Karriere
Moderne Journalistenschule mit hochwertiger Onlinelehre

Auswirkung und Erbe in der digitalen Informationsgesellschaft ist das Erreichen von Wissen für jedermann. Journalisten haben keinen echten Wissensvorsprung mehr. Daher haben sich die Ansprüche an eine Journalistenschule gewandelt. Die zeitgemäße Onlineausbildung im Modulverfahren vermittelt das Rüstzeug, um Information lesefreundlich, neutral und verständlich aufzubereiten. Eine dynamische Weiterentwicklung der Lehrinhalte sorgt für den permanenten "Puls an der Zeit".

Freitag, 19.07.2019, 04:46 Uhr aktualisiert: 23.07.2019, 08:30 Uhr
Karriere: Moderne Journalistenschule mit hochwertiger Onlinelehre
Foto: Colourbox

Verantwortungsvoll filtern und aufbereiten

Ein Journalist steht heute auch vor der Aufgabe, als eine Art Entscheidungsträger und Vorfilter zu funktionieren. Im Wust der verfügbaren Information trifft er bereits mit der Themenauswahl eine Wahl im Sinne des Interessierten und potenziellen Lesers. Nur mit einer fundierten Ausbildung erkennt der Multiplikator, ob er unabhängige Meinungen und Quellen nutzt und ausdrückt. Neben den Kniffen und Tricks in der Sprache und dem geschriebenen Wort selber ist der Journalist ständig herausgefordert, die Ereignisse und Fakten nach ethischen, moralischen und rechtlichen Gesichtspunkten einzusortieren. Die gute Ausbildung gibt ihm das Rüstzeug, Inhalt auszuwählen, anzubieten und so attraktiv aufzubereiten, dass er anderen Menschen Meinungsbildung ermöglicht wie bspw. bei der Journalistenausbildung an der Deutschen Journalisten-Akademie .

Handwerkszeug sind Stil- und Textformen

Schreiben gehört zu den bildenden Künsten. Texte entstehen zuerst im Kopf des Journalisten und sollen nach Möglichkeit dem späteren Leser Bilder und Vorstellungskraft liefern. Um diese Effekte zu erzielen, ist wie bei jeder Kunst, das Beherrschen des soliden Handwerks die Voraussetzung. Laien lesen Sätze und Wörter, die ihnen gefallen oder nicht. Wie die Texte ankommen, ist zuerst ein Ergebnis der handwerklich professionellen und sauberen Umsetzung. In der journalistischen Onlineausbildung beschäftigen sich zwanzig Module über die Regelstudienzeit von einem Jahr mit den unverzichtbaren Basics wie Recherche, Textformen von der Alliteration bis zur Reportage und Textelementen vom Vorspann bis zur Überschrift.

Grenzverläufe und Spezialisierungen
Die große Bandbreite an Medien und hohen Reproduktionsraten führt beim modernen Journalisten zum Anspruch auf eine zusätzliche Kernkompetenz. Sowohl ethisch als auch wirtschaftlich muss die aufzeichnende und berichtende Position möglichst neutral ausfallen. Um sich mit keiner Sache, und sei sie noch so gut, gemein zu machen (frei nach Hanns-Joachim Friedrichs), braucht es fundiertes Spezialwissen. Themengebiete wie Ausland, Lokales, Politik und Umwelt geben Spielraum. Schwieriger wird es bei Themen, die nah an wirtschaftliche Interessen grenzen. Spezifische Aufbaulehrgänge beschäftigen sich beispielsweise mit Mode-, Motor-, Musik-, Reise-, Sport- und Wirtschaftsjournalismus. Hier lernt der Studierende, wie er als Chronist seinem Leser die Entscheidung des Gefallens oder Nichtgefallens überlässt.

Leitbild und Qualität

Um in der Berufswelt des Journalismus Fuß zu fassen, reicht "irgendwas mit Medien" nicht aus. Ausbilder sollten erfahren, praxisorientiert und renommiert die Lehrinhalte vermitteln. Der Exzellenzstatus bedeutet qualitativ bestes Rüstzeug für den angehenden Journalisten. Die Zertifizierung nach der Bildungsnorm DIN ESO 29990, die Exzellenzauszeichnung durch die Tochter der europäischen Stiftung für Qualitätsmanagement und der Höchststatus Platin von der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen und weitere Auszeichnungen bestätigen den Anspruch an Lehrende und die Aussichten für Lernende. Unzählige bekannte deutsche Medien aller Gattungen beschäftigen hier ausgebildete Journalisten.

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