Kommentar
Es geht ans Eingemachte bei den Verhandlungen von London und Brüssel

Die Briten sind raus aus der EU – eine historische Zäsur. Der 31. Januar 2020 könnte in die Geschichtsbücher eingehen. Doch gemach: Entschieden ist bisher gar nichts. Von Michael
Montag, 03.02.2020, 21:06 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 03.02.2020, 21:06 Uhr
Boris Johnson, Premierminister von Großbritannien, hält eine Rede zu den britischen Eckpunkten der zukünftigen Verhandlungen. Nach dem britischen EU-Austritt wollen beide Seiten bis Jahresende ihre künftigen Beziehungen klären und einen Vertrag aushandeln.
Boris Johnson, Premierminister von Großbritannien, hält eine Rede zu den britischen Eckpunkten der zukünftigen Verhandlungen. Nach dem britischen EU-Austritt wollen beide Seiten bis Jahresende ihre künftigen Beziehungen klären und einen Vertrag aushandeln. Foto: Frank Augstein/AP/dpa
Es gibt kein Abkommen zwischen London und Brüssel über Handel, Finanzen, Steuern, Arbeitnehmerrechte oder gar Umwelt. Erst jetzt geht es ans Eingemachte. Es geht ums Geschäft. Viel Zeit für einen „Deal“ bleibt nicht. Die Brexit-Übergangsfrist gilt nur bis Jahresende.
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