Gesundheit
Rückenschmerzen durch falsches Liegen - so vermeiden Sie Rückenprobleme

Rückenschmerzen treten häufig beim Schlafen auf und verhindern eine erholsame Nacht. Da der Körper diese Zeit zur Regeneration nutzt, ist richtiges Liegen für den Rücken enorm wichtig. 

Freitag, 08.11.2019, 13:27 Uhr
Gesundheit: Rückenschmerzen durch falsches Liegen - so vermeiden Sie Rückenprobleme
Foto: colourbox.de

Ungünstige Schlafpositionen und einseitige Belastungen vermeiden

Rückenprobleme zählen zu den Zivilisationskrankheiten, von denen hierzulande jeder zweite Erwachsene betroffen ist. Die Ursachen für Rückenbeschwerden sind vielfältig und reichen von einseitigen Belastungen durch das Heben schwerer Gegenstände bis zum langen Sitzen in ungünstiger Sitzhaltung oder stundenlangem Stehen am Arbeitsplatz. Durch Fehlbelastungen der Wirbelsäule kommt es zur Überlastung von Muskeln, Sehnen und Gelenken. Für Sport und Bewegung ist im Alltag meist nicht genügend Zeit, sodass Rückenbeschwerden oft chronisch werden. Auch eine falsche Schlafposition schadet dem Rücken und kann Rückenschmerzen verschlimmern. Beim Liegen auf einer zu weichen Matratze kommt es häufig zu Verspannungen im Nacken und im Rückenbereich. Wenn Nackenschmerzen nach dem Schlafen auftreten, liegt dies eventuell an den Kissen. Der Körper sollte im Bett möglichst flach gelagert werden. Durch zu viele aufeinandergestapelte Kissen befindet sich der Kopf in einer ungünstigen Lage, sodass es zu Nackenbeschwerden kommt. Eine falsche Körperhaltung bewirkt eine Daueranspannung der Muskulatur. Beim Aufstehen am nächsten Morgen fühlt man sich dann wie eingerostet. Der Körper kann sich nur dann beim Liegen optimal entspannen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Wenn die nächtliche Regeneration aufgrund einer ungünstigen Lage gestört ist, wird das Bandscheibengewebe nur unzureichend mit Nährstoffen versorgt. Die Folge sind hartnäckige Rückenschmerzen und Verspannungen im Nackenbereich. Wer häufig unter Rückenproblemen leidet, sollte unbedingt etwas gegen Rückenschmerzen tun. Sport und Bewegung sind ideal, um Rückenbeschwerden vorzubeugen. Einen großen Einfluss auf die Rückengesundheit hat die Matratze. Während Kaltschaummatratzen mit der Zeit Kuhlen bilden und dadurch Verspannungen beim Schlafen auslösen können, sind zu harte Matratzen häufig die Ursache für Rückenschmerzen am Morgen. Aufgrund der besonderen Konstruktion können Boxspringbetten Verspannungen und Rückenbeschwerden reduzieren. Von einem klassischen Bett unterscheiden sich Boxspringbetten in verschiedenen Punkten. Statt des herkömmlichen Lattenrostes verfügen Boxspringbetten meist über einen Bonellfederkern oder einen Taschenfederkern. Die eigentliche Matratze befindet sich als Topper auf dem Federsystem. Boxspringbetten können dem Rücken mehr Halt bieten und dadurch die Wirbelsäule entlasten. Bei Rückenproblemen darf die Matratze nicht zu weich sein, da sonst das Becken sowie der untere Rücken durchhängen. Die ideale Matratze gibt an den Stellen, an denen das Körpergewicht aufliegt, nach und unterstützt leichtere Körperpartien. Diese Voraussetzungen werden beispielsweise bei Boxspringbetten, die mit einer Tonnentaschenfederung ausgestattet sind, erreicht.

Die Festigkeit der Liegefläche kann Verspannungen und Rückenbeschwerden reduzieren

Bei einem Boxspringbett handelt es sich um ein Bett, das über einen stabilen Unterbau, die sogenannte "Box" verfügt. Diese Box hält den Federkern. Verglichen mit anderen Betten ist die Liegehöhe beim Boxspringbett mit durchschnittlich 50 bis 70 Zentimetern deutlich höher. Das Einsteigen und Aufstehen ist deshalb wesentlich bequemer. Für Menschen mit Rückenproblemen oder eingeschränkter Beweglichkeit ist ein Boxspringbett oft die beste Lösung. Während diese speziellen Betten früher hauptsächlich im Hotelbereich zum Einsatz kamen, sind sie heute auch in vielen Privathaushalten zu finden. Hochwertige Boxspringbetten sind auch im Versandhandel zu finden. Zur Homepage geht es hier. Bei diesem führenden Anbieter besteht die Möglichkeit, Boxspringbetten zu konfigurieren , sodass Bettgröße, Untergestelle und Kopfteile den individuellen Anforderungen entsprechen. Beim Boxspringbett kann zwischen verschiedenen Härtegraden ausgewählt werden. Zusammen mit dem Topper ist der Härtegrad entscheidend für die Flexibilität der Oberfläche. Eine komfortable hohe Liegeposition kann abhängig vom individuellen Komfortanspruch durch lückenlos verbaute Federn in den Härtegraden H1, H2, H3, H4 oder H5 erreicht werden. Es empfiehlt sich, darauf zu achten, dass eine gute Stützkraft vorhanden ist. Das hohe Kopfteil dient beim Boxspringbett gleichzeitig als komfortable Lehne, sodass es nicht notwendig ist, Kissen im Bett aufeinander zu stapeln, um bequem zu liegen. Der Topper sollte isolierende Klimaeigenschaften besitzen, damit eine zuverlässige Luftzirkulation gewährleistet ist. Die Festigkeit der Liegefläche wird durch den Härtegrad beschrieben. Da sich Härtegrad 1 durch besonders weichen Eigenschaften auszeichnet, ist dieser bei Boxspringbetten eher selten. Auch Härtegrad 2 gilt als relativ weich und eignet sich nur für Menschen, die gern weich und bequem schlafen. Der mittlere Härtegrad 3 kommt am häufigsten zum Einsatz und ist auch für Personen mit hohem Körpergewicht geeignet. Für große und schwere Personen ist Härtegrad 4 optimal, da dieser eine sehr feste Struktur besitzt und damit für alle, die auf einer relativ harten Unterlage schlafen wollen, ideal ist.

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