Willkommen im Dschungel
Ökostrom – (K)eine Frage der Zertifizierung

Münster -

Die Proteste im Hambacher Forst sind vielen noch gut in Erinnerung, und auch die aktuellen Schülerproteste im Rahmen der „Fridays for Future“ bringen ein Thema immer wieder auf die Agenda: die Gewinnung von Energie mittels Kohle und anderer fossiler Brennstoffe. Aber mit dem Tarifwechsel ist es gar nicht mal so leicht, muss sich der Verbraucher doch in dem Dickicht der Strom-Anbieter erst mal zurechtfinden.  Von Sebastian Rohling
Montag, 13.05.2019, 10:00 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 13.05.2019, 10:00 Uhr
Jeder hat es selbst in der Hand.Welchen Strommix der Verbraucher bezieht und welche Form der Stromerzeugung er damit fördert, ­entscheidet immer noch er allein durch die Wahl seines Lieferanten. colourbox
Jeder hat es selbst in der Hand.Welchen Strommix der Verbraucher bezieht und welche Form der Stromerzeugung er damit fördert, ­entscheidet immer noch er allein durch die Wahl seines Lieferanten. Foto: colourbox
Es ist der Physik ge­schuldet, dass das, was in jedem Haushalt aus der Steckdose kommt, bei der ­aktuellen Strommarktlage nie reiner „Grünstrom“ sein kann. Also Energie, die zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien besteht. Stattdessen wird von sogenanntem „Graustrom“ gesprochen. Der Begriff bezeichnet im Stromhandel gehandelte elektrische Energie unbekannter Herkunft.
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