Dem Wintereinbruch trotzen
So schützen Sie sich: 15 Tipps gegen die Kälte

Münsterland -

Die Temperaturen sinken tagelang unter den Gefrierpunkt und alleine der Gedanke, das Haus zu verlassen, sorgt für ein Frösteln. Mit ein paar einfachen Tricks gehört dieses Gefühl der Vergangenheit an.

Dienstag, 17.01.2017, 15:01 Uhr

 
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15 Tipps gegen Kälte

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  • Lachen ist gesund und hält warm. Laut wissenschaftlichen Studien vergessen Menschen während des Lachens oder Lächelns kurzzeitig, dass sie frieren. Zudem stärkt Lachen die Abwehrkräfte. Lediglich Singen hat eine ähnliche Wirkung.

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  • Nicht nur von außen muss der Körper bei kalten Temperaturen gewärmt werden. Gewürze wie Chili, Zimt, Ingwer und Pfeffer können – richtig dosiert – auch von innen wärmen. Dabei gilt: Je schärfer, desto heißer.

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  • Viel trinken soll gegen Kälte helfen? Ja, denn wenn das Blut dank der Flüssigkeitszufuhr besser zirkuliert, werden auch Finger und Zehen eher warm.

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  • Ein ausgedehnter Spaziergang oder eine Joggingrunde tragen dazu bei, die Durchblutung anzukurbeln. Der Körper wärmt sich regelrecht selbst. Zudem wird das Immunsystem gestärkt.

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  • Auch Massagen und Wellness-Behandlungen regen die Durchblutung an. Eine sanfte Bürstenmassage lässt die Minusgrade vor der Haustür fast vergessen.

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  • Wer gestresst ist oder an Depressionen leidet, friert schneller. Auch wer sich ständig einredet, dass es kalt ist, leidet intensiver unter niedrigen Temperaturen. Helfen kann unter anderem autogenes Training.

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  • Nicht nur beim Winterspaziergang ist der Zwiebellook die beste Variante, sich warm zu halten. Zwischen den verschiedenen, übereinander angezogenen Kleidungsstücken bilden sich Wärmepolster.

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  • Ein heißer Eintopf und Suppen wärmen von innen. Im Gegensatz zu Milchprodukten oder Salaten sind sie eine gute Mahlzeit in der kalten Jahreszeit.

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  • Frauen frieren schneller als Männer. Das liegt unter anderem am Körperbau. Denn Männer haben von Natur aus mehr Muskelmasse, und 80 Prozent der körpereigenen Wärme wird von Muskeln produziert.

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  • Wärmflaschen, Heizdecken und Stulpen helfen, die Kälte etwas abzumildern. Auch warmes Wasser wirkt Wunder - entweder als Fußbad oder beim Spülen. Trotz Spülmaschine sollten Frostbeulen deshalb im Winter ab und an mit der Hand spülen.

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  • Schlägt man die Beine übereinander, hemmt man die Blutzirkulation. Deshalb sollte man diese Sitzposition im Winter vermeiden.

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  • Kälteempfinden hat auch immer eine psychologische Komponente. Aus farbpsychologischer Sicht soll Kleidung in warmen Farben wie Rot oder Gelb gegen die Kälteempfindlichkeit helfen.

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  • Jeder Saunagang stärkt in Kombination mit kaltem Abduschen danach die Abwehrkräfte. Dabei ist egal, ob es sich um eine traditionelle Sauna oder eine minus 110 Grad kalte Kältesauna handelt.

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  • Fetthaltige Creme bewahrt die Haut im Winter vor dem Austrocknen, indem sie verhindert, dass zu viel Feuchtigkeit verdunstet. Spröde oder ältere Haut schützt im Winter dementsprechend schlechter.

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  • Mit den nackten Füßen kurz in den Schnee und hinterher gut aufwärmen – das stärkt die Abwehrkräfte und schützt auf Dauer vor eisig kalten Füßen.

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