Abschied vom alten Kanal
Bis zur Schleuse und zurück: Der Osterbummel führte durchs Mauritz- und Erphoviertel

Münster - Der Osterhase hat ein gutes Gedächtnis. Vor Jahresfrist kamen viele Stimmen an sein feines Ohr, die sich darüber beklagten, dass der Osterbummel zum Wienburgpark zwar schön, aber viel zu kurz war. Und so wird kurzerhand noch ein Kilometer draufgelegt . . .

Sonntag, 08.04.2012, 14:04 Uhr

Abschied vom alten Kanal  : Bis zur Schleuse und zurück: Der Osterbummel führte durchs Mauritz- und Erphoviertel
Foto: Arndt Zinkant

Dafür gibt es diesmal auch ein Ziel, das den Bummelplanern schon lange vorschwebte: die Schleuse . Denn an dieser imponierenden Baustelle lässt sich jetzt schon gut erkennen, was den Münsteranern bevorsteht, wenn der Dortmund-Ems-Kanal erst untern Hammer kommt.

Impressionen vom WN-Osterbummel 2012

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  • Oliver Werner

    Foto: Oliver Werner
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Start und Ziel des Osterbummels ist das kleine Plätzchen an der Warendorfer Straße Ecke Dechaneistraße, direkt vor dem Feinkostladen „Slickertann“. Die Haltestelle „Dechaneistraße“ der Buslinien 2 und 10 ist direkt daneben.

Von hier aus geht es über die Dechaneischanze zum Prozessionsweg. Die eher schlichte Prozessionswegbrücke kam vor ein paar Jahren in die Schlagzeilen, weil hier zum ersten Mal bürgerschaftlicher Protest gegen den Kanalausbau laut wurde. Am „Weißen Kreuz“ empfiehlt sich ein Abstecher zum Maikotten, dem traditionellen Ausflugslokal in St. Mauritz – einfach dem Prozessionsweg folgen und schließlich nach rechts halten. Mit 500 Metern Umweg pro Strecke ist zu rechnen.

Das WN-Infomobil steht am Start- und Endpunkt des Bummels. Es ist von Karfreitag bis Ostermontag jeweils von 10 bis 17 Uhr von Marketing-Mitarbeitern unserer Zeitung besetzt.

Sie halten Informationen und kleine Überraschungen bereit.

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Die sollte auch mindestens einkalkulieren, wer etwa an der Schleuse einen Abstecher zum Road Stop am Schifffahrter Damm einlegen möchte – dann ist ein bisschen Treppensteigen am Kanalufer inklusive. Die übrigen Möglichkeiten zur Einkehr finden sich zahlreich in der Nähe der Warendorfer Straße; etwa das „Café Classique“ in der Skagerrakstraße für die gepflegte Tortenschlacht. Sehr nobel ist natürlich die „ Villa Medici “ an der Ostmarkstraße – die allerdings erst am 10. April öffnet.

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