Nachrichten Münster
„Filmriss“ nach dem Promi-Kellnern

Freitag, 24.08.2007, 10:08 Uhr

Von Martina Döbbe

Münster . Filmriss nach dem Promikellnern? Das kann ja heiter werden. Aber genau so ist es geplant. Wer den Filmriss erleidet? Leonard Lansink weiß es ganz gewiss. Aber der hält dicht. Bis zum Abend des 23. September, wenn der Wilsberg-Krimi wieder als Freiluft-Premiere das Promi-Kellnern ausklingen lässt. Und natürlich sollen die Besucher bis zum Einbruch der Dunkelheit dann schon so viel getrunken und gegessen haben, dass die Kassen nur so rappeln.

Einen Filmriss muss dennoch niemand befürchten. Rainer Pott von der Pott’s Landbrauerei (in diesem Jahr Getränkesponsor) verwies auf die vielen leckeren, aber nicht-alkoholischen Flüssigkeiten, die am 23. September fließen werden. Oberkellner Leonard Lansink zog gestern Morgen bei der Vorstellung des Programms dennoch den echten Gerstensaft vor: „Man muss ja schließlich wissen, was man den Leuten anbietet . . .“

Zum fünften Mal – und diese Tradition freut den Schirmherrn der Krebsberatungsstelle besonders – laden der Schauspieler und sein Team ein, sich an dem Sonntag ab 15 Uhr bewirten zu lassen.

Wobei Stammgäste dieser Benefiz-Veranstaltung auf den richtigen Weg achtgeben müssen: Dieses Mal findet das Promi-Kellnern zur Abwechslung mal woanders statt. Im Schatten der Lamberti-Kirche, in und um Bertling’s Bar am Drubbel, stehen der Wilsberg-Darsteller und seine Helfer bereit, die Gäste zu bewirten. Und auch die Kellner-Crew hat neben den bewährten viele neue fleißige Hände zu bieten: In diesem Jahr sind es zahlreiche münsterische Gastronomen, die an dem Tag nicht im heimischen Lokal, sondern für den guten Zweck die Schürze umbinden. „Da können wir von den Fachleuten doch noch was lernen“, erwartet Leonard Lansink echte Insider-Tipps. Und baut darauf, dass die Profis ohnehin flotter mit dem Tablett sind. „Ich würd’ am liebsten vor allem kassieren“, kündigte er gestern schon mal an.

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