 Rebsorten sind in Italien registriert – 400 davon mit einem DOC Zertifikat versehen.

 Trotz dieser Vielfalt ist es für den Liebhaber der edlen Tropfen nicht immer einfach, die Rebsorten auch beim Namen zu benennen. Wir möchten daher die beliebtesten Rebsorten aus Italien etwas näher vorstellen und deren Vorzüge beschreiben.

Mittwoch, 24.07.2019, 04:05 Uhr aktualisiert: 24.07.2019, 10:24 Uhr
Wein: Die beliebtesten Rebsorten
Foto: Colourbox

Rotweine: Vom Cabernet Sauvignon, über den Sangiovese bis hin Nebbiolo und Barbaresco

Hervorragende Rotweine gibt es in Italien viele. Hier eine Auswahl zu treffen und die besten Rebsorten zu präsentieren, fällt daher nicht leicht.

Die bekanntesten Rebsorten sind mit Sicherheit der Cabernet Sauvignon und der Merlot. Die beiden Rebsorten wurden aus Frankreich importiert und haben in Italien ebenso eine Heimat gefunden. Die Toskana bringt zusätzlich die Rebsorten Ornellaia und Sassicaia mit sich, die große Erfolge feiern können und mit ihrer toskanischen Heimat eng verwurzelt sind.

Der Nebbiolo gilt unter Weinkennern als heimlicher Superstar unter den italienischen Rebsorten für Rotweine. Die Traube präsentiert sich nicht selten als Diva und entwickelt immer wieder einen neuen Charakter. Perfekt für jeden Weinliebhaber.

Im Norden des italienischen Stiefels ist in Südtirol unter anderem der Lagrein beheimatet. Er bringt ein besonderes Geschmackserlebnis mit sich, weil er dicht und hoch konzentriert ist. Rund um Venetien lässt sich unter anderem die Rebsorte Rondinella finden.Richtung Süden sind es vor allen Dingen die Sorten Montepulciano, Primitivo Negroamaro oder auch Nero dÁvola, die nicht nur geschmacklich hervorstechen.

Weißweine – Der Geschmack entscheidet

Auch bei den Weißweinen sind einige internationale Namen dabei, die in Italien Fuß fassen konnten und die Weinvielfalt unterstreichen. An erster Stelle stehen dabei Namen wie Sauvignon Blanc oder Chardonnay. Sie sehen sich als Gegenspieler zum Cabernet Sauvignon und zum Merlot.Mit ihrem frischen und fruchtigen Charakter überzeugen sie auf ganzer Linie.

Alternativ sind die Rebsorten Pinot Grigio, Pinot Bianco oder Trebbiano zu nennen. Letzterer wird am Gardasee gekeltert und bringt einen herrlich frischen und unkomplizierten Geschmack mit sich. Und wer es ausgefallener mag, der konzentriert sich auf die Rebsorten Arneis, Vermentino Grillo und Garganega. Nicht nur der frische Duft überzeugt auf ganzer Linie, sondern auch der Geschmack nach Kräutern, exotischen Früchten und Nüssen sowie Gewürzen.

Eine geschmackliche Reise durch Italien sollte daher nicht nur in Bezug auf die typische italienische Küche vorgenommen werden. Auch bei den Weinen aus diesem wunderbaren Land kann sehr viel entdeckt werden.

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