Nur nach Absprache
Wann ist ein Hund im Büro erlaubt?

Wer seinen Hund regelmäßig mit ins Büro nehmen möchte, sollte vorab ein paar Dinge sicherstellen. Zum Beispiel ist es wichtig, dass der Chef und die Kollegen mitmachen. Außerdem sollte der Hund geeignet sein.

Montag, 01.07.2019, 16:12 Uhr aktualisiert: 01.07.2019, 16:16 Uhr
Wer seinen Hund mit ins Büro bringt, sollte das vorher mit Chef und Kollegen absprechen. Auch ein Rückzugsort für den Vierbeiner ist wichtig.
Wer seinen Hund mit ins Büro bringt, sollte das vorher mit Chef und Kollegen absprechen. Auch ein Rückzugsort für den Vierbeiner ist wichtig. Foto: Markus Scholz

Mannheim (dpa/tmn) - Ein Hund im Büro kann für gutes Arbeitsklima sorgen. Wer sein Haustier mitnehmen möchte, sollte aber immer zuerst klären, ob der Chef oder die Unternehmensleitung sowie die Kollegen einverstanden sind.

Die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) weist auf ihrem Blog «Gibmirnull» darauf hin, dass man etwa klären sollte, ob es Mitarbeiter gibt, die Allergien oder Angst vor Hunden haben. Die Tierbesitzer sollten sich zudem im Klaren darüber sein, ob ihr Schützling wirklich bürotauglich ist. Kann das Tier für längere Zeit still sitzen oder liegen - ohne ständig zu bellen und wild umherzulaufen? Am besten hat der Hund auch im Büro einen eigenen Rückzugsort.

Außerdem gilt: In Verkaufsräumen oder Lager- und Produktionshallen haben Hunde nichts zu suchen. Hygienevorschriften sowie das Wohl des Tieres stehen hier im Vordergrund. Nicht zuletzt rät die BGHW zu einer Hundehalter-Haftpflichtversicherung - falls der Hund im Büro doch mal etwas anknabbern sollte.

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