Nächste Auflage findet im September in Burgsteinfurt statt
Montgolfiade verlässt Münster

Münster -

Zehn Jahre fand die Montgolfiade in Münster statt. Nun verlässt der Freiballonsport-Verein Münster und Münsterland (FSV) die Aaseewiesen. Die nächste Montgolfiade findet in Burgsteinfurt statt. Die Montgolfiade soll künftig nur noch alle zwei Jahre in Münster stattfinden.

Dienstag, 25.02.2014, 11:02 Uhr

 
  Foto: Markus Lütkemeyer

Der Verein steckt derzeit mitten in den Vorbereitungen für die 44. Montgolfiade , die vom 19. bis 21. September 2014 stattfindet. Die Wahl für den Veranstaltungsort fiel in diesem Jahr auf Steinfurt-Burgsteinfurt, heißt es in einer Pressemitteilung des FSV von Dienstag. Zeitgleich findet dort in unmittelbarer Nachbarschaft der Automobil- und Motorrad-Event „International Racedays“ statt. „Racedays und Montgolfiade ergänzen sich zeitlich und thematisch ideal“, freut sich Ben Völker , FSV-Hauptgeschäftsführer und Montgolfiade-Veranstaltungsleiter. „Sowohl die Organisatoren beider Veranstaltungen als auch die Stadt Steinfurt freuen sich auf die neue attraktive Doppelveranstaltung“.

„2014 ziehen wir mit der Montgolfiade ins Münsterland und werden so unserem Vereinsnamen gerecht“, betont Völker. Hauptgrund für den nun wechselnden Veranstaltungsort: Die Vereinsmitglieder und die zum Teil weit anreisenden Teilnehmer der Montgolfiade könnten so neue Regionen des Münsterlandes von oben erkunden. Darüber hinaus bringe die Veranstaltung nun die Ballone zu den Zuschauern des Münsterlandes.

Ganz gerät aber der traditionelle Austragungsort aber nicht aus dem Blick: 2015 – und damit zukünftig in jedem zweiten Jahr – kehrt die Montgolfiade wieder nach Münster zurück. Natürlich mit dem beliebten Familienprogramm, mit Vorführungen der Sportvereine, Musik und Show auf der Bühne.

Die Westfalen-Gruppe, seit Anbeginn Hauptsponsor und Schirmherr der Montgolfiade, unterstützt die Aktivitäten des FSV: „Unseren Erfolgs-Event in die Weiten des Münsterlandes zu tragen, halte ich für ein überzeugendes Konzept“, ist Helge Wego , Leiter Unternehmenskommunikation, überzeugt.

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