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Ein Leitfaden, wie man das richtige Stand Up Paddle Board für 2020 auswählt

Stand Up Paddling ist ein unglaublich beliebter Sport. Das ist auch kein Wunder, denn es ist eine der wenigen Wassersportarten, die man wirklich schnell gemeistert hat. Zudem bietet SUP das ultimative Workout im Freien, ist das ganze Jahr über möglich, eignet sich für jeden Anwendertypen, ist praktisch und macht einfach echt viel Spaß.

Dienstag, 14.04.2020, 09:18 Uhr aktualisiert: 14.04.2020, 09:25 Uhr
Specials: Ein Leitfaden, wie man das richtige Stand Up Paddle Board für 2020 auswählt
Foto: Pixabay.com

Wer sich ein SUP kaufen möchte und es bei der großen Auswahl und den vielen verschiedenen Modellen schwierig findet, einen Überblick zu bewahren, ist hier genau richtig, denn hier erfährt man alles, was man beim SUP Kauf wissen sollte.

1. Was genau ist SUP eigentlich?

SUP ist die Abkürzung für Stand Up Paddle Boarding . Hierbei handelt es sich um eine Kombination aus Kajak und Surfen. Alles was man dafür braucht ist ein Paddleboard und ein Paddle. Grundsätzlich steht man am Board und verwendet das Paddle um so voran zu kommen.

Man kann aber auch ganz gemütlich knien oder sitzen und viele verwenden das SUP auch für Fitness, Yoga oder einfach zum Sonnenliegen.

Frau an Sup Bord
Foto: pixabay.com

2. Die wichtigsten SUP Kategorien

Wer auf der Suche nach einem SUP ist, wird schnell bemerken, dass es unzählige verschiedenste Modelle, Marken und Größen gibt, sodass es nicht gerade einfach ist, die richtige Entscheidung zu treffen. Grundsätzlich werden SUPs jedoch in drei große Kategorien unterteilt.

Allround SUP - Ein Board für alles

Sogenannte Allrounder eignen sich für jeden, der einfach Lust hat zu paddeln, ganz egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener. Diese Boardtypen sind etwas größer und auch höher in ihrem Volumen. Anfänger finden auf solchen Boards schnell die Balance und können auch recht einfach damit paddeln.

Für Fortgeschrittene und Profis stellt das hohe Volumen jedoch auch einen kleinen Nachteil dar, da die Boards etwas schlechter im Wasser gleiten und es anstrengender ist voranzukommen.

Race SUP - Eine schnellere und schnittigere Variante

Wer auf Geschwindigkeit aus ist, ist mit einem sogenannten Race SUP bestimmt besser beraten, denn sie sind für ein gutes Gleiten mit wenig Kraftaufwand optimiert. Diese Art von Boards sind wesentlich schmäler und länger geformt und man sollte schon etwas Erfahrung mitbringen, um auf ihnen gut balancieren und Spaß haben zu können.  

Surf SUP - Für Meer und Wellen

Die sogenannten Surf- oder Wave SUPs eignen sich vor allem für das Paddle Boarden im Meer mit Wellen. Sie sind grundsätzlich viel kürzer, breiter und haben eine sehr schmale Nase und lassen sich so in Wellen viel einfacher manövrieren.

Der Nachteil ist, dass man mit ihnen viel langsamer unterwegs ist und es vor allem im Flachwasser äußerst schwierig ist, einfach geradeauszufahren.

3. Tipps für den SUP Kauf

Wenn man einmal die verschiedenen SUP Board Kategorien kennt, ist es schon viel einfacher, einen Überblick zu bekommen. Jetzt gibt es aber noch ein paar wichtige Tipps und Faktoren, die bei der Kaufentscheidung definitiv helfen können.

Viel Volumen bedeutet viel Auftrieb

Je dicker und breiter ein SUP Board ist, desto stabiler und ruhiger liegt es auch im Wasser und desto einfacher ist es für Anfänger darauf zu balancieren.

Mehr Länge bedeutet höhere Geschwindigkeit

Je länger ein SUP Board ist, desto schneller kommt man damit auch voran. Vor allem jene, die meist längere Strecken oder Touren fahren und dabei auch gerne etwas sportlicher unterwegs sind, sind mit einem längeren und schmäleren Board bestimmt besser beraten.

Körpergewicht und Können

Beim SUP Kauf ist es zudem wichtig, das eigene Körpergewicht zu beachten. Boards für Personen mit 50kg sind anders gestaltet, als Boards für Personen mit 80kg+. Schwerere Personen sollten unbedingt ein Board mit mehr Volumen, mehr Breite und mehr Länge wählen. Das gleiche gilt auch für Anfänger.

Anfangs ist man mit einem größeren und schwereren Board grundsätzlich besser beraten.

Einsatzbereich

Ein letzter wichtiger Faktor ist der persönliche Einsatzbereich. Bist du Anfänger und möchtest einfach Spaß haben? Dann ist ein Allrounder vermutlich genau das richtige für dich. Wenn man jedoch öfters auf einem See oder Fluss unterwegs ist und längere Touren fährt, ist ein Flachwasser/ Race SUP zu bevorzugen.

Wenn es darum geht, ein Board für die ganze Familie zu kaufen, sollte man unbedingt auf ein Board mit hohem Volumen setzen. Für SUP in Wellen sind die sogenannten Wave oder Surf SUPs wie gemacht, denn sie sind unglaublich Drehfreudig. Für Yoga oder Fitness sind Allrounder besser geeignet und Geschwindigkeitsjunkies werden mit einem Race SUP bestimmt ihren neuen Rekord brechen.

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