Neue Affäre um verschwundene Munition erschüttert Elite-Einheit KSK
Herber Rückschlag

Die Elite-Einheit KSK agiert nach rechtsextremen Vorfällen unter Bewährung. Die neue Affäre um die geheime „Amnestie“-Aktion ist ein herber Rückschlag im Reformprozess. Die Verteidigungsministerin muss schleunigst Konsequenzen ziehen. Ein Kommentar. Von Stefan Biestmann
Montag, 22.02.2021, 18:22 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 22.02.2021, 18:22 Uhr
Eine neue Affäre um verschwundene Munition erschüttert die Elite-Einheit KSK.
Eine neue Affäre um verschwundene Munition erschüttert die Elite-Einheit KSK. Foto: Franziska Kraufmann/dpa
Noch Anfang dieses Jahres wähnte Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer das KSK auf dem richtigen Weg, nachdem die Elite-Einheit 2020 wegen rechtsextremer Vorfälle massiv in die Kritik geraten war.
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