Frühling in der Beetbox
So wird das Hochbeet fit für den Saisonstart

An den Häcker, fertig, los: Das beliebteste DIY (Do it yourself) des ersten Lockdowns wartet auf seine Reanimation. Im Hochbeet kann bald wieder gegärtnert werden. Vorab gibt es ein paar Aspekte zu beachten. Von Michaela Töns
Mittwoch, 10.03.2021, 18:10 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 10.03.2021, 18:10 Uhr
Salat gedeiht üppig unter einer Schutzhülle im Hochbeet.
Salat gedeiht üppig unter einer Schutzhülle im Hochbeet. Foto: Colourbox
Verklumpte Erde, vergraute Einfassung: Noch fristen die Hochbeete, die im ersten Lockdown eines der beliebtesten Do-it-yourself-Projekte waren, ein ruhiges Dasein. Aber sonnige Tage lassen die Lust aufs Gärtnern im Kleinen erwachen. Doch wie wird das Hochbeet fit gemacht für die neue Saison? Gärtnerin Angelika Laumann empfiehlt für den Anfang einen Boden-Check: Pflanzenreste sollten entfernt werden. Ist die Erde verschlämmt? Dann fehlt es an faserigem Material, das das Substrat auflockert. „Wichtig ist, dass der Boden eine grobe Struktur für eine gute Belüftung des Wurzelbereichs hat“, erklärt die Expertin, die im Kreislehr­garten Steinfurt arbeitet. Dann werde beispielsweise Kübelpflanzenerde vom Gärtner in der oberen Schicht untergemischt.
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