Kommentar
Neuer Freiwilligendienst der Bundeswehr: Stärker verankern

In der Corona-Krise springt die Bundeswehr in die Bresche und leistet Amtshilfe. Der neue Freiwilligendienst für den Heimatschutz hilft der Bundeswehr, dringend benötigten Nachwuchs zu rekrutieren. Und das Projekt trägt dazu bei, die Bundeswehr stärker in der Gesellschaft zu verankern. Ein Kommentar. Von Stefan Biestmann
Dienstag, 06.04.2021, 18:12 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 06.04.2021, 18:12 Uhr
In Schutzanzügen und mit Mundschutz: Bis zu 20 000 Bundeswehr-Soldaten sind als Amtshilfe aktiv im Corona-Einsatz.
In Schutzanzügen und mit Mundschutz: Bis zu 20 000 Bundeswehr-Soldaten sind als Amtshilfe aktiv im Corona-Einsatz. Foto: David Inderlied/dpa
Auch wenn der Einsatz in der Öffentlichkeit leider nicht die nötige Anerkennung erfährt: Gerade in Corona-Zeiten zeigt sich, welch wichtige Rolle die Bundeswehr im Ernstfall spielt. Bis zu 20 000 Soldaten sind als Amtshilfe direkt eingebunden – vor allem bei der Kontaktnachverfolgung in den Gesundheitsämtern oder bei Schnelltests in Altenheimen.Doch zugleich wird auch deutlich, dass die Bundeswehr nicht dauerhaft als Lückenfüller taugt.
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