Sonderveröffentlichung

Wohnen
Smart Home: Der Aufmarsch des intelligenten Zuhauses

Das Konzept des Smart Home wird immer beliebter und der Markt wächst stetig. Dadurch wird es Zeit, sich näher mit dieser Thematik zu beschäftigen und zu klären, was dieser Trend bedeutet.

Mittwoch, 20.11.2019, 11:07 Uhr aktualisiert: 20.11.2019, 11:13 Uhr
Wohnen: Smart Home: Der Aufmarsch des intelligenten Zuhauses
Foto: Colourbox

Was ist ein Smart Home eigentlich?

Smart Home bedeutet, dass verschiedene Geräte in einem Haus oder einer Wohnung miteinander vernetzt sind und untereinander kommunizieren können. So sollen die Prozesse in einem Haushalt automatisiert und das Leben angenehmer gestaltet werden können.

Heutzutage gibt es von beinahe jedem Gerät auch eine smarte Version. Solche Modelle können im Fachhandel und bei Websites wie zum Beispiel manomano.de erworben werden. Wer sein Zuhause mit intelligenter Technik zu einem Smart Home aufrüsten möchte, kann entweder einzelne Geräte oder ein ganzes Smart Home System inklusive Steuerungszentrale kaufen.

Für Smart Home Geräte gibt es zahlreiche Beispiele. Das Angebot beginnt bei intelligenten, selbst reinigenden Staubsaugern und Bluetooth-Lautsprechern und erstreckt sich bis zu Wlan-fähigen Thermostaten, ferngesteuerten Lampen oder Klingeln mit Video-Funktionen. Auch Bewässerungstechnik und Rasenmäher-Roboter zählen selbstverständlich in dieses Segment.

Wie Smart Homes funktionieren

Das Wichtigste beim Konzept des Smart Home ist die einheitliche Arbeit verschiedener Geräte im Zusammenspiel. Deshalb zählen nicht nur die Haushaltsgeräte zum System, sondern auch Alarmanlagen, Überwachungskameras und Bewegungssensoren. Diese garantieren die Sicherheit im intelligenten Zuhause und geben den Bewohnern ein geschütztes Gefühl.

Wenn ein vollständiges Smart Home System installiert wird statt einzelner Geräte, gibt es immer eine Steuerungszentrale. Diese stellt die Verbindung der unterschiedlichen Haushaltsmaschinen dar und verfügt meist über ein Funksystem wie Wlan oder Bluetooth. Manche Zentralen besitzen auch ein firmeneigenes, also geschlossenes, System, das nur mit dem herstellereigenen Funksystem funktioniert.

Viele Geräte in einem Smart Home können über eine App oder die Sprachsteuerung von Google oder Alexa bedient werden. Dabei ist es auch möglich, digitale Anweisungen festzulegen, wie beispielsweise einen Timer, der anzeigt, wann das Gerät beginnen und aufhören soll zu arbeiten.

Die vielfältigen Gründe, auf Smart Home umzustellen

Einer der wichtigsten und bekanntesten Gründe für die Aufrüstung zum Smart Home ist natürlich die einfache Bedienung und die Bequemlichkeit. Der Lebensstandard soll steigen und das Leben vereinfacht werden. Ein weiterer Vorteil ist die einheitliche Steuerung, bei der zum Beispiel mit einem Klick der Fernseher angeschalten und die Jalousien passend heruntergelassen werden können.

Außerdem können die meisten Geräte selbständig arbeiten, beispielsweise ein Saugroboter oder ein automatischer Rasenmäher. Dadurch bekommen die Bewohner mehr Freizeit und auch Menschen mit gesundheitlichen Problemen wie Senioren oder chronisch Kranke erhalten mehr Unterstützung.

Zuletzt lässt sich mit einem Smart Home sogar etwas Gutes für das Klima tun - ein Thema, das aktuell stark diskutiert wird. Mit der intelligenten Bedienung von Licht, Heizung und anderen Gerätschaften lässt sich der Energieverbrauch besser überwachen und das Sparen wird deutlich leichter.

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