Bürgermeisterwahlen in der Kinderferienstadt Atlantis
Ein Spielpferd und eine Fete

Münster -

Die jungen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Ferienstadt Atlantis feierten ihren Wahlsieg mit einer großen Party.

Mittwoch, 31.07.2013, 15:07 Uhr

Die Bürgermeister von Atlantis und ihre Stellvertreterinnen und Stellvertreter versprechen den Kindern der Ferienstadt neue Spielsachen und Kinderpartys in den Zelten.
Die Bürgermeister von Atlantis und ihre Stellvertreterinnen und Stellvertreter versprechen den Kindern der Ferienstadt neue Spielsachen und Kinderpartys in den Zelten. Foto: jvg

Ihre Wünsche sind ganz klar und mit ihren Wahlversprechen kamen die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister von Atlantis an die Spitze der Nachwuchspolitik. Die vier Kindergruppen, die „No Limitz“, die „Krokohilas“, die „Nemox“ und die „Power Bären“ haben nun jeweils einen eigenen Bürgermeister oder eine Bürgermeisterin, die für die Interessen ihres jungen Wahlvolks eintreten wollen.

„Wenn ich Bürgermeisterin bin, dann soll es ein großes neues Spielpferd für alle Kinder geben“, versprach die sechsjährige Lisa Iwanowski den jüngsten Kindern auf der Wiese am Wienburgpark, den „Power Bären“. „Fast alle Kinder haben laut zu ,mir geklatscht“, war sich die kleine Politikerin ihres Wahlsieges sicher. Bei den „Krokohilas“ regiert nun Lisa Hessing. Die Achtjährige möchte neues Spielzeug für das Zelt anschaffen. Ein ganz alter Hase im Politikgeschäft der Kinderferienstadt ist Thea Elsbernd . Die Zehnjährige gilt als „Urgestein der Atlantis-Wiese“, schließlich ist die Schülerin seit Jahren in den Ferien dabei und bereits zum achten Mal zur Bürgermeisterin gewählt. Je nach Alter natürlich in verschiedenen Gruppen. In diesem Jahr vertritt die erfahrene Thea die „Nemox“. Für alle Kinder ihrer Gruppe soll es neue CDs, Bücher und Spiele geben. „Gesellschaftsspiele wären schön“, so Thea. Außerdem will sie mit allen Kindern gemeinsam eine Party feiern.

Um alle Wünsche auch zu erfüllen, stellt das Atlantis-Team jedem Bürgermeister 50 Euro zur Verfügung, die er sinnvoll für seine Wählerschar einsetzen kann.

Dilldar Atac von den ältesten, den „No Limitz“ geht ganz diplomatisch vor. Der Zwölfjährige bedenkt Jungen und Mädchen gleichermaßen – jeder soll 25 Euro zugeteilt bekommen. „Die Mädchen basteln doch so gerne. Wenn denen etwas fehlt, können sie es sich holen“, so der junge Bürgermeister. Für die Jungen sollen neue Sportgeräte angeschafft werden.

Bürgermeisterwahlen in der Kinderferienstadt

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Mit allen Kindern feierten die Teamer auf der Wiesen-Bühne eine große Wahlparty mit Tanz und Musik.

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