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Gute Beleuchtung ist ein Mix aus Lichtquellen

Stimmt die Beleuchtung im Raum nicht, ist auch die Stimmung dahin. Sie sollte nicht zu grell, aber auch nicht zu schummrig sein. Die Lösung ist ein Mix aus Lichtquellen.

Donnerstag, 09.01.2020, 11:56 Uhr aktualisiert: 09.01.2020, 12:02 Uhr
Eine als gemütlich empfundene Beleuchtung hat erstens eine Grundhelligkeit und zweitens dekorative Akzente.
Eine als gemütlich empfundene Beleuchtung hat erstens eine Grundhelligkeit und zweitens dekorative Akzente. Foto: Franziska Gabbert

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Nicht zu ungemütlich, aber auch nicht zu dunkel: Eine als angenehm empfundene Beleuchtung lässt sich gut mit einem Mix aus drei verschiedenen Lichtquellen erzeugen.

Das ist zum einen die Grundbeleuchtung, welche den gesamten Raum in eine Basis-Helligkeit taucht. Hierfür nimmt man meist Deckenleuchten.

Zusätzliche Leuchten erzeugen das Zonenlicht, welches bestimmte Plätze im Raum zielgenau intensiver beleuchtet. Das können Stehleuchten oder Strahler sein: Sie schaffen helles, kontrastreiches Licht etwa an der Arbeitsfläche in der Küche oder am Schreibtisch fürs Lesen, erläutert der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH).

Zusätzlich kommen weitere Lichtquellen fürs Stimmungslicht dazu. Dieses setzt nur Akzente, schafft damit aber die Atmosphäre. Der ZVEH rät insbesondere in der dunklen Jahreszeit im Wohnzimmer dazu. Zum Beispiel lassen sich hier dekorative Stehlampen mit Dimmern aufstellen.

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