Sonderveröffentlichung

Tiere
Rundumschutz für den Hund: die Hundekrankenversicherung

Der Hund hat sich mittlerweile zu einem wichtigen Familienmitglied gemausert und bereichert den Alltag seines Besitzers. Dies bedeutet aber auch ein gewisses Maß an Verantwortung für jeden Hundehalter, denn auch der Hund wird einmal krank oder benötigt sogar operative Hilfe. Da kann es schnell und unerwartet zu einer hohen Tierarztrechnung kommen.

Montag, 11.01.2021, 05:35 Uhr aktualisiert: 11.01.2021, 13:41 Uhr
Tiere: Rundumschutz für den Hund: die Hundekrankenversicherung
Foto: Colourbox

Benötigt der Hund eine Krankenversicherung?

Die Tiermedizin hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt, es sind Behandlungen und Operationen möglich, die vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen wären. Eine medizinische Versorgung oder sogar eine lebensrettende Operation sind oft sehr teuer. Da können schnell einmal Kosten im vierstelligen Bereich anfallen. Mit einer Hundekrankenversicherung von Petplan können Kostenrisiken aufgefangen werden. Je nach Tarif ist der Hundehalter vor plötzlichen Tierarztkosten geschützt.

Ist eine Hundekrankenversicherung sinnvoll?

Der Abschluss einer Krankenversicherung für den Hund ist freiwillig, aber sehr zu empfehlen. Oft bleibt es nicht bei den jährlichen routinemäßigen Vorsorgeuntersuchungen, denn der Vierbeiner kann schnell auch einmal krank werden oder einen Unfall haben. Dann sollte die Behandlung nicht von finanziellen Mitteln abhängig sein. Knochenbrüche bei der Jagd auf einen Artgenossen oder beim Buddeln auf dem Feld sowie verschluckte Gegenstände beim Spielen sind nur einige Beispiele, die einen sofortigen Tierarztbesuch nach sich ziehen können. Hier kommt dann die Hundekrankenversicherung zum Einsatz.

Der Rundumschutz für den Hund

Die Hundekrankenversicherung kann je nach Vertrag und Tarif die anfallenden Kosten bei einem Tierarztbesuch abdecken. Möchte der Hundehalter nicht nur die Kosten für Unfälle und Operationen abgesichert haben, sondern auch ambulante Behandlungen beim Tierarzt und Medikamente erstattet bekommen, ist eine Versicherung mit Rundumschutz sinnvoll. Auch kleinere routinemäßige Behandlungen wie beispielsweise Impfungen, Wurmkuren oder das Kürzen von zu langen Krallen kosten Geld. Die Hundekrankenversicherung erstattet neben den Vorsorgemaßnahmen auch Kosten für Medikamente und operative Eingriffe. Der Tierarzt kann bei der Krankenvollversicherung frei vom Hundehalter gewählt werden.

Die Operationsversicherung für den Hund

Muss der Tierarzt oder die Tierklinik einen operativen Eingriff vornehmen, dann kann der Hundehalter die entstehenden Kosten durch eine OP-Versicherung abdecken. Da Operationen meist hohe Behandlungskosten verursachen, kann man sich hier vor hohen Kostenrisiken schützen. Muss der Hund aufgrund einer Krankheit oder einer Verletzung operativ behandelt werden, übernimmt eine OP-Versicherung die Kosten. Ein Kreuzbandriss schlägt schnell mit Kosten von 1600 Euro zu Buche, daher ist der Abschluss einer OP-Versicherung sinnvoll.

Welche Versicherung ist die Beste?

Jeder Hundehalter sollte aufgrund seiner finanziellen Möglichkeiten selbst entscheiden, welche Versicherung für ihn infrage kommt. Er sollte abklären, welche Kosten selbst getragen werden können oder durch eine Hundekrankenversicherung abgedeckt sein müssen. Man sollte sich aber immer vor Augen halten, dass das Leben seines Vierbeiners von einer wichtigen Behandlung abhängen kann, daher sollte keiner komplett auf eine Hundekrankenversicherung verzichten. Schließt man für mehrere Tiere eine Versicherung ab, wird ebenfalls ein Rabatt auf die Beitragssumme gewährt. Gerade im fortgeschrittenen Alter eines Hundes kommen schnell und oft unerwartet hohe Tierarztkosten auf einen Hundehalter zu. Mit einer Hundekrankenversicherung wird dem Hundebesitzer die Angst genommen, sein Tier nicht ausreichend versorgen lassen zu können.

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