Eurocityfest
Münsterbandnetz und Sieger des NRW-Wettbewerbs am Samstag auf dem Syndikatplatz

Münster - Das Eurocityfest gibt auch den Stars von morgen eine Bühne. Auf dem Syndikatplatz toben sich am Samstag, 4. Juni, Nachwuchsbands aus Münster aus. Mit dabei: Die Meisterklasse von popUP NRW, dem landesweit größten Rock’n’Pop-Förderwettbewerb. Die vier Siegerbands gehen nacheinander auf die Bühne. Zuerst "Die Magneten" aus Minden mit leichtfüßiger Popmusik (12 Uhr)...

Montag, 30.05.2011, 00:05 Uhr

Münster - Das Eurocityfest gibt auch den Stars von morgen eine Bühne. Auf dem Syndikatplatz toben sich am Samstag, 4. Juni, Nachwuchsbands aus Münster aus. Mit dabei: Die Meisterklasse von popUP NRW , dem landesweit größten Rock’n’Pop-Förderwettbewerb. Zuerst sind "Die Magneten" aus Minden mit leichtfüßiger Popmusik (12 Uhr) dran, dann "The Staar" aus Duisburg mit tanzbarem Indie-Rock (13 Uhr), gefolgt von "So Kind Stacy" aus Krefeld mit fröhlichem Funkpop (14.15 Uhr) und schließlich Stefany June aus Bielefeld, die eigene Texte mit handgemachtem Elektro-Pop unterlegt (15.30 Uhr). "Die 'MasterClass' von popUP NRW ist sicher mit das Beste, was das Musikland Nordrhein-Westfalen im Nachwuchssektor zurzeit zu bieten hat", freut sich Organisator Marvin Lindenberg. Nicht weniger gespannt ist Lindenberg auf das, was anschließend kommt: Sechs Combos aus dem Münsterbandnetz wollen zeigen, dass die Stadt eine vitale Rock’n’Pop-Szene mit einer Menge Potenzial beherbergt. "Good Morning Fire Eater" wird ein Post-Punk-Feuerwerk zünden (16.35 Uhr), gefolgt vom Pop-Punk-Trio "Lautstark", das sich bereits als Vorband von „Luxuslärm“ erste Lorbeeren verdient hat (17.35 Uhr). Fans schneller Gitarrenriffe dürfen sich auf die Punkrocker von "Damniam" freuen, die sich schon höchstes Lob von Henning "H-Blockx" Wehland und Guido "Donots" Knollmann abgeholt haben (18.40 Uhr). Weiter geht es mit der Band "Tree", die Rock, Pop, Reggae und Funk zum anregenden Musikcocktail mixt (19.45 Uhr). Ebenso vielseitig ist "The Love, Sex & Motion Soundsystem", die zwischen Reggae, Rock und Hip Hop navigiert (21.10 Uhr). Den Schlusspunkt setzen die Musiker von "Home to Paris", die mit Indie, Ska und Rock-Pop jonglieren und dabei auch Jazz und Funk streifen. Vier Bläser, dazu Akkordeon und Cello, sorgen für einen außergewöhnlichen Sound (22.50 Uhr).

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