Kommentar zur Vergewaltigung in Mülheim
Spätes Erschrecken

Mülheim -

Sie sind zwölf, vielleicht vierzehn Jahre alt, die Beteiligten an der Vergewaltigung in Mülheim. Kinder eigentlich, an der Schwelle der Pubertät, in einer Entwicklungsphase, in der bei ihren Altersgenossen Musik, Sport und Klamotten wichtig werden. Doch die fünf Beschuldigten aus Mülheim – ihr Opfer ist 18 Jahre alt – haben keine normale Kindheit hinter sich, keine geordnete Sozialisierung. Einer von ihnen ist bereits zwei Mal polizeilich aufgefallen. Der Grund: sexuelle Belästigung.  Von Frank Polke
Dienstag, 09.07.2019, 19:01 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 09.07.2019, 19:01 Uhr
In der Nähe dieses Spielplatzes ist eine junge Frau von einer Gruppe Jugendlicher überfallen und sexuell missbraucht worden.
In der Nähe dieses Spielplatzes ist eine junge Frau von einer Gruppe Jugendlicher überfallen und sexuell missbraucht worden. Foto: Roland Weihrauch/dpa
Dies ermöglichte der Duisburger Staatsanwaltschaft, den Bulgaren in U-Haft zu nehmen. Nur unter dieser Voraussetzung ist es den Sicherheitsbehörden in Deutschland möglich, Kinder in diesem Alter in Gewahrsam zu nehmen.
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