Viel Interesse für Hindenburg-Platz-Pläne
Beifall für eine Fläche zum Entspannen und Feiern

Münster -

Im CDU Kreisverband Münster regt sich Beifall für die Umgestaltung des Hindenburgplatzes nach der Anregung durch die Kaufmannschaft. Die Pläne, dort einen Barock-Garten anzulegen seine überfällig, hieß es bei einem Infoabend.

Freitag, 09.03.2012, 07:03 Uhr

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  • Erste Entwürfe haben die Architekten am Mittwoch vorgestellt.

    Foto: Bolles + Wilson
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    Foto: Bolles- Wilson
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    Foto: Bolles- Wilson
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    Foto: Bolles- Wilson
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    Foto: Bolles- Wilson

Bis 2020 werde der Hindenburgplatz umgestaltet sein mit einer eingeschossigen Tiefgarage für 600 Fahrzeuge. Der Send soll dem Platz erhalten bleiben, weil er ihn prägt. In diesen Punkten waren sich die Redner der Podiumsdiskussion zur Umgestaltung des Hindenburgplatzes am Mittwochabend einig. Der CDU-Kreisverband Münster hatte in das Schlossgartenrestaurant eingeladen. Rund 100 Interessierte waren gekommen.

Ob Grünflächen, Terrassen oder ein See, die CDU Münster begrüßt das Engagement der Kaufmannschaft den bisherigen Schotterplatz in ein Schmuckstück zu verwandeln. Bislang gibt es drei mögliche Szenarien des Architekturbüros Bolles+Wilson.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Prof. Thomas Sternberg mahnte an, dass nach dem Aus für die Musikhalle eine Umgestaltung des Hindenburgplatzes das Mindeste sei, um Münster von einem jahrzehntelangen Schandfleck zu befreien. Schmunzeln müsse er über das Szenario mit Wasserelementen. „Im 19. Jahrhundert gab es Pläne an gleicher Stelle, den Rhein-Weser-Elbe-Kanal fließen zu lassen.“ Sternberg erinnerte auch an erste Gestaltungswettbewerbe für den Hindenburgplatz in den Jahren 1929 und 1951.

Architekt Prof. Dieter Baumewerd bekam den meisten Applaus für seinen Vorschlag, sich bei der Umgestaltung etwa am Palais Royale in Paris zu orientieren. Er empfahl einen Platz zum Entspannen und zum Feiern zwischen Zirkus, Send und „Turnier der Sieger“. Gestaltet würde er mit wassergebundener Decke, Natursteinplatten und mit umrahmenden grünen Wänden aus ein bis zwei Baumreihen, die mit einem schmucken Gitter, ähnlich dem vorm Erbdrostenhof, von der vielbefahrenen B 54 schützend abgetrennt sind. Die Bäume könnten durch Baumpaten aus der Bevölkerung finanziert werden. Der Send könnte wie bisher stattfinden.

Das freute Fritz Heitmann vom Schaustellerverband. Er rechnete vor, wie bedeutsam der Send für die Stadt Münster sei, sowohl für ihre Bürger als auch für Besucher. Maßgeblichen Anteil daran hätte die seit 1951 exponierte Lage vor dem Schloss. „Rund eine Million Menschen strömen pro Jahr zum Send“.

Ratio-Chef Hendrik Snoek appellierte an das Plenum, dass der Hindenburgplatz nicht durch private Investoren, sondern durch die Stadt umgestaltet werden müsste. Einig waren sich alle Redner, dass die Neugestaltung von einer breiten Bürgerbeteiligung getragen wird.

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