Tönung nicht aussagekräftig
Sonnenbrillen sollten UV-Schutz 400 bieten

Beim Kauf von Sonnenbrillen gibt es einiges zu beachten. Am wichtigsten dabei ist der UV-Schutz. Darauf sollten besonders Eltern wert legen, die Sonnenbrillen für ihre Kinder besorgen.

Freitag, 09.06.2017, 04:06 Uhr

Beim Kauf von Sonnenbrillen sollte dringend auf den UV-Schutz geachtet werden.
Beim Kauf von Sonnenbrillen sollte dringend auf den UV-Schutz geachtet werden. Foto: Mascha Brichta

Berlin (dpa/tmn) - Optimalen Schutz bieten Sonnenbrillen, die UV-Strahlen unterhalb von 400 Nanometern absorbieren. Das teilt das Kuratorium Gutes Sehen in Berlin mit. Zudem sollten sie das CE-Zeichen tragen.

Anhand des CE-Zeichens weiß der Käufer: Die Brille erfüllt die europäischen Schutzanforderungen. Die Tönung der Brillengläser sage dagegen nichts über den UV-Schutz aus. Das ist eine Frage des Geschmacks: Je dunkler die Gläser sind, desto weniger Licht dringt durch.

Bei Kindern müssen Eltern besonders genau hinsehen. Optimale Sonnenbrillen bieten 100 Prozent UV-Schutz, sitzen fest, sind bruchsicher und kratzfest. Der Grund: Kinderaugen sind empfindlicher, da mehr UV-Strahlen das Augeninnere erreichen. Das kann zu akuten und chronischen Schäden führen.

Anzeige
http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/4914187?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F198%2F711292%2F711821%2F
Bundeswehr-Panzer hilft bei Emsrenaturierung
Schweres Gerät im Naturschutzgebiet: Der Pionierpanzer "Dachs" ist derzeit auf einem Truppenübungsplatz nahe Münster im Einsatz.
Nachrichten-Ticker