Land unter in Münster
Das Jahrhundert-Unwetter und die Folgen

Die große Flut am Montagabend hat Münster hart getroffen. Ein Überblick über Schäden, Folgen und Zahlen des Jahrhundert-Unwetters. Tipps zu Wasserschäden am Auto. Sperrungen und Schließungen im Stadtgebiet. Ein ganz persönlicher Bericht. Und ein Aufruf, "Danke" zu sagen.

Donnerstag, 31.07.2014, 07:32 Uhr aktualisiert: 31.07.2014, 09:27 Uhr
Land unter in Münster : Das Jahrhundert-Unwetter und die Folgen
Zwei Tote, viele Verletzte und Milionenschäden - Münster hat es schwer getroffen. Foto: uwa

Feuerwehr arbeitet 1800 Einsätze an zwei Tagen ab

„Der Katastrophenschutz hat funktioniert.“ Diese Zwischenbilanz zog am Mittwochabend Feuerwehr-Chef Benno Fritzen. Von den bis Dienstagmorgen gemeldeten 2000 Einsatzstellen seien innerhalb von rund 30 Stunden 1400 von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk (THW) abgearbeitet worden. Am Mittwochabend standen dann noch 200 Einsätze an. Fritzen hofft, dass die letzten Einsätze bis zum Donnerstag über die Bühne gehen. Dabei handele es sich vor allem um Keller, die von den Wassermassen geflutet wurden. 600 Helfer kamen laut Fritzen aus allen Regierungsbezirken in NRW nach Münster, um zu helfen. „Es gibt bald keine Feuerwehr in NRW, die nicht Kräfte nach Münster entsandt hat“, so Fritzen.

feuerwehr

Bei der Abarbeitung der Einsatzstellen seien Prioritäten gesetzt worden. Zunächst galt es, die Energieversorgung sicherzustellen, dann  die Abwasser-Entsorgung, dann die Telekommunikation. Bei der Frage, welche Wohnhäuser zuerst leer gepumpt werden, sei Effizienz vor Einzelschicksal gegangen. Zunächst habe man sich daher um große Wohnblocks gekümmert, um Obdachlosigkeit zu verhindern.

Krankenhäuser: Patienten waren nie gefährdet

Ausgerechnet dort, wo schwerstkranke Menschen umsorgt werden, stand alles unter Wasser in der Katastrophennacht. Sieben Patienten der Palliativstation am St.-Franziskus-Hospital, die sich im Untergeschoss des Marienhauses befindet, mussten durch eine Tunnelanlage liegend ins Haupthaus verlagert werden. Nach Auskunft von Sprecherin Barbara Köhling hatte der Starkregen auch in der Küche, im Labor und im Technik- und Lüftungsbereich des Franziskus für nasse Füße gesorgt. Viele Mitarbeiter hätten sich an die Arbeit gemacht.

Mit Schrubber und Besen ging es auch mit vereinten Kräften dem Wasser im Untergeschoss des Clemenshospitals zu Leibe. Teile der Aufzugsanlage wurden aus Sicherheitsgründen stillgelegt. Keine Vorkommnisse meldet dagegen das Evangelische Krankenhaus. „Es hätte schlimmer kommen können“, fasst Christian Wessels von der Haustechnik für die Raphaelsklinik zusammen.

Uni mit "blauem Auge" davongekommen

Für die Universität mit ihren vielen Gebäuden im ganzen Stadtgebiet war es gar nicht leicht, einen Überblick über die Schäden durch das Unwetter zu bekommen. Zumal Telefon- und Computerleitungen im Baudezernat, wo die Meldungen einlaufen sollten, tot waren. Knapp zwei Tage nach dem großen Regen bilanziert Kanzler Matthias Schwarte: „Wir scheinen mit einem blauen Auge davongekommen zu sein.“</p><p>Teure technische Geräte seien nach derzeitigem Kenntnisstand nicht oder nicht schwer beschädigt worden, so Schwarte weiter.

Dramatischer schätzte der Allgemeine Studierenden-Ausschuss (AStA) die Lage ein: Er sprach von „Verwüstungen“ vor allem in den naturwissenschaftlichen  Instituten. Die Folgen des Unwetters sind laut AStA wegen der maroden Bausubstanz vieler Institute so schwer. Das Land müsse die  Altbauten möglichst schnell ersetzen, fordert der AStA.

Was tun bei Wasserschäden am Auto?

Hunderte, vielleicht sogar Tausende Autofahrer in Münster haben am Montagabend erlebt, dass ein Auto kein Boot ist – und Wasser dem fahrbaren Untersatz mächtig zusetzen kann. Als Faustregel gilt: Bei mehr als 30 Zentimeter Wassertiefe besteht die Gefahr, dass ein Auto beschädigt wird.

Ob die Versicherung für den Schaden aufkommt, hängt nach Auskunft der in Münster ansässigen Versicherungen Provinzial und LVM von den näheren Umständen ab. Bei parkenden Autos übernimmt in der Regel die Teilkaskoversicherung die Kosten für Wasserschäden. Wird das Auto hingegen bewegt, gilt dies nicht. Durchfährt ein Autofahrer eine Pfütze, die sich dann als zu tief erweist, wird der Vorgang wie ein selbst verschuldeter Unfall bewertet. Geld gibt es nur bei einer Vollkasko-Versicherung. In allen Fällen sollten die Halter die Schäden per Foto dokumentieren.

Friedhöfe blieben nicht verschont

friedhof

Die Wassermengen, von denen Münster am Montag heimgesucht wurde, haben auf vielen Gräbern Senkschäden hinterlassen und Bäume entwurzelt, wie hier im Bild auf dem Zentralfriedhof Münster. „Bei den extremen Wassermassen haben sechs Linden ihren Halt verloren. Sie sind hinüber“, berichtete Dr. Ralf Hammecke, Geschäftsführer des Zentralfriedhofs. Besucher sollten mit Blick auf herabfallende Zweige oder Äste vorsichtig sein. Bestattungen finden weiterhin statt.

Alle Hallenbäder bleiben geschlossen

Das Unwetter trifft die Sporteinrichtungen von Stadt und Vereinen. Alle Hallenbäder bleiben geschlossen. Geöffnet haben dagegen die Freibäder in Stapelskotten und Hiltrup. Allerdings sind in beiden Bädern die Liegewiesen überflutet. Geöffnet hat die Coburg an der Grevener Straße. Weiterhin Land unter ist im Freibad Sudmühle, das heute geschlossen bleibt.

Kleingärten stehen unter Wasser

Horst Stronk, der Vorsitzende des Stadt- und Bezirksverbandes der Kleingärten in Münster, ist bestürzt. Mindestens 30 von insgesamt 55 Kleingartenanlagen melden Land unter, bilanziert der Vorsitzende nach einer ersten Information. „Es ist eine Katastrophe“, sagt Stronk. Teilweise stehen die Gärten bis zu 80 Zentimeter im Wasser. Häuser seien zerstört. Wo Wege waren, seien jetzt Bäche. Stronk bittet in einem Brief den Oberbürgermeister um Hilfe. Denn versichert sei kein Verein.

Kirchen bedanken sich bei den Helfern

helfer

Die Regenmassen sind allen Münsteranern deutlich vor Augen. Zwei Menschen kamen ums Leben, andere wurden verletzt oder haben Schäden an ihrem Hab und Gut zu beklagen. Umso wichtiger war die tatkräftige Hilfe. Für diese bedanken sich jetzt Superintendentin Meike Friedrich vom evangelischen Kirchenkreis Münster und der katholische Stadtdechant Jörg Hagemann in einer gemeinsamen Erklärung.

Im Namen von Kirchenkreis und Stadtdekanat zeigen sie sich „beeindruckt von der großen Hilfsbereitschaft in den Nachbarschaften“. Viele Menschen hätten den Betroffenen beigestanden, ihre Wohnungen geöffnet, Häuser und Wohnungen gereinigt, heißt es. Die christlichen Kirchen der Stadt dankten allen, „die durch Wort und Tat gezeigt haben, dass die Betroffenen nicht allein sind, sondern sich von der Anteilnahme ihrer Mitmenschen getragen fühlen dürfen“. Der große Dank gelte auch für sämtliches Engagement von Rettungskräften und freiwilligen Helfern und alle Zeichen gelebter Solidarität.

Promenade zwischen Ludgeriplatz und Stadtbad-Mitte gesperrt

promenade

Die Promenade zwischen Ludgeriplatz und Aegidiistraße ist Kleinholz: Zahlreiche Bäume stehen in diesem Abschnitt nicht mehr, gerade nahe der Ludgeristraße und bis zur Straße „Hals“. Stattdessen fahren Baumaschinen auf der Promenade, die das Holz der zehn gefällten Bäume abtransportieren. Auch zwischen „Kruse Baimken“ und dem Stadtbad-Mitte hat das Unwetter die Promenade schwer erwischt, Hier mussten drei Linden gefällt werden. Auch dieser Bereich ist gesperrt, informiert Stadtförster Hans-Ulrich Menke.

Im Abschnitt vor dem Schloss sind Bürgerbäume betroffen: An dieser Stelle hat der Wind die Kronen der Bäume herausgedreht. An der Adenauerallee sind vier Platanen gefällt worden, bei vier weiteren wird noch überprüft, ob ein Erhalt durch Rückschnitt erreicht werden kann. Auch der Boniburger Wald im Osten der Stadt kann nach Informationen der Stadt nicht betreten werden. Der Wald steht unter Wasser und ist aktuell abgesperrt. Einzelne Bäume in Gievenbeck hat es ebenso erwischt, unter anderem an der Von-Esmarch-Straße, an der Appelbreistiege sowie am Muckermannweg – dort ist ein Baum auf ein Auto gefallen.

Eingeschränkter Zugverkehr zwischen Rheine und Münster

Nach einem Wassereinbruch im Stellwerk Greven verkehren auf der Strecke Rheine – Münster voraussichtlich bis einschließlich Samstag (2. August) nur stündlich Züge der RB 65 (Westfalenbahn). Alle übrigen RE-Züge fallen weiterhin zwischen Rheine und Münster aus. Es ist ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Die IC-Züge werden in beiden Richtungen über Osnabrück umgeleitet und verspäten sich dadurch nach Angaben der Bahn um etwa 45 Minuten. Wegen eines Wassereinbruchs während der schweren Gewitter am vergangenen Montagabend ist das Stellwerk Greven weiterhin nur bedingt einsatzbereit. Die Deutsche Bahn empfiehlt allen Reisenden sich vor Fahrtantritt auf www.bahn.de oder bei der Kundenhotline 01806 99 66 33  zu informieren.

Große Schäden in Handwerksbetrieben

Der Starkregen im Münsterland hat nicht nur in Privathaushalten, sondern auch in Handwerksunternehmen große Schäden angerichtet. Die Handwerkskammer Münster empfiehlt, Schäden möglichst genau durch Fotos zu dokumentieren oder Zeugen einzubeziehen, und sich umgehend mit der Versicherung in Verbindung zu setzen, um erste notwendige Schritte abzustimmen. Bei Fragen zu öffentlichen Förderprogrammen für die Finanzierung von Ersatzinvestitionen hilft die Kammer weiter, Telefon 52 03-202.

Zoo kommt trotz Überschwemmung glimpflich davon

landois-platz

Der Allwetterzoo ist im Unwetter am Montag glimpflich davongekommen. Kein Tier kam zu Schaden, sagte Zoosprecherin Stefanie Heeke. Der Landois-Platz stand unter Wasser, ebenso wie das Tropenhaus, das Bärenhaus und das Giraffenhaus. Die Gehege der Tiere dort seien aber nicht überschwemmt worden.

Chemisches- und Veterinäruntersuchungsamt muss Arbeit einstellen

Das Chemische- und Veterinäruntersuchungsamt Münsterland-Emscher-Lippe (CVUA-MEL) ist – wie viele andere auch – schwer von dem Unwetter am  Montag in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Arbeiten im CVUA-MEL müssen bis auf Weiteres vollständig eingestellt werden. Davon betroffen sind nicht nur die Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Kosmetika-Untersuchungen, sondern auch sämtliche veterinärdiagnostischen Untersuchungen, heißt es in einer Pressemitteilung. Bis zu Beseitigung der Folgeschäden ist das Amt weder telefonisch noch elektronisch erreichbar. In Notfällen wird gebeten, die Abteilung 8 des Landesamtes für Natur- und Umweltschutz (LANUV, E-Mail: abteilung8@­lanuv.nrw.de) zu kontaktieren.

Keine schweren Schäden durch Schadstoffe

Man stelle sich das nur einmal vor: Das Unwetter wütet einmal durch das Gartenhausregal mit den Pflanzenschutzmitteldosen, umspült den Benzinkanister in der Garage oder bringt die Farbreste im Hobbykeller durcheinander.

Heinrich Bruns, Leiter des städtischen Umweltamtes, ist sich dessen bewusst, dass in der Wasserbrühe der vergangenen Tage auch eine Menge Schadstoffe schwimmen. Die „verdünnende Wirkung“ der Wassermassen, so seine Hoffnung, trage dazu bei, dass die Substanzen keine schweren Schäden anrichten. Zur Vermeidung großer Umweltschäden, etwa durch aufschwimmende Öltanks oder komplett abgesoffene Autos in Tiefgaragen, setzt die Stadt auf eine Fachfirma, die in solchen Fällen die Flüssigkeiten abpumpt.

Schwere Zwischenfälle sind den Umweltbehörden nach Auskunft von Amtsleiter Bruns bislang nicht bekannt.

Schlossgarten ist teilweise gesperrt

Kaum war der Schlossgarten nach dem Unwetter an Pfingsten wieder geöffnet, sind Teile wieder zu. Der äußere Weg entlang der Gräfte ist nicht begehbar und gesperrt. Der Weg im oberen Bereich ist allerdings geöffnet, so die Universität. Die Fußgängerbrücke über die Gräfte sei geöffnet.

WN-Redakteur Peter Sauer berichtet, wie die Wassermassen seine Wohnung überfluteten

Von der WN-Redaktion schaffe ich es am Montagabend während einer Regenpause noch einigermaßen trocken mit dem Rad ins heimatliche Gremmendorf. Freue mich auf den Kinofilm „Wasser für die Elefanten“. Kaum läuft der Vorspann, fällt meine Sat-Schüssel aus. Angesichts des starken Unwetters kein Wunder. Aber ich sitze ja in meinem angemieteten Bungalow im Trockenen. Denke ich jedenfalls. Also TV aus und barfuß in den Keller, etwas Kühles zu trinken holen. Doch dann hole ich mir ganz eiskalte Füße. In natura und vor Schreck.

sauer

Denn plötzlich stehe ich knietief im Wasser.  Wie aus einem Wasserhahn drücken Wassermengen aus der Außenwand in den Keller. Schnell laufe ich nach oben. In die Wohnung. Unter der ersten Lampe gießt es plötzlich auf mich. Wieder Wasser. Kurzschluss. Stromausfall. Sicherungskasten im Wasser. Vermieterin weit weg – in Berlin. Das Wasser läuft aus immer mehr Löchern der Zwischendecke. Rufe Freunde an. Die hängen in vollgelaufenen Straßen fest.

"Plötzlich stehe ich knietief im Wasser."

Peter Sauer (WN-Redakteur)

Zu Fuß, kurz behost, zu den Nachbarn. Gemeinsam mit der Leiter inmitten von Blitzen aufs Dach geklettert. Dort steht ein 30 Zentimeter tiefer See. Der war da vorher nicht! Das Wasser dringt immer mehr vom Dach und vom Keller ins Haus ein. Setzt Schlafzimmer, Büro, Bad und die Küche unter Wasser. Wir stellen leere Mülltonnen und andere Großgefäße unter die Löcher. Doch selbst die sind zu klein für den Sturzregen. Am Ende stehen 1,60 Meter im Keller. Die Feuerwehr kommt erst 34 Stunden nach meinem ersten Anruf. Geholfen haben mir bis dahin Nachbarn, eilig angerufene Verwandte aus dem Sauerland, Freunde und unbekannte Menschen aus einer Facebook-Gruppe. Tolle Solidarität!

"Ich habe jetzt Angst vor jedem Regentropfen."

Peter Sauer (WN-Redakteur)

Jetzt sind Wände und Teppich vollgesogen, Möbel und Elektronik kaputt, Fotoalben und Ordner in Schlammklumpen im stinkenden Keller, der Rest zusammengestellt im trocken gebliebenen Wohnzimmer. Ich bin vollgelaufen. Und der Bungalow. Dabei habe ich das Regengeräusch immer gemocht. Jetzt habe ich Angst vor jedem nächsten Tropfen.

"Danke, Münster!" - Rufen Sie an

Wildfremde Menschen helfen einander, schöpfen Wasser, räumen Keller aus. Die Helfer von Feuerwehr und THW sind seit Montag nonstop im Einsatz. Nachbarn rücken zusammen, die Solidarität in der Stadt ist riesengroß. Zeit, „Danke“ zu sagen – „Danke, Münster!“. Auch, wenn es noch viel zu tun gibt und noch längst nicht alle Schäden beseitigt sind.

Wer hat Ihnen in den vergangenen Tagen geholfen, sodass Sie nicht mehr allein vor Ihrem überschwemmten Keller standen? Wer hat getröstet oder Spenden vorbeigebracht? Sagen Sie uns, bei wem Sie sich bedanken möchten und warum – telefonisch unter der Nummer 690-746 am heutigen Donnerstag zwischen 12 und 15 Uhr, oder schreiben Sie uns eine E-Mail mit dem Stichwort „Danke, Münster!“ an redaktion.ms@wn.de. Ihre Beiträge wollen wir sammeln und am Freitag und Samstag in den Westfälischen Nachrichten veröffentlichen – damit Ihr „Dankeschön“ ankommt.

Unwetter-Fotos von WN-Facebook-Freunden

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  • Foto: Mitch Spring
  • Sentruper Höhe

    Foto: Martina Neuberger
  • Greven geht unter

    Foto: Ja Na
  • Kinderhaus am Kreisel zwischen Westhoffstraße und Am Burloh

    Foto: Mylène Cox
  • Foto: Yoshi Shawn Uchida
  • Die Feuerwehr steckt im Schlamm

    Foto: Sefika Rahe
  • Grevener Straße

    Foto: Norin Samina Arif
  • Foto: Holger Palstring
  • In Münster

    Foto: Do Ris
  • Kappenberger Damm

    Foto: Katja Fo
  • Steinfurter Straße

    Foto: Ineke Wijbrans
  • Magazin der ULB

    Foto: Manuel Wa
  • Foto: Christian Ghezzi
  • Mendelstraße/ Coesfelder Kreuz

    Foto: Sandra Jungenblut
  • Nahe des Coesfelder Kreuz

    Foto: Anna Pe
  • Grüner Grund

    Foto: Va Lu Rie
  • Überwasserstraße

    Foto: Massimo Neth
  • Borghorst

    Foto: Daniela Hein
  • Handorferstraße

    Foto: Simon Klisse
  • Frauenstraße

    Foto: Marion Röwekamp
  • Promenade

    Foto: Kevin Lee Köppe
  • Foto: Nici Byrne
  • Foto: Ibo da Bombastico
  • Foto: Clara Schrön
  • Unterführung Warendorfer Straße

    Foto: Sebastian Korhammer
  • Foto: Ola Jo
  • Foto: André Cruz da Silva
  • Geistviertel

    Foto: Annegret Heeke
  • Foto: Darius Buczynski
  • St. Mauritz

    Foto: Christian Altmann
  • Foto: Ineke Wijbrans
  • Kappenberger Damm

    Foto: Bernd Holtschulte
  • Keller in Albachten

    Foto: Kim Haus
  • Sentmaringer Weg, Höhe Weißenburg Straße

    Foto: Michael Gerding
  • Sprakel

    Foto: Gabi Mennemeyer
  • Gievenbecker "Bach"

    Foto: Oliver Stuck
  • Bispinghof

    Foto: Esther Lau
  • Foto: Nico Enking
  • Berg Fidel

    Foto: Stefan Koch
  • Foto: Jens Albrecht
  • Foto: Sebastian Schnock
  • Promenade in Höhe Stadtgraben

    Foto: Lisa El Ha
  • Hafenstraße, Münster

    Foto: Christian Caßebaum
  • Gruß aus der Kanalstraße

    Foto: Ralle van Stemmert
  • Schwimmende Autos

    Foto: Claus Evels
  • Grüner Grund

    Foto: Tanja Hakenes
  • Umgehungsstraße

    Foto: Caren Zu
  • Zentralfriedhof

    Foto: Martina Neuberger
  • Foto: DesignArt Valentino
  • Das schafft keine Fensterdichtung

    Foto: Conni Lauscher-Fork
  • Gasselstiege, Steinfurter Straße

    Foto: Ineke Wijbrans
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