Westfalen AG investiert 10 Millionen Euro in Büroturm
Ein Tower mit Symbolkraft

Münster -

Zehn Millionen Euro hat die Westfalen AG in ihren neuen Büroturm für 160 Mitarbeiter investiert, der am Donnerstag mit zahlreichen Gästen aus Wirtschaft und Politik eingeweiht wurde. Der Hersteller von Industriegasen, der auf dem Gelände am Industrieweg weiter expandiert, sieht seine Gesamtinvestitionen in Höhe von 13 Millionen Euro als klares Bekenntnis zum Standort Münster.

Donnerstag, 08.05.2014, 17:05 Uhr

40 Meter hoch ragt der neue Büroturm der Westfalen AG in den Himmel. Wolfgang Fritsch-Albert begrüßte zahlreiche Gäste zur Eröffnung.
40 Meter hoch ragt der neue Büroturm der Westfalen AG in den Himmel. Wolfgang Fritsch-Albert begrüßte zahlreiche Gäste zur Eröffnung. Foto: Matthias Ahlke

Für die expandierende Westfalen AG ist der neue 40 Meter hohe Bürotum am Industrieweg ein weithin sichtbares Bekenntnis zum Standort Münster . Und die Stadt ist um ein markantes Bauwerk reicher, das mit seiner wertbeständigen und soliden Klinker- und Sandsteinoptik den Geist einer Region spiegelt, wie Oberbürgermeister Markus Lewe am Donnerstag bei der feierlichen Eröffnung mit zahlreichen Gästen aus Wirtschaft und Politik betonte. „Wir sind stolz, diesen Westfalentower in der Hauptstadt Westfalens zu haben.“

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13 Millionen Euro investiert

Zehn Millionen Euro hat das Familienunternehmen mit den drei Standbeinen Gase, Energieversorgung und Tankstellen in den vergangenen zwei Jahren in den zehnstöckigen Büroturm investiert, in den kürzlich 160 Mitarbeiter eingezogen sind. Mit dem Neubau können Abteilungen, die bislang an anderen, angemieteten Standorten in Münster untergebracht waren, an den Firmensitz zurückkehren, freute sich Wolfgang Fritsch-Albert. Er machte allerdings auch deutlich, dass es keine Selbstverständlichkeit sei, dass das Familienunternehmen mit einer Investitionssumme von insgesamt rund 13 Millionen Euro diesen Standort mit seinen über 500 Arbeitsplätzen sichere. Auf dem Gelände hinter der Unternehmenszentrale entstand zudem ein dreigeschossiges Multifunktionsgebäude mit Warenannahme, Werkstätten und Werkleiterbüros. „Wir wünschen uns mehr Einsatz für die Industrie in Münster“, sprach er in Richtung Lewe und erinnerte daran, dass der Hersteller von Industriegasen 1993 aus Kostengründen einen Produktionsstandort nach Hörstel verlagert habe. Lewe nahm den zugespielten Ball an und bestätigte: „Münster kann nur bestehen, wenn wir uns auch zur Industrie bekennen.“

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Tradition und Innovation

Der neue Westfalentower jedenfalls steht laut Fritsch-Albert für Tradition und Innovation gleichermaßen. Die riesigen Glasfronten über dem Empfangsgebäude, hinter denen sich Besprechungsräume mit grandiosem Blick über Münster befinden, bilden das Bindeglied zwischen Alt- und Neubau, erklärte Architekt Andreas Krys. Tradition und Innovation, laut Fritsch-Albert, Grundlage der Unternehmensphilosophie, seien in Baukunst umgesetzt worden.

Neuer Büroturm der Westfalen AG

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  • Die Westfalen AG hat ihren 40 Meter hohen Büroturm eingeweiht. 13 Millionen Euro wurden am Industrieweg investiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Die Westfalen AG hat ihren 40 Meter hohen Büroturm eingeweiht. 13 Millionen Euro wurden am Industrieweg investiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Die Westfalen AG hat ihren 40 Meter hohen Büroturm eingeweiht. 13 Millionen Euro wurden am Industrieweg investiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Die Westfalen AG hat ihren 40 Meter hohen Büroturm eingeweiht. 13 Millionen Euro wurden am Industrieweg investiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Die Westfalen AG hat ihren 40 Meter hohen Büroturm eingeweiht. 13 Millionen Euro wurden am Industrieweg investiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Die Westfalen AG hat ihren 40 Meter hohen Büroturm eingeweiht. 13 Millionen Euro wurden am Industrieweg investiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Die Westfalen AG hat ihren 40 Meter hohen Büroturm eingeweiht. 13 Millionen Euro wurden am Industrieweg investiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Die Westfalen AG hat ihren 40 Meter hohen Büroturm eingeweiht. 13 Millionen Euro wurden am Industrieweg investiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Die Westfalen AG hat ihren 40 Meter hohen Büroturm eingeweiht. 13 Millionen Euro wurden am Industrieweg investiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Die Westfalen AG hat ihren 40 Meter hohen Büroturm eingeweiht. 13 Millionen Euro wurden am Industrieweg investiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Die Westfalen AG hat ihren 40 Meter hohen Büroturm eingeweiht. 13 Millionen Euro wurden am Industrieweg investiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Die Westfalen AG hat ihren 40 Meter hohen Büroturm eingeweiht. 13 Millionen Euro wurden am Industrieweg investiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Die Westfalen AG hat ihren 40 Meter hohen Büroturm eingeweiht. 13 Millionen Euro wurden am Industrieweg investiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Die Westfalen AG hat ihren 40 Meter hohen Büroturm eingeweiht. 13 Millionen Euro wurden am Industrieweg investiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Die Westfalen AG hat ihren 40 Meter hohen Büroturm eingeweiht. 13 Millionen Euro wurden am Industrieweg investiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Die Westfalen AG hat ihren 40 Meter hohen Büroturm eingeweiht. 13 Millionen Euro wurden am Industrieweg investiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Die Westfalen AG hat ihren 40 Meter hohen Büroturm eingeweiht. 13 Millionen Euro wurden am Industrieweg investiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Die Westfalen AG hat ihren 40 Meter hohen Büroturm eingeweiht. 13 Millionen Euro wurden am Industrieweg investiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Die Westfalen AG hat ihren 40 Meter hohen Büroturm eingeweiht. 13 Millionen Euro wurden am Industrieweg investiert. Foto: Matthias Ahlke
  • Die Westfalen AG hat ihren 40 Meter hohen Büroturm eingeweiht. 13 Millionen Euro wurden am Industrieweg investiert. Foto: Matthias Ahlke

Einen innovativen Ansatz verfolgt das Familienunternehmen mit der Einrichtung offener Bürowelten für jeweils rund 20 Mitarbeiter, um Kommunikation, Teamarbeit und Wissenstransfer zu intensivieren. „Dabei war uns wichtig“, so Renate Fritsch-Albert, „die Mitarbeiter bei der Auswahl der Büromöbel mit einzubeziehen.“

Eingezogen ist zudem internationale zeitgenössische Kunst, die auf die Firmengeschichte Bezug nimmt. Raffinierte Lichtinstallationen bringen beispielsweise das Thema Energie buchstäblich zum Strahlen. „Diese fantasievollen Kunstwerke sollen uns alle begleiten und inspirieren“, wünscht sich Renate Fritsch-Albert.

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