Di., 06.02.2018

Halbschmarotzer im Garten Misteln zum Winterende aus Baum entfernen

Misteln gehen mit ihrem Wirt eine einseitige Partnerschaft ein. Mit wurzelähnlichen Saugorganen zapfen sie die Leitungsbahnen in den Ästen an und entziehen ihnen Wasser und Nährsalze.

Wenn die Bäume kahl sind, fallen sie auf: Wie große Vogelnester wirken Misteln hoch oben in der Krone. Sie siedeln sich auf den Pflanzen an und bedienen sich am Wasser und den Nährstoffen. Alten Gehölzen kann das zum Verhängnis werden. Von dpa

Mo., 05.02.2018

Sand und Späne Den Pflanzen zuliebe auf Streusalz verzichten

In vielen Kommunen ist der Einsatz von Streusalz bereits verboten. Denn es schadet Tieren, Pflanzen und Gewässern. Eine umweltfreundliche Alternative ist etwa Holzspäne.

Anwohner müssen dafür sorgen, dass bei Schneefall und Straßenglätte kein Mensch zu Schaden kommt. Doch Streusalz gilt als umweltschädlich, denn es schadet Pflanzen und Tieren. Der Bund für Umwelt und Naturschutz rät stattdessen zu Sand und Spänen. Von dpa


Fr., 02.02.2018

Der beste Zeitpunkt Rollrasen im Frühling verlegen

Rollrasen wird von Spezialbetrieben auf großen Fläche gezogen, dann abgeschält und in handliche Päckchen aufgerollt.

Bis zum Frühling dauert es nicht mehr lange. Wenn er kommt, können Hobby-Gärtner ihren Fertigrasen ausrollen. Das ist zwar auch im Winter möglich, doch die kalten Temperaturen sorgen für Probleme. Von dpa


Do., 01.02.2018

Pflanze der Woche Azalee-Knospen sollten beim Kauf schon Blütefarbe zeigen

Azaleen blühen je nach Sorte von September bis Mai.

Farbenpracht im Winter: Dafür sorgen die Azaleen. Wer jetzt daran denkt, seine Wohnung mit den Blumen aufzuhübschen, sollte sich beim Kauf sowohl die Knospen als auch den Wurzelballen genau ansehen. Von dpa


Mi., 31.01.2018

Rinde schützen Weiße Farbe am Obstbaum hält Tiere vom Knabbern ab

Weiße Farbe schützt den Baum vor Frostrissen und knabbernden Wildtieren.

Zum Winterende gefährden zwei Dinge Obstbäume im Garten: Schwankende Temperaturen lassen die Stämme reißen, und hungernde Wildtiere knabbern die Rinde ab. Gegen beides hilft ein Anstrich mit weißer Farbe. Von dpa


Di., 30.01.2018

Standort wichtig Kamelie darf nicht einfrieren

Kamelien kommen gut in dezenten Steintöpfen zur Geltung.

Im Winter hält sich die Kamelie wacker. Niedrigere Temperaturen hindern die Pflanze nur selten daran, neue Knospen zu öffnen. Ihre Wurzeln sind da schon viel empfindsamer. Von dpa


Mo., 29.01.2018

Gute Kombination Sommerblühende Stauden neben Zwiebelblumen setzen

Nach ihrer Blüte werden Narzissen gut von Sommerstauden überdeckt.

Manche Pflanzen ergänzen sich sehr gut. Das gilt zum Beispiel für Zwiebelblumen und Narzissen. Wo das Geheimnis des Zusammenspiels liegt, erklärt der Bundesverband Garten- und Landschaftsbau. Von dpa


Fr., 26.01.2018

Phänologischer Kalender Dann beginnt der Frühling wirklich: Haselnuss erblüht

Ein Zeichen für den beginnenden Frühling ist die Blüte der Haselnuss.

In Deutschland ist es mit dem Frühling so eine Sache: In manchen Jahren scheint der Winter gleich in den Sommer überzugehen. Dabei gibt uns die Pflanzenwelt deutliche Hinweise, wann der Frühling wirklich startet. Von dpa


Do., 25.01.2018

Dauerblüher Zimmer-Begonien lieben das Licht

Begonien fühlen sich bei Temperaturen zwischen 16 und 20 Grad besonders wohl.

Begonien sind Dauerblüher. Sie lieben Licht und Wärme. Allerdings darf es nicht zu heiß sein. Um die richtige Temperatur zu finden, können sich Bluemenfreunde an einem Richtwert orientieren. Von dpa


Mi., 24.01.2018

Ruhephase Verblühte Amaryllis bis zum nächsten Winter durchbringen

Die Amaryllis verfällt im August in einen Ruhemodus - bis zum nächsten Sommer.

Verblühte Pflanzen werfen Hobbygärtner in der Regel weg. Die Amaryllis können sie aber aufbewahren. Denn im Winter ruht sie sich nur aus - im Sommer wird sie wieder aktiv. Von dpa


Di., 23.01.2018

Rückschnitt Im Sommer blühende Klematis im Winter abschneiden

Klematis-Arten, die schon im Mai erblühen, dürfen im Winter nicht geschnitten werden. Sie würden ihre bereits angelegten Knospen sonst verlieren.

Es gibt etwa 300 Klematis-Arten, die nacheinander von Mai bis September erblühen. Die genaue Blütezeit ist wichtig für den Rückschnitt: Dieser darf nur für einige Arten im Winter erfolgen - sonst kann es sein, dass die Klematis in diesem Jahr nicht erblüht. Von dpa


Mo., 22.01.2018

Idealen Zeitpunkt verpasst? Gräser lassen sich auch im Frühjahr setzen

Gräser pflanzen Hobbygärtner am besten im Herbst. Doch wer es noch nicht geschafft hat, kann auch das Frühjahr dafür nutzen.

Nicht nur zur Blütezeit im Sommer werden Gräser zum Blickfang im Garten. Spektakulär ist auch ihre Herbstfärbung. Die dritte Jahreszeit ist zudem der ideale Zeitpunkt zum Pflanzen. Doch Hobbygärtner bekommen eine zweite Chance. Von dpa


Fr., 19.01.2018

Gehölze für den Garten Hartriegel und Sommerflieder im Februar vermehren

Mehr davon im Garten? Einen schönen Hartriegel kann der Hobbygärtner selbst vermehren, indem er im Februar Steckhölzer erntet.

Forsythie und Sommerflieder muss man nicht in der Gärtnerei kaufen. Wer will, kann die Gehölze ganz einfach selbst vermehren. Garten-Experten verraten, wie es geht. Von dpa


Do., 18.01.2018

Pflanze der Woche Zaubernuss braucht viel Platz

Die langen Blüten der Zaubernuss erinnern an verspätete Silvesterraketen.

Sie ist die Attraktion im Winter-Garten: Die Zaubernuss blüht ausgerechnet zur kältesten Zeit. Und nicht nur das, die Blüten duften auch. Wer diese Pflanze ebenfalls in seinem Garten haben möchte, sollte genug Platz haben. Von dpa


Di., 16.01.2018

Gartenarbeit Winter für Bestandsaufnahme im Garten nutzen

Gehölze, die im Winter noch Laub tragen, sind nach Schneefall und Frost besonders attraktiv. Eiskristalle zeichnen dann dekorativ ihre Umrisse ab.

Der Garten kann auch bei Kälte und Regen für schöne Impressionen sorgen. Doch ist dafür die richtige Bepflanzung erforderlich. Es lohnt jetzt, Verbesserungspotential ausfindig zu machen. Von dpa


Mo., 15.01.2018

Das liebe Grün Tipps zur Pflege der Zimmerpflanzen

Bitte denk an mich! Die wichtigste Pflegemaßnahme für Zimmerpflanzen ist besonders im Winter bei trockener Heizungsluft das Gießen.

Jubel, wenn der Kaktus erblüht? Aufregung, wenn der Zamioculcas frische Triebe aus dem Boden schiebt? Das Zimmergrün kann einem ein bisschen ans Herz wachsen, und es kann ein treuer Begleiter über viele Jahre sein. Wenn man es richtig pflegt. Von dpa


Fr., 12.01.2018

Spot up Pflanzenleuchten ermöglichen bewachsene Bilder im Dunklen

Pflanzenleuchten können sogar in dunklen Ecken dafür sorgen, dass grüne Wandbilder gut gedeihen.

Echt-Pflanzenbilder sind auch für dunklere Räume eine gelungene Dekoration. Pflanzen, die eine geringe Beleuchtungsstärke benötigen, eignen sich besonders gut. Im Fachhandel erhältliche Pflanzenleuchten können das fehlende Tageslicht ersetzen. Von dpa


Do., 11.01.2018

Pflegeleichte Pflanze Das Flammende Käthchen braucht 14 Stunden Dunkelheit pro Tag

Das Flammende Kätchen braucht zur Bildung ihrer auffälligen Blüten viel Dunkelheit.

Das Flammende Kätchen gilt als pflegeleichte Pflanze. Ihre fleischigen Blätter können Wasser speichern. Jedoch sollte man darauf achten, dass sie mehrere Stunden am Tag im Dunkeln stehen. Von dpa


Mi., 10.01.2018

Ein echter Hingucker Winter-Jasmin mag Sonne oder Halbschatten

Der Winter-Jasmin erblüht in der kalten Jahreszeit in hellem Gelb.

Der Winter-Jasmin braucht keine aufwendige Pflege. Allerdings sollte die Pflanze an Orten stehen, wo es nicht zu dunkel ist. Im Winter müssen Hobbygärtner auch bei Frost stark aufpassen. Von dpa


Di., 09.01.2018

Staunässe vermeiden Drachenbaum verzeiht mal vergessenes Gießen

Dekotipp: Mehrere Arten des Drachenbaums nebeneinander im Wohnraum aufstellen. Sie bilden mit ihren unterschiedlichen Blattzeichnungen einen spannenden optischen Kontrast.

Der Drachenbaum ist genügsam. Er kann selteneres Gießen sehr gut verschmerzen. Doch ein paar Regeln sollten Pflanzenfreunde bei der Wassergabe beachten. Von dpa


Fr., 05.01.2018

Schnittblumenpflege Kein Zucker ins Wasser der Tulpenvase

Zucker im Wasser der Tulpenvase fördert die Ausbreitung von Bakterien. Die Folge ist ein rascheres Verwelken der Blumen.

Um Schnittblumen frisch zu halten, sind lauter Tipps im Umlauf. Experimente belegen jedoch, dass manche sogar das Welken beschleunigen. Von dpa


Do., 04.01.2018

Heller Fensterplatz Keine Wegwerfware: Glücksklee richtig pflegen

Er braucht viel Sonne und einen kühlen Standort: Dann gedeiht der Glücksklee gut.

Er ist ein beliebtes Mitbringsel an Silvester. Doch was viele nicht wissen: der Glücksklee lässt sich wunderbar als Zimmerpflanze halten. Was ist zu beachten? Von dpa


Mi., 03.01.2018

Tauchbad Gießen vergessen: Zimmerhortensie ganz ins Wasser stellen

Tauchbad: Gießen vergessen: Zimmerhortensie ganz ins Wasser stellen

Zimmerhortensien verleihen Wohnräumen einen romantischen Charme. Damit sich die Pflanze wohlfühlt und die Blätter nicht hängen, sollte die Erde im Topf möglichst feucht gehalten werden. Von dpa


Di., 02.01.2018

Anspruchslos Auf kalkreichem Boden zu Schnee-Heide greifen

Eigentlich mag die Schnee-Heide saure Böden. Sie kommt aber auch in kalkreichen Böden klar.

Im Winter sieht der Garten meist sehr trist aus. Doch das lässt sich ändern: Ganz früh blüht die bodendeckende Schnee-Heide in rosa bis violett. Sie stellt zudem wenig Ansprüche an den Boden. Von dpa


Mo., 01.01.2018

Tipp für den Gärtner Kompost im Winter umsetzen

Damit die Grünabfälle richtig verrotten, muss der Kompost auch im Winter gut durchmischt werden.

Der Kompost wird am besten regelmäßig umgegraben - auch im Winter. Nur so können die Pflanzenreste optimal verrotten. Ebenso ist das Anreichern mit Kalk sinnvoll. Von dpa


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