Kommentar
Wehrbeauftragte grenzt sich von SPD ab: Auf verlorenem Posten

Ihre Einsetzung als Wehrbeauftragte war vor einem Dreivierteljahr umstritten. Mittlerweile hat Eva Högl (SPD) auch in der Truppe an Profil gewonnen - und wendet sich gegen den verteidigungspolitischen Kurs ihrer Partei- und Fraktionsspitze. Ein Kommentar. Von Stefan Biestmann
Dienstag, 23.02.2021, 18:18 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 23.02.2021, 18:18 Uhr
Eva Högl (SPD), Wehrbeauftragte des Bundestags, mit ihrem ersten Jahresbericht zur Lage der Bundeswehr
Eva Högl (SPD), Wehrbeauftragte des Bundestags, mit ihrem ersten Jahresbericht zur Lage der Bundeswehr Foto: Wolfgang Kumm/dpa
Noch nie ist eine Wehrbeauftragte oder ein Wehrbeauftragter mit einer so großen Hypothek ins Amt gestartet. Die SPD hatte Eva Högls Vorgänger Hans-Peter Bartels geschasst, obwohl dieser einen exzellenten Ruf in der Truppe genoss.
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