Stadt arbeitet an Notfallkonzept zur Unterbringung : Flüchtlinge sollen möglichst nicht in Turnhallen wohnen
Armutszuwanderung aus EU-Ländern

Die Zuwanderung armer Menschen aus den EU-Ländern Rumänien und Bulgarien ist in Münster nach Beobachtung des Sozialamtes kein Thema. In der Stadt leben jeweils rund 300 Rumänen und Bulgaren, „fast alle arbeiten, absolvieren eine Ausbildung oder ein Studium“, sagt Dagmar Arnkens-Homann. Nur wenige dieser Menschen beantragten Sozialleistungen. Dem Thema Armutszuwanderung habe sich die Stadt in den vergangenen Jahren durch den Umgang mit Menschen auf dem Landfahrerplatz stellen müssen. Ihre Zahl sei aber rückläufig.  -kv-

Samstag, 18.01.2014, 08:00 Uhr

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