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Tiere
Gesundes Haustier: 6 Tipps für die Gesundheit von Hund und Katze

Rund 35 Millionen Haustiere leben unter deutschen Dächern. Am beliebtesten sind Katzen. Hunde belegen den zweiten Platz der Lieblingstiere. Ob Hund oder Katze, die geliebten Begleiter durch den Alltag bringen täglich zum Lachen und spenden Trost, wenn es nötig ist. Im Gegenzug wollen wir für Hund, Katze und Co. nur das Beste. Was Haustierhalter tun können, damit ihr Tier lange glücklich und gesund bleibt, zeigen die nachfolgenden Tipps.

Dienstag, 15.12.2020, 05:00 Uhr aktualisiert: 15.12.2020, 18:15 Uhr
Tiere: Gesundes Haustier: 6 Tipps für die Gesundheit von Hund und Katze
Damit es den eigenen Haustieren gut geht, kann man als Besitzer einiges tun, z.B. durch das richtige Futter. Foto: colourbox.de

Tipp #1: Artgerechte, hochwertige Ernährung

Eine ausgewogene und artgerechte Ernährung ist der Grundstein für ein gesundes und langes Leben. Inzwischen sind schätzungsweise fast die Hälfte aller erwachsenen Katzen und Hunde in Deutschland übergewichtig. Mit dem Speck auf den Rippen steigt das Risiko für Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Probleme, Hauterkrankungen und Krebsleiden. Zudem ist der Bewegungsapparat belastet und das Immunsystem geschwächt.

Neben regelmäßigen Snacks könnte auch das Trockenfutter schuld am Übergewicht sein. Trockenfutter enthält im Gegensatz zu Feuchtfutter ein mehrfaches an Kalorien. Außerdem hat es kaum Feuchtigkeit, was vor allem für Katzen zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Da die Vorfahren der Samtpfote aus der Wüste stammen, hat die Katze nur ein sehr schwach ausgeprägtes Durstgefühl. Der dauerhafte Flüssigkeitsmangel kann Blasensteine und Nierenprobleme verursachen.

Hochwertiges Futter für Hunde und Katzen enthält weder Zucker noch Geschmacksstoffe. Nur wenig bis kein Getreide sollte verarbeitet sein. Neben einem hohen Proteingehalt sollte das Futter auch Innereien, Gelenke und Sehnen enthalten, da sie wertvolle Nährstofflieferanten sind.

Tipp #2: Tierversicherung erwägen

Krankheiten, Unfälle und Verletzungen lassen sich trotz bester Pflege leider nicht immer vermeiden. Dadurch können plötzlich hohe Tierarztrechnungen entstehen. Eine Haustierversicherung wie etwa die von santevet.de kann die tierärztlichen Kosten übernehmen. Ob eine Haustierversicherung sinnvoll ist, muss jeder Tierhalter selbst entscheiden. In jedem Fall ist es ein beruhigendes Gefühl zu wissen, dass man entweder einige tausend Euro auf der hohen Kante oder eine Versicherung für unvorhergesehene Tierarztkosten hat.

Tipp #3: gegen Parasiten vorsorgen

Parasiten wie Flöhe, Würmer und Zecken sind nicht nur lästig, sondern ein gesundheitliches Risiko, weil sie viele Krankheiten übertragen können. Durch regelmäßiges Kämmen mit einem Flohkamm lassen sich Flöhe schnell entdecken. Spezielle Spot-On-Präparate und Halsbänder schützen zusätzlich vor dem Befall. Gegen Würmer hilft nur eine Wurmkur.

Tipp #4: Kastration durchführen lassen

Unkastrierte Tiere büxen eher aus und zeigen sich gegenüber Artgenossen territorial. Diese Verhaltensweisen erhöhen leider das Verletzungsrisiko. Hauskatzen, die ihren Trieben folgen und ausreißen, können leicht vor ein Auto geraten. Hunde, die sich mit Artgenossen anlegen, können erhebliche Bisswunden davontragen. Durch eine Kastration sinkt das Verletzungsrisiko und auch ein positiver Effekt auf die Entstehung diverser Krebsleiden lässt sich beobachten. Inzwischen empfehlen Tierärzte, den Eingriff möglichst früh durchführen zu lassen, ehe die Tiere die Geschlechtsreife erreichen.

Tipp #5: Chippen und registrieren

Ein Chip unter dem Fell tut nicht weh und bietet Sicherheit, dass das geliebte Tier zweifelsfrei identifiziert werden kann, wenn es abhandenkommt. Über das Haustierzentralregister Tasso finden Haustier und Halter wieder zusammen und das Tierheim bleibt Hund oder Katze zum Glück erspart.

Tipp #6: Aktiv sein

Der moderne Alltag bietet wenig Gelegenheit für Bewegung. Doch das tut weder Menschen noch Tieren gut. Tierhalter sollten täglich für ausreichend körperliche Aktivität sorgen, damit Katze und Hund ausgelastet sind und lange fit bleiben.

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