Kommentar zum Eröffnungstermin für den Hauptbahnhof
Enttäuschend

Versprochen – gebrochen: Noch Mitte Januar hatte ein Sprecher der Bahn gegenüber unserer Zeitung versichert, dass der neue Hauptbahnhof passend zur Eröffnung der Skulptur-Projekte „nutzbar“ sein werde. Keine vier Wochen später rudert die Bahn zurück und will von einer Einweihung bis zum 10. Juni nichts mehr wissen – was für eine herbe Enttäuschung!

Dienstag, 14.02.2017, 15:55 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 14.02.2017, 07:00 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Dienstag, 14.02.2017, 15:55 Uhr
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  • Die ersten Bilder aus dem Inneren des münsterischen Bahnhofs.

    Foto: Oliver Werner
  • Die ersten Bilder aus dem Inneren des münsterischen Bahnhofs.

    Foto: Oliver Werner
  • Die ersten Bilder aus dem Inneren des münsterischen Bahnhofs.

    Foto: Oliver Werner
  • Die ersten Bilder aus dem Inneren des münsterischen Bahnhofs.

    Foto: Oliver Werner
  • Die ersten Bilder aus dem Inneren des münsterischen Bahnhofs.

    Foto: Oliver Werner
  • Die ersten Bilder aus dem Inneren des münsterischen Bahnhofs.

    Foto: Oliver Werner
  • Die ersten Bilder aus dem Inneren des münsterischen Bahnhofs.

    Foto: Oliver Werner
  • Die ersten Bilder aus dem Inneren des münsterischen Bahnhofs.

    Foto: Oliver Werner

Dass genau an diesem Tag die Skulptur-Projekte starten, ist schon lange bekannt. Die Bahn hätte sich also hinreichend darauf einstellen können. Oder haben die Verantwortlichen womöglich überhaupt nicht gewusst, welche Bedeutung die Skulptur-Projekte haben? Zur Erläuterung: Das ist keine „Katzenkirmes“, zu der sich ein paar Besucher verirren, sondern ein Kunstereignis von Weltrang.

Und dessen Besucher dürfen nun, zumindest in den ersten drei Wochen, über den provisorischen Ost-Ausgang und den alles andere als repräsentativen Hamburger Tunnel in Richtung Innenstadt und wieder zurück pilgern. Ihr erster und ihr letzter Eindruck von Münster werden nur wenig schmeichelhaft sein.

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