Sonderveröffentlichung

Möbel und Wohnaccessoires für ein schönes Zuhause:
Einrichtungstipps für ein tolles Wohlfühlambiente

Das eigene Zuhause ist ein Ort zum Wohlfühlen und Entspannen. Es bietet die Möglichkeit, sich zurückzuziehen, gemeinsame Zeit mit Freunden sowie der Familie zu verbringen und das Leben zu genießen. Die Einrichtung zeigt sich als Spiegelbild individueller Wünsche und Bedürfnisse. Im Idealfall erscheint die Gestaltung als ein Ausdruck der Persönlichkeit. Möbel bilden die Basis für ein gelungenes Konzept. Dazu kommen ausgewählte Accessoires und Dekorationen, die das Gesamtbild ausgewogen abrunden oder als bewusste Kontraste dienen.

Freitag, 24.01.2020, 07:55 Uhr aktualisiert: 24.01.2020, 07:59 Uhr
Möbel und Wohnaccessoires für ein schönes Zuhause:: Einrichtungstipps für ein tolles Wohlfühlambiente
Die Auswahl der Einrichtung spielt eine übergeordnete Rolle, wenn es darum geht, sich Zuhause so richtig wohl zu fühlen. Foto: Krakenimages/bigstockphoto.com

Klares Bekenntnis - einen Stil festlegen

Sich für eine bestimmte Richtung zu entscheiden, bringt wesentliche Vorteile mit sich. Die Designs ziehen sich wie ein roter Faden durch die Räume, Farben harmonieren miteinander und einzelne Elemente sind unkompliziert austauschbar. Der skandinavische Stil schafft mit handwerklich verarbeiteten Hölzern, kuscheligen Wohntextilien und natürlichen Farbtönen den gewünschten Mix für ein gemütliches Ambiente. Modern Living setzt auf eine bewusst reduzierte Optik. Der Minimalismus ist deutlich in allen Bereichen sichtbar, eröffnet im Gegenzug jedoch kreative Freiräume. Beim Mid-century-Stil kommen bevorzugt Möbel und Accessoires aus den 50er und 60er Jahren zum Einsatz. Organische Formen gepaart mit einem Hauch Art déco kennzeichnen den charmanten Retro-Look. Nach wie vor beliebt sind die Stilrichtungen Shabby Chic für Detailverliebte sowie der Industrial Style, der Relikte alter Fabrikgebäude imitiert.

Den eigenen Werten folgen

Nachhaltig und fair produzierte Designs sind mehr denn je gefragt. Unternehmen positionieren sich für eine Fertigung, die die Umwelt schont und vorhandene Ressourcen sinnvoll nutzt. Die Verwendung nachwachsender Rohstoffe stellt einen wichtigen Punkt dar. Der Verbraucher wünscht sich Entwürfe, die unter ökologischen Bedingungen entstehen und ihn über Jahre in seinem Zuhause begleiten. Zu den bekannten Vertretern langlebiger und innovativer Produkte zählen unter anderem Oliver Furniture aus Dänemark , das Schweizer Unternehmen Vitra sowie Carl Hansen & Søn.Klares Bekenntnis - einen Stil festlegen

Eigenheiten erkennen und sich zunutze machen

Jedes Material bringt spezielle Merkmale und Besonderheiten mit. Holz fällt durch seine markante Zeichnung auf. Die Maserung sowie Astlöcher oder Risse symbolisieren die Ursprünglichkeit. Dadurch erhält das Möbel seinen einzigartigen Charakter. Andere Naturmaterialien sind Leder, Naturstein, Bambus, keramische Stoffe und Porzellan. Metalle samt ihren Legierungen überzeugen mit attraktiven Effekten. Sie erscheinen in einem kühlen Silberton, im opulenten Gold oder in einer edlen Messingfarbe. Die Oberflächen zeigen sich nach Wahl glänzend, matt oder antik bearbeitet. Glas nimmt einen wichtigen Stellenwert im Bereich Wohnen ein. Es ist der Mix aus Transparenz und durchscheinendem Licht, das es als Werkstoff interessant macht. Farbiges Glas sowie traditionelles Kristallglas schaffen zusätzliche Effekte.

Eine Individuelle Möbelauswahl treffen

Wer sich langjährige Begleiter wünscht, findet seine Favoriten in hochwertigen Kollektionen. Die Hersteller lassen sich von traditioneller Handwerkskunst inspirieren und kombinieren diese mit innovativen Methoden. Ebenso lohnenswert sind Möbelklassiker, Entwürfe junger Designer sowie Angebote eher kleinerer Unternehmen, die sich mit viel Herzblut und Detailverliebtheit engagieren. Jene ausgewählte Elemente lassen sich wunderbar als einzelne Objekte in eine Einrichtung integrieren und avancieren rasch zu Lieblingsstücken.

Mit Licht und Schatten spielen

Die Beleuchtung zählt zu den grundsätzlichen Gestaltungsmitteln in einem Raum. Das richtige Maß führt zu einer angenehmen Stimmung, die zum Wohlfühlen einlädt. Sogenannte Lichtkonzepte kombinieren die wichtige Arbeitsbeleuchtung mit atmosphärischem Licht. Die Basis bilden Deckenleuchten. Sie erhalten Zuwachs in Form von variablen Objekten. Darunter fallen Tischleuchten, Wandelemente und Stehlampen. Die unterschiedlichen Lichtquellen sind praktisch und besitzen außerdem einen dekorativen Charakter.

Schmuck für die Wände inszenieren

Kahle Wände wirken schnell kühl und unfertig. Bereits wenige Objekte genügen, um deutliche optische Veränderungen zu erzielen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Poster, Fotografien, Glasbilder oder Leinwände anzubringen. Ein besonders großformatiges Exemplar erhält eine gesonderte Einzelstellung und steigt damit rasch zum Highlight des Raums auf. Sollen gleich mehrere oder gar viele Bilder die Wand füllen, fällt die Entscheidung zwischen einer symmetrischen Anordnung mit klaren Linien und festen Abständen oder einer Petersburger Hängung. Diese Variante ist vor allem bei unterschiedlichen Abmessungen, Rahmen und Bildthemen eine geeignete, kreative Wahl. Sinnvolle Alternativen in einer Art Regalform bieten Bilderleisten, auf denen die Werke sowie zusätzliche Dekoelemente einen Platz finden.

Wohntextilien in Hülle und Fülle

Textilien lassen sich individuell in allen Wohnbereichen einsetzen. Sie lockern das Gesamtbild und zaubern ein Extra an Behaglichkeit. Quilts und Plaids, wie die Modelle von GreenGate oder IB LAURSEN , sind obendrein praktisch wandelbar. Als Überwurf landen sie auf dem Bett im Schlafzimmer und später sind sie kuschelige Accessoires für den gemütlichen Abend auf dem Sofa. Weiche Kissen, Vorhänge und softe Teppiche erhöhen den Gemütlichkeitsfaktor. Ein stilvoller Mix entsteht mit einfarbigen und schön gemusterten Elementen.

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