Sabotagesicher installieren
Bewegungsmelder als Einbruchschutz

Wer sein Heim vor Langfingern schützen will, kann das bereits durch Anbringung eines Bewegungsmelders. Allerdings empfiehlt es sich, ein paar Dinge zu beachten:

Mittwoch, 07.08.2019, 15:06 Uhr aktualisiert: 07.08.2019, 15:12 Uhr
Ein Bewegungsmelder wie hier im Bild kann nicht zuletzt auch Einbrecher abschrecken.
Ein Bewegungsmelder wie hier im Bild kann nicht zuletzt auch Einbrecher abschrecken. Foto: Jens Schierenbeck

Offenbach (dpa/tmn) - Geht plötzlich Licht an vor dem Haus, schreckt das womöglich einen Einbrecher bei der Arbeit auf. Bewegungsmelder die das auslösen, müssen aber sabotagesicher angebracht werden - sonst deinstallieren sie die Kriminellen vor ihrem Werk.

Die Experten des Branchenportals Licht.de raten, die Geräte in 3,5 Meter Höhe anzubringen. Mögliche Störquellen in der Nähe wie spiegelnde Oberflächen, deren Reflexionen die Bewegungsmelder irritieren können, sollte man entfernen.

Bewegungsmelder haben meist passive Infrarot-Sensoren, die die Wärmestrahlung messen. Solche Quellen können Menschen, aber auch Katzen sein, die nachts auf Beutezug sind. Bewegungsmelder mit einer selektiven Alarmunterdrückung sind daher empfehlenswert.

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