Hochschule Münster
Fachhochschule zählt 9750 Studierende

Freitag, 20.11.2009, 11:11 Uhr

Münster - Bis zum 15. November mussten alle Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen ihre aktuellen Studierendenzahlen der Landesregierung für die jährliche Statistik mitteilen. Die Fachhochschule Münster meldet: „In allen Bereichen eine erfreuliche Entwicklung“, so Präsidentin Prof. Dr. Ute von Lojewski. Sowohl bei den ersten Fach- und Hochschulsemestern als auch bei der Gesamtzahl der Studierenden verzeichne die Hochschule zum angefangenen Wintersemester zum Teil erhebliche Zuwächse, heißt es in einer Pressemitteilung der FH.

Insgesamt rund 9570 Studierende bedeuten eine Steigerung um 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Bei den Neueinschreibungen gilt es zu differenzieren“, erklärt Dagmar Sinsbeck , die Leiterin des Dezernats Studium und Akademisches.

Die Statistik unterscheide zwischen den jungen Menschen, die zum allerersten Mal überhaupt ein Studium an einer deutschen Hochschule aufnähmen, und denen, die sich nur neu für einen Studiengang immatrikulierten. „Hierzu zählen etwa Fachwechsler oder Masterstudierende“, so Sinsbeck weiter. Die Zuwächse liegen bei ersten Hochschulsemestern bei 9,4 Prozent, bei ersten Fachsemestern sogar bei 13,2 Prozent.

Zahlen, die auch die Akzeptanz der Masterstudiengänge widerspiegelten. Sinsbeck: „Der neue Abschluss ist etabliert.“ Die ersten Generationen an Bachelorabsolventen verließen die Hochschulen, jetzt nähmen sie die neuen Masterangebote bestens an. So gab es alleine für den frisch gestarteten Masterstudiengang Bauingenieurwesen an der Fachhochschule Münster über 60 Einschreibungen. Bei den Bachelorstudiengängen blieben die „Dauerbrenner“ etwa Wirtschaft, Soziale Arbeit oder Architektur.

„Alle Zahlen sprechen eine deutliche Sprache“, freut sich von Lojewski. Die Sprache einer kontinuierlichen Auslastung der Fachhochschule Münster nämlich, die damit auch ihre Vereinbarung mit dem Land erfülle. Denn im so genannten Hochschulpakt sicherte die Hochschule zu, mit Blick auf die doppelten Abitur- und geburtenstarken Jahrgänge in den kommenden Jahren mehr Studierende aufzunehmen. „Die aktuellen Zielzahlen haben wir sogar übertroffen.“

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