Keine Winterpause am Bau
Baustelle auch bei Frost besuchen

Meist lässt die Witterung auch im Winter den Hausbau zu. Daher sollten Bauherren weiterhin regelmäßig an der Baustelle vorbeischauen - und jetzt erst recht bestimmte Daten dokumentieren.

Mittwoch, 11.12.2019, 12:56 Uhr aktualisiert: 11.12.2019, 13:02 Uhr
Nicht immer muss der Hausbau bei schlechter Witterung im Winter stoppen. Es ist daher wichtig, dass die Bauherren weiterhin den Baufortschritt dokumentieren.
Nicht immer muss der Hausbau bei schlechter Witterung im Winter stoppen. Es ist daher wichtig, dass die Bauherren weiterhin den Baufortschritt dokumentieren. Foto: Andrea Warnecke

Berlin (dpa/tmn) - Egal, ob es regnet oder schneit: Bauherren sollten regelmäßig ihre Baustelle besuchen. Dabei sollten sie nicht nur nach dem Rechten sehen, sondern auch Datum und Uhrzeit des Besuchs notieren sowie die Lufttemperatur außen, die Raumtemperatur innen und die Raumluftfeuchte messen.

Das rät der Verband Privater Bauherren. Zeigen sich später Mängel am Gebäude, lässt sich damit eine witterungsbedingte Ursache rekonstruieren.

Außerdem raten die Bauexperten, bei jedem Rundgang über die Baustelle zu notieren, wer sich dort aufhält und mit welchen Arbeiten er beschäftigt ist. Fotos von allem, was sich verändert, sind ebenfalls sinnvoll.

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