Sonderveröffentlichung

Guter Journalismus macht Schule: die Deutsche Journalistenakademie
Journalistenschule

Fernstudiengänge hatten früher den klaren Nachteil, dass eine echte Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden nur in sehr eingeschränktem Maße möglich war. Im Grunde war es ein Bücherstudium, dass sich aus einer Vielzahl von Skripten zusammensetzte. Hier hat das Internet in den letzten Jahrzehnten neue Möglichkeiten geschaffen. Anbieter wie die Deutsche Journalistenakademie setzen auf dieser Grundlage neue Standards. 

Dienstag, 26.11.2019, 10:14 Uhr aktualisiert: 27.11.2019, 14:37 Uhr
Guter Journalismus macht Schule: die Deutsche Journalistenakademie: Journalistenschule
Foto: colourbox.de

Die etwas andere Journalistenschule

Eine Ausbildung an der Deutschen Journalistenakademie erfolgt ausschließlich online. Bei keinem der vielen verschiedenen möglichen Kurse gibt es Präsenzveranstaltungen. Dies gilt auch für die Prüfungen, die ebenfalls ausschließlich am Computer durchgeführt werden. Gleichwohl leben die Lehrveranstaltungen zum großen Teil von einer Interaktion der Lernenden über das Netz . Dies betrifft vor allem die Praxiswerkstätten, die die Vorlesungen inhaltlich ergänzen.

Per Video und Skript

Die Vorlesungen selber erfolgen sowohl per Video als auch in schriftlicher Form, je nachdem, auf welche Weise sich die jeweiligen Inhalte am besten vermitteln lassen. Dabei sind die jeweiligen Lehrgänge in Module aufgeteilt. Der Grundkurs Journalismus etwa umfasst 20 Module, die vom Finden von Themen über das Recherchieren bis zum Redigieren und rechtlichen Überprüfen von Texten reichen. Daneben gibt es die beiden weiteren Grundkurse unternehmerischer Journalismus sowie Public Relations.

Zahlreiche Aufbaulehrgänge

Neben den drei Grundkursen gibt es eine Vielzahl von Aufbaulehrgängen, die sich mit speziellen Feldern des Journalismus befassen. Hierzu gehören Themen wie die Auslandsberichterstattung genauso wie Fernsehjournalismus oder Radiojournalismus. Die journalistische Tätigkeit unterscheidet sich jedoch nicht nur nach Einsatzort und Medium, sondern auch im Hinblick auf Themen. Deshalb werden außerdem Kurse zu den Bereichen Sportjournalismus, Modejournalismus, Wissenschaftsjournalismus, Lokaljournalismus,  unternehmerischer Journalismus und vielen anderen Spezialgebieten angeboten.

Praxisorientiertes Lernen

Die Länge der Kurse variiert. Der Grundkurs Journalismus nimmt dabei mit zwölf Monaten die meiste Zeit in Anspruch. Dies zeigt, dass Wissen bei der der Deutschen Journalistenakademie in zeitlich straffer und inhaltlich intensiver Form vermittelt wird. Dabei wird Wert darauf gelegt, dass es sich beim Journalismus um ein geistiges Handwerk handelt. Entsprechend praxisorientiert sind sowohl die Vorlesungen als auch und gerade die Praxiswerkstätten, bei denen das Gelernte immer unmittelbar angewendet werden kann.

Hilfreiches Feedback

Der Lehrkörper setzt sich aus Menschen zusammen, die in der journalistischen Welt gearbeitet und Erfolge gefeiert haben. Entsprechend praxisnah ist das Feedback im Rahmen der praktischen Übungen. Aufgrund der freien Einteilung der Unterrichtseinheiten lassen sich die Kurse problemlos mit einer parallelen beruflichen Tätigkeit oder auch einem Volontariat verknüpfen. Am Ende steht dann ein staatlich anerkannter Abschluss, der den Ein- oder Umstieg in den Journalismus entscheidend erleichtert.

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