Wohnen
Stromkosten sorgen für deutliche Mehrausgaben – das sind die größten Kostenfresser beim Energieverbrauch!

Vor allem in der Winterzeit steigt der Stromverbrauch. Durch die vermehrte Zeit, die wir in unseren eigenen vier Wänden verbringen, wird auch der Energieverbrauch erhöht. Auch die gestiegenen Energiepreise lassen nichts Gutes erhoffen, so dass viele Verbraucher in Deutschland mittlerweile jährlich eine größere Nachzahlung an ihren Energielieferanten zahlen müssen. 

Dienstag, 10.12.2019, 09:21 Uhr
Wohnen: Stromkosten sorgen für deutliche Mehrausgaben – das sind die größten Kostenfresser beim Energieverbrauch!
Foto: Colourbox.de

Das Zusammenspiel aus einem größer gewordenen Energieverbrauch in vielen Haushalten hierzulande und der weiter steigenden Preisspirale für Strom lassen viele Menschen sehr fraglos zurück. Dabei ist es nicht selten die Schuld der Verbraucher selbst, warum so hohe Energiekosten und ein wachsender Stromverbrauch entstehen. Denn viele Menschen in Deutschland haben ihren Haushalt bis ans Maximum technisiert. So laufen eine Vielzahl von Geräten und Unterhaltungsmedien mittlerweile ausschließlich über eine Stromzufuhr. Neue technologische Fortschritte wie der Aufrüstung in Smart Homes haben ihr übriges beigetragen. So besitzen viele Haushalte in Deutschland echte Kostenfresser, die dafür sorgen den Stromverbrauch deutlich anzuheben. Fernsehen, Duschen und Kochen verursacht oftmals mehr Strom als angenommen. Zudem gibt es einige technische Geräte, die nicht zwingend dauerhaft an der Stromversorgung hängen müssen. Demnach gilt es teure Kostenfresser zu erkennen, um die Ausgaben für Strom zu reduzieren. Nicht selten lohnt sich auch der Austausch von technischen Geräten, um mittelfristig Geld zu sparen.
Um die größten Kostenfresser in einem Haushalt zu finden, haben wir Ihnen im Folgenden einen Ratgeber erstellt. Dabei erhalten Sie einige praktische Tipps, damit sich der Energieverbrauch senkt und die Kosten für Strom reduzieren.

Zunächst den aktuellen Stromlieferanten auf den Prüfstand stellen

Wer lediglich aus Bequemlichkeit jahrelang beim gleichen Stromanbieter unter Vertrag steht, zahlt meistens zu viel für die Strombelieferung. Verbraucher sollten sich einmal im Jahr die Zeit nehmen und den Markt der Stromanbieter genau unter die Lupe nehmen. Energielieferanten  ermöglichen es mit wenigen Mausklicks den Stromanbieter zu wechseln und für eine satte Ersparnis zu sorgen. Demnach beginnt das Stromsparen zuerst bei der Wahl des günstigsten Anbieters.

Der E-Herd verbraucht viel Strom

Eine dreiköpfige Familie gibt jährlich fast 100 Euro nur für die Stromkosten des Elektroherds aus. Dabei sind es vor allem veraltete Geräte, die sich als echter Energiefresser entpuppen können. Neuere Elektroherde arbeiten nach bester Energieeffizienzklasse, so dass sich eine Neuanschaffung oftmals auszahlen kann.

Gefriergerät und Kühlschrank

Fast jeder dritte Haushalt besitzt einen zweiten Kühlschrank. Neben der Gefriertruhe und dem Kühlschrank in der Küche, befindet sich meistens ein älteres Kühlschrankmodell im Keller oder der Garage. Doch aus den Augen, heißt nicht aus dem Sinn. Der Zweitkühlschrank verbraucht meistens deutlich mehr Strom , als das neuere Gerät in der Küche. Ebenso gilt es bei Kühlgeräten auf den richtigen Standort in den eigenen vier Wänden zu achten. Ist ein Kühlschrank Wärmequellen ausgeliefert, erhöht sich auch der Verbrauch.

Auf clevere Lichtquellen setzen

Mehr als 300 Kilowattstunden werden jährlich nur für die Beleuchtung in einem Haushalt verbraucht. Somit sind Beleuchtungen ebenfalls ein echter Kostenfresser . Zum Sparen bei der Beleuchtung muss man allerdings nicht im Dunkeln umherlaufen. Viel Geld lässt sich mit einem Wechsel der Lichtquellen sparen. Hierbei sind es vor allem LED-Lampen und Energiesparlampen, die den Stromverbrauch für die Beleuchtung deutlich nach unten bewegen können. 

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