Kommentar
Neue Rüstungsprojekte: Die Armee der Zukunft

Gemeinsam verteidigen, das dafür notwendige Gerät jedoch möglichst national entwickeln und den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Das war in der Nato lange hehres Prinzip. Politisch war das verständlich, wirtschaftspolitisch war es nachvollziehbar – militärisch war es jedoch nicht immer gut. Von Elmar Ries
Montag, 17.06.2019, 19:06 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 17.06.2019, 19:06 Uhr
Kommentar: Neue Rüstungsprojekte: Die Armee der Zukunft
Frankreich, Le Bourget: Emmanuel Macron (3.v.r), französischer Präsident, Margarita Robles (2.v.r), Verteidigungsministerin von Spanien, Florence Parly (r), Verteidigungsministerin von Frankreich, und Ursula von der Leyen (3.v.l), Verteidigungsministerin von Deutschland, Eric Trappier (2.v.l), CEO von Dassault Aviation, und Dirk Hoke (l), CEO von Airbus Defence and Space, sehen der Enthüllung eines Modells des zukünftigen europäischen Kampfjets im Rahmen der 53. Internationalen Pariser Luftfahrtausstellung auf dem Flughafen Le Bourget zu. Der Jet ist Teil des milliardenschweren Rüstungsvorhabens des Luftkampfsystems der Zukunft (FCAS). Das FCAS soll ab 2040 einsatzfähig sein und kann nicht nur Kampfflieger, sondern auch Drohnen und Satelliten steuern. Foto: Benoit Tessier/POOL Reuters/dpa
Armeen sind keine Wirtschaftsförderer, auch wenn das Wirtschaftsminister nie so ganz ausschließen.
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